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Kambodscha: Vater kettete seinen Sohn an Strommast - Er hatte online gespielt

Kambodscha: Ein wütender Vater kettete seinen Sohn an einen Strommasten, da er ihn in einem Internet-Café beim Online-Spielen erwischte. Eigentlich hätte der 13-Jährige in der Schule sein müssen.

Wie der Polizeisprecher von Battambang erklärte, schlug der Vater den Sohn sehr brutal, bevor er ihn an den Masten kettete. Danach lies er den Sohn zurück und ging zur Arbeit.

Der Junge wurde kurz danach von der Polizei befreit, die von den Nachbarn alarmiert wurde. Dem Vater droht nun eine Haftstrafe von bis zu 20 Jahren.


WebReporter: Frosty5o
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Sohn, Onlinegame, Strommast
Quelle: www.rebelgamer.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2012 17:12 Uhr von GangstaAlien
 
+0 | -3
 
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Mhhh: was soll man dazu schreiben.
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29.03.2012 17:13 Uhr von kranfuehrer
 
+5 | -5
 
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Ein paar Backpeifen haben noch keinem Kind geschad: So lernen sie wenigstens Zucht und Ordnung.
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29.03.2012 17:16 Uhr von Destkal
 
+3 | -0
 
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hier gehts nicht um backpfeifen sondern darum dass der junge an einen strommast gekettet und allein gelassen wurde.
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29.03.2012 18:53 Uhr von Strassenmeister
 
+1 | -1
 
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20 Jahre na ja, der Mast hatte bestimmt kein Fi Schalter.
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31.05.2012 11:58 Uhr von DoLima
 
+0 | -0
 
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schadet nicht: so kriegt man zumindest die ganze WoW-Suchtgeneration wieder vom PC los...

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