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Backdoors: Antiterror-Experte warnt vor in China produzierten Elektronikgeräten

In China hergestellte Elektronikgeräte könnten laut dem Antiterror-Experten Richard Clarke alle mit Backdoors verseucht sein.

Richard Clarke ist in Sicherheitskreisen kein unbeschriebenes Blatt. Immerhin hatte weit vor den Angriffen auf das World Trade Center am 11. September schon davor gewarnt.

Clarke sagte zu seiner Behauptung: "Ich werde nun etwas sagen, von dem die meisten Menschen denken werden, dass ich übertreibe. Aber die Beweise sind eindeutig. Jedes große Unternehmen in den USA wurde bereits von China angegriffen."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: China, Experte, Antiterror
Quelle: www.gizmodo.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2012 11:42 Uhr von shainibraini
 
+5 | -1
 
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ganz ehrlich ich könnt´s mir sogar vorstellen.
in dieser kranken, korrupten welt ist doch mittlerweile garnichts mehr übertrieben.
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30.03.2012 11:50 Uhr von bokuliztikz
 
+4 | -4
 
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"Immerhin hatte weit vor den Angriffen auf das World Trade Center am 11. September schon davor gewarnt. " - hatte Alex Jones auch. Genauso wie viele Angestellte im WTC. Genauso wie einige Politiker. FUCK 9/11 was an inside Job !!!!!

So hat mich grad nur aufgeregt ^^ Vorallem das selbst bei solchen News sofort 9/11 erwähnt wird wodurch mal wieder bissl mehr angst gemacht werden kann und sich jeder Elektroware mit Blackdoors von Apple holt (bissl ironie sollte zwischen den Zeilen zu finden sein)
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30.03.2012 12:20 Uhr von bigX67
 
+8 | -0
 
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wird auch vor geräten/software aus USA gewarnt ?

die können ebenfalls backdoors enthalten.
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30.03.2012 12:30 Uhr von FiesoDuck
 
+2 | -0
 
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Ach was, wäre ja nicht das erste Land / Firma und Versuch.
>http://www.heise.de/...

Schönen Freitag noch.
=o)
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30.03.2012 12:37 Uhr von ibinagoggele
 
+2 | -2
 
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30.03.2012 12:41 Uhr von ibinagoggele
 
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30.03.2012 13:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
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Merkwürdig ...? was für Geräte aus China (die über Internet verfügen) sind denn in Firmen oder Privathaushalten? Ein Beispiel wäre interessant.
Dass aber Leute versuchen hinter Betriebsgeheimnisse zu kommen ist wiederum nichts neues. Dazu versteckt man am besten einen Angestellten im Betrieb, der dort ein wenig spioniert. Was hat das aber mit Elektronikgeräten zu tun?
Oder spionieren chinesische Kühlschränke (gibt es viele in USA) aus, wie kalt der Kühlschrank eingestellt ist? Beispiel wäre hilfreich.
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30.03.2012 14:10 Uhr von delerium72
 
+1 | -0
 
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hmm, gerade getestet: Kühlschrank und Mikrowelle sind schon ma Clean :D
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30.03.2012 14:14 Uhr von Fabrizio
 
+2 | -1
 
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US Geräte enthalten auch Hintertüren: in Software sind die sogar vorgeschrieben.

Und noch etwas: Jedes große Unternehmen in China wurde bereits von den USA angegriffen
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30.03.2012 15:13 Uhr von uhrknall
 
+2 | -0
 
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Antiterror-Experte warnt Naja, ich glaube Stuxnet wurde beispielsweise von nicht-chinesischen Terroristen entworfen. Aber davor hat dieser komische Eierkopf (oder Eggsperte) nicht gewarnt.
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31.03.2012 03:54 Uhr von Zitronenpresse
 
+0 | -0
 
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Alter Hut! Und betrifft vor allen nicht nur China!
http://blog.fefe.de/...

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