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Echse besaß schon vor 230 Millionen Jahren federähnlichen Schmuck

Schon 70 bis 80 Millionen Jahre bevor es den Urvogel Archäopteryx gab, gab es Hautfortsätze, die in ihrem Aussehen den späteren Federn ähnelten. In den 1960er Jahren fand man in Kirgistan die Fossilien von Longisquama insignis.

Longisquama war eine kleine Echse aus der Zeit des Trias und kaum größer als eine Maus. Auf seinem Rücken besaß es einen auffälligen Büschel aus sieben gebogenen Strukturen in Tropfenform. Diese Fortsätze waren bei dem Fossil erhalten und wurden nun erneut untersucht.

"Die merkwürdigen Hautfortsätze waren weder Federn noch Schuppen", so ein Forscher. Womöglich stehen die Fortsätze mit der Evolution des Flaums in Zusammenhang. Für die Forscher ist dies der Beleg, dass es sich dabei um Experimente der Evolution handelt, die wichtig für die spätere Entstehung von Federn waren.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rätsel, Evolution, Schmuck, Feder, Archaeopteryx, Echse
Quelle: www.wissenschaft.de

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