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Radarfalle in der Eifel sorgt für Ärger

Eine Temposünderin klagt derzeit vor dem Aachener Verwaltungsgericht gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 Stundenkilometer nahe einem Vogelschutzgebiet in der Eifel. An der gut ausgebauten, breiten Straße sollen schon tausende Autofahrer von einem stationären Blitzer erwischt worden sein.

Der Blitzer wurde nach dem Ausbau der Straße aufgestellt, um den heimischen Uhu zu schützen. Er kann als Tiefflieger schnell herannahenden Fahrzeugen nicht so schnell ausweichen. Die Stadt hatte einen Deal mit Naturschützern gemacht: Ausbau der Straße ja, aber begrenzte Geschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer.

Seitdem herrscht Unfrieden in Heimbach, dem Ort des Geschehens. Mehrfach wurde die Blitzanlage beschädigt, einmal sogar mit einem gestohlenen Traktor umgefahren. Dabei handelt es sich laut dem Kreis Düren gar nicht etwa um eine gemeine Falle. Auf der Strecke werde sogar deutlich darauf hingewiesen.


WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Radarfalle, Eifel, Geschwindigkeitsbegrenzung, Uhu
Quelle: www1.wdr.de

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29.03.2012 10:38 Uhr von kickingcrocodile
 
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Ist doch verständlich, oder? Da wird ein früherer besserer Feldweg zur schönen breiten Straße ausgebaut, und jetzt will man da ja auch mal Gas geben, nicht wahr? (Ironie aus!) Ich finde Autofahrer, die für 900 Meter nicht mal den Fuß vom Gas nehmen können, zum K... Empfehle den Rückbau der Straße zum Feldweg!

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