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Algerien lehnt Beerdigung des Attentäters von Toulouse aus "Sicherheitsgründen" ab

Mohamed Merah, der getötete Attentäter von Toulouse, wird nicht in seinem Heimatland beerdigt werden. Algerien lehnte in letzter Sekunde die Beerdigung aus "Sicherheitsgründen" ab.

Die Mutter des Attentäters wollte, dass ihr Sohn in Algerien beerdigt werden würde, denn sie hat Angst vor einer Schändung.

Der Vater von Merah lebt in Algerien und benannte die Morde seines Sohnes als "Unrecht". Nun soll der Attentäter in Frankreich beerdigt werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Attentäter, Beerdigung, Algerien, Toulouse, Mohamed Merah
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2012 13:17 Uhr von General_Strike
 
+13 | -1
 
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anonymes Grab: Auch in Algerien kann der Mann nicht sicher davor sein, dass jemand seine Notdurft auf seinem Grab verrichtet.

Ich halte es für besser, jede Erinnerung an ihn auszulöschen. Einäschern und anonym verscharren.
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29.03.2012 14:30 Uhr von omar
 
+1 | -3
 
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Wäre da nicht ein Platz im Atlantic frei? Seebestattung á la Bin Laden.
Soll bei Terroristen schwer in Mode sein, hab ich gehört... o.O
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29.03.2012 14:52 Uhr von Destkal
 
+4 | -2
 
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aber nur nackt bitte: damit ihn die fische leichter fressen können um ihn dann in scheiße zu verdauen.
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29.03.2012 15:00 Uhr von Tattergreis
 
+3 | -0
 
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Zuckerstange: Ein schöne Idee.

Aber warum so umständlich. Deckel auf, Deckel zu und in der Biotonne ist Ruh. Mehr Arbeit oder Skrupel hätte ich mit solchen ...... nicht.
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29.03.2012 15:06 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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...ohne jeden Revanchismus betrachtet...

...ich kann die Algerier durchaus verstehen. Wer würde schon sowas gerne bei sich liegen haben. Aus ähnlichen Gründen wurde ja auch Rudolf Heß´ Grab eingeebnet und das Grab von Hitlers´ Eltern entfernt. Dabei ist es ja auch eigentlich egal, aus welchen Gründen man nun zu solch einer Stätte pilgern will, ob Huldigung oder Schändung. Beides ist verwerflich und sorgt nur für Unfrieden.

In diesem Sinne wäre es wohl das naheliegendste, seinen Leichnam einzuäschern und die Asche in der See zu bestatten. Ein weiterer Vorteil wäre es, das die Gruppe der Beiwohnenden durchaus im Sinne der Familie überschaubar bleiben kann, niemand von aussen einen Auftritt dort instrumentalisieren kann. Die Familie kann von ihrem Toten Abschied nehmen, kein Staat und keine Region wäre mit solch einer "Pilgerstätte" belastet.

So würde es durchaus Sinn machen.

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