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New York: Politiker will Promikinder von französischer Schule verbannen

In New York gibt es eine französische Schule, auf die auch Prominente wie Madonna, Angelina Jolie und Milliardär Donald Trump ihre Kinder schicken.

Dies erbost nun den französischen Geschäftsmann und Politiker Julien Balkany, der fordert, dass diese Promikinder die Plätze für französische Kinder räumen müssten.

"Ich finde das inakzeptabel", so Balkany, der bei der französischen Parlamentswahl antreten will. Die Promi-Sprösslinge nehmen "Pierre, Paul oder Jean" die Plätze und Chancen weg.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: New York, Schule, Politiker, Prominente
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2012 13:59 Uhr von irykinguri
 
+9 | -4
 
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omg: immer diese nationalsozialisten scheisse wenn es bergab geht... immer das gleiche.. egal wann und wo auf der welt....
vllt haben wir ja glück und ausnahmslos alle länder werden so und es gibt es eien riesenkrieg... das wäre doch DIE lösung für jeden von denen (zumindest laut deren rhetorik)
schon faszinierend das eine so dumme spezies zum mond fliegen kann, atombomben bauen, cyborgs - chmetterling auflärungs - überwachungs - drohnen erschaffen, ausgestorbene arten wiederbeleben...

und dennoch scheint das nichts über die allgemeine intelligenz des menschen zu sagen, lächerliche menschen
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29.03.2012 14:05 Uhr von azru-ino
 
+2 | -1
 
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hat: angelina jolie nicht selbst französische wurzeln?
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29.03.2012 14:13 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+7 | -0
 
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@azru: "hat angelina jolie nicht selbst französische wurzeln?"

Lol....ihr Mund deutet schon mal drauf hin :)
Naja, der Nachname irgendwie auch *g
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29.03.2012 14:16 Uhr von Flutlicht
 
+6 | -0
 
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Das Problem scheint lt Quelle eher: "Wenn er bei der Parlamentswahl ein Mandat erhalte, könnten die Promi-Kinder "sich eine andere Schule suchen", weil sie gegenüber "Pierre, Paul oder Jean" nicht bevorzugt werden dürften."


Stichwort: Bevorzugung der Promikinder, weil von Promi.

Es gehören einfach alle gleich behandelt. Das gibt´s nunmal nur in der Theorie... von dem her verstehe ich seine Meinung. Das nötige "Kleingeld" für Privatschulen etc. haben sie ja auch.
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29.03.2012 18:46 Uhr von kreuzassdunase
 
+2 | -3
 
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lol: diese franzosen^^ wie wärs wenn se einfach auf ne englisch sprechende schule gehen wenn sie schon in new york (&umgebung) wohnen... kann sicher nicht schaden oder?
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29.03.2012 19:17 Uhr von Jorka
 
+3 | -0
 
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@kreuzassdunase: Warum sollten sie das? Ich finde es gut das es in New York mehrsprachige Schulen gibt, kann ja wohl nicht schaden mehr als eine nur Sprache zu können oder?
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29.03.2012 20:06 Uhr von Aggronaut
 
+3 | -0
 
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azru-ino: ihr vater ist französischer abstammung.
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31.03.2012 00:02 Uhr von shadow#
 
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Lächerlich: Als ob sich die Eltern von Pierre, Paul oder Jean mal eben die $25.000 pro Schuljahr leisten könnten...

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