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Forscher entdecken: Die Erde besitzt mehr als einen Mond

2006 entdeckten Astronomen aus Arizona ein Objekt im Erdorbit, das etwa so groß wie ein Kleinwagen war. Es handelte sich um einen Asteroiden, der aus seiner Laufbahn um die Sonne von der Erdschwerkraft eingefangen wurde. Er verlies den Erdorbit nach neun Monaten wieder.

Forscher untersuchten seither, ob es sich um einen Zufall handele oder ob dies öfter geschehe. Ergebnis war, dass sich fast immer ein Trabant findet, der die Erde umkreist. Meist mit einer Größe von etwa einem Meter. Die Minimonde umkreisen die Erde fast 2,9 mal, bevor sie wieder weiterfliegen.

Die Umlaufbahnen der Minimonde sind sehr chaotisch. Die Schwerkrafteinflüsse von Sonne und Mond beeinflussen die Flugbahn und letztendlich befreit die Sonnenschwerkraft den Trabant wieder aus dem Erdorbit. Forscher schätzen das 0,1 Prozent der Meteoriten, die auf der Erde landeten, Minimonde waren.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Erde, Mond, Trabant, Umlaufbahn
Quelle: scinexx.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2012 16:17 Uhr von erw
 
+49 | -4
 
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reißerischer titel: das thema in diesem artikel handelt um meteoriten die kaum größer sind als der weltraumschrott unserer satelliten oder raketenresten. das sind KEINE monde.
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30.03.2012 16:22 Uhr von quade34
 
+34 | -3
 
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also neulich: nach dem Allohol sah ich auch zwei Monde. Gott sei Dank konnte ich mich an zwei Laternen festhalten. Hicks
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30.03.2012 17:02 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+13 | -0
 
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Zitat: "Ergebnis war, dass sich fast immer ein Trabant findet, ..."
Fast immer einer? Wann ist der Mond denn mal nicht unser Trabant
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30.03.2012 18:33 Uhr von Sopha
 
+6 | -0
 
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mr. science: der artikel sagt das keine monde von monden bekannt sind, da diese bahnen instabil sind. dies impliziert das eine instabile (kurzfristige) umlaufbahn nicht als mond gilt.

Es würde mich auch sehr wundern wenn irgendein astrophysiker ein objekt, welches grad mal 2-3 umkreisungen in auf einer nicht gleichmäßigen bahn, als mond definieren würde.
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30.03.2012 19:13 Uhr von Sopha
 
+3 | -0
 
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mr. science: was haben diese beiden mond sorten denn nun damit zu tun? ich bin zwar kein astrophysiker, aber sowohl schäfermonde als auch koorbitale haben ja eine feste umlaufbahn. Schäfermonde haben halt eine besondere Position innerhalb der Ringe, und koorbitale teilen sich eine Umlaufbahn.

Am ehesten könnte man noch Trojaner-Monde gelten lassen, aber auch diese scheinen ja mindestens einige Jahrzehnte (seit ihrer entdeckung, wahrscheinlich sinds eher jahrhunderte/jahrtausnde) stabil zu sein.
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30.03.2012 23:51 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -0
 
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@phunkei: wenn sich 2 - 3 Umkreisungen bei astronomischen relevanten Zeiträumen nicht bemerkbar machen.
...dann waren sie auch nie da und nie ein Mond unserer Erde, da astronimisch nicht relevant.
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31.03.2012 02:37 Uhr von ahjasoso
 
+0 | -6
 
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was für eine: sch?ihsse...


jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaaaaaaa nnnneeeeeeegatiiiiiiivvvvv beweeeeeertuuuungäääääääääääääääääääännnnnn
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31.03.2012 06:08 Uhr von erw
 
+1 | -0
 
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mr. science: man kanns natürlich genau sehen. kein problem. die leserschaft der quelle ist wohl offenbar kein fachpublikum, weshalb der irreführende titel eine falsche erkenntnis verspricht. für otto normal wird pluto auch immer ein planet bleiben, egal, ob man ihm aus welchen gründen auch immer diese klassifizierung abspricht.

ein reißerischer titel bleibt ein reißerischer titel und ein artikel mit einem interessanten inhalt hat es nicht nötig, sich mit allzu bunten federn zu schmücken.
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31.03.2012 08:24 Uhr von rettich1212
 
+3 | -0
 
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