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ISF: IT-Sicherheitsleute brauchen in Zukunft Unterstützung

Immer komplexer und gefährlicher werden Bedrohungen aus dem Internet. Damit dem Einhalt geboten werden kann brauchen IT-Sicherheitsleute in Zukunft mehr Unterstützung. Dabei ist jedoch zu beachten, dass sie bei Clouds mit den Daten nicht die komplette Befehlsgewalt aus der Hand geben.

So sagte Steve Durbin, Global Vice President des ISF: "Die Gefahr vergrößert sich, wenn Bedrohungen kombiniert werden und beispielsweise die organisierte Kriminalität die Methoden der Vernetzung von Online-Aktivisten übernimmt." So sei eine IT-Abteilung alleine schlichtweg überfordert.

Somit rät ISF den Firmen ihre Sicherheitsstrategie zu überdenken. Daher sei das Thema "Security" ein Top-Managementthema. Durbin stellte auch die provokante These auf, dass die "Security" einfach von den Hackern lernen müsste, damit man in Zukunft derartige Probleme leichter lösen könnte.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Gefahr, Zukunft, Unterstützung, IT
Quelle: business.chip.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2012 14:16 Uhr von Trikoflex
 
+1 | -1
 
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Das ist schon jahrelang meine Rede. Man muss seine Freunde an sich ran lassen, aber seine Feinde noch näher. Außerdem finde ich es sinnfrei, den Begriff Hacker immer negativ darzustellen. Immerhin knacken Sicherheitsleute ihre eigene bzw. lassen ihre eigene Software knacken, damit sie in Zukunft diese sicherer machen können.
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30.03.2012 14:23 Uhr von Katzee
 
+3 | -1
 
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Also schnell eine: zentrale Sicherheitsstelle gründen, die die Aufgabe der IT-Sicherheitsleute in den Unternehmen übernimmt? Big Brother würde vor Freude auf und ab hüpfen.

In dem Artikel werden übrigens 2 Dinge miteinander vermischt: Die IT-Abteilung und die IT-Sicherheitsabteilung. In großen Unternehmen sind das zwei getrennte Bereiche.

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