29.03.12 08:20 Uhr
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Milchstraße: Mehrere zehn Milliarden "Super-Erden" in habitablen Zonen

Wissenschaftler des Planetenfinders HARPS an der Europäischen Südsternwarte (ESO) sind zu der Einschätzung gekommen, dass sogenannte Super-Erden sehr häufig in der lebensfreundlichen Zone um rote Sterne vorkommen.

Als Super-Erden werden Felsplaneten bezeichnet, die eine ähnliche Größe wie unsere Erde haben. Allein in unserer Galaxie schätzen die Forscher die Zahl solcher Planeten auf mehrere zehn Milliarden.

In der Nähe unseres Sonnensystems liegen nach Einschätzungen der Wissenschaftler schon allein einige hundert dieser Planeten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Milliarden, Super, Milchstraße
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2012 08:49 Uhr von firebowl
 
+7 | -16
 
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Allein in unserem Sonnensystem befinden sich 8 Planeten plus Pluto.

Im Artikel steht auch ...alleine in der Milchstraße auf mehrere zehn Milliarden ;)
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29.03.2012 09:21 Uhr von Seravan
 
+4 | -3
 
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mal abgesehen von: dem "Sonnensystem mit 10 Milliarden" ist die News trotzdem sauber geschrieben.
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29.03.2012 09:23 Uhr von Jaegg
 
+15 | -1
 
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@firebowl: es geht sich hier um die habitable zone... aka lebensfreundlicher abstand um eine sonne ... aka nicht zu warm nicht zu kalt ...
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29.03.2012 09:25 Uhr von firebowl
 
+2 | -13
 
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29.03.2012 09:28 Uhr von Jaegg
 
+3 | -0
 
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@firebowl: jap sorry :D
als ich deinen kommentar las hab cih es iwie mit kritischem unterton aufgefasst. mein fehler!
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29.03.2012 09:40 Uhr von onemanshow
 
+4 | -1
 
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ja der meinte wohl "Allein in unserer Galaxy bzw Milchstraße schätzen die Forscher die Zahl solcher Planeten auf mehrere zehn Milliarden."

genau das is es immer wenn leute über dinge schreiben über die sie eig nicht so viel ahnung haben.. im titel stehts richtig

ich nehm mal an der autor setzt unser sonnensystem mit der milchstraße gleich..
leider macht nicht nur er den fehler.
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29.03.2012 09:47 Uhr von firebowl
 
+4 | -1
 
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@Jaegg: Kein Problem. :)
Die News an sich fand ich ja auch gut und interessant. ;)
Hab mir nur gedacht das es da draussen verdammt voll ist seit neuestem. ;)
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29.03.2012 10:09 Uhr von IceWolf316
 
+5 | -3
 
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da sag mir nochmal wer das die Menschheit das einzige intelligente Leben im Universum sind... wie gering ist den diese Wahrscheinlichkeit??? Naja what ever
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29.03.2012 10:53 Uhr von mr.sky
 
+3 | -8
 
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@IceWolf316: Ja ich sage es dir, dass wir es sind...und nu?

Ich weiß nicht, warum die Menscheit wahrlich krampfhaft nach einer zweiten Erde sucht bzw. sie sich selbst versucht zu "beweisen", dass "da draußen" noch andere intelligente Wesen sind.
Ich verstehe das nicht...den "Hype"? Warum wollen wir es uns selbst den "Beweisen"??

Ich könnte das ganze "verstehen", wenn wir heute das Jahr 1970 hätten bzw. anfang der 1970.
Damals als die Raumfahrt anfing war man zur 10000% überzeugt, im Jahre 2000 auf dem Mond "Urlaub" machen zu können so wie heute auf Mallorca. Auch dass man den Mars besiedelt war für viele ganz klar. Ich meine damit nicht den "otto-normal" Bürger der davon überzeugt war sondern auch gestandene Wissenschaftler.
Ich kann das auch gut verstehen, denn die Raumfahrt machte damals "unglaubliche" Sprünge und Erfolge. d.h "wenn man so weiter macht"....ist man im Jahre 2000 (also nach 30 Jahren) locker auf dem Mars und Mond und ggf. anderen Planeten.
Der damalige "Hype" war verständlich.....

Aber was ist heute?
Shuttle-Missionen der USA wurden eingestellt. Die einzige möglichkeit ins All zu kommen sind die Russen und ihre Raketen bzw. Europäer mit Ariane oder Chinesen (neuerdings).
Wir wissen, dass mit der heutigen Technik wir noch nichtmal das Sonnensystem verlassen können (mit Menschen an Bord versteht sich). Wir wissen auch, dass in unserem Sonnensystem die Erde der einzige Planet mit intelligentem Leben ist.

d.h die schon fast "Hyperische" Suche nach einem erdänlichem Planet ist irgendwie eine Befriedigung einiger Menschen. Denn einen anderen "Sinn" sehe ich nicht. Wir kommen niemals nie "dorthin", selbst wenn wir uns zur 10000% Sicher wären, dass in 10 Lj ein Menschenähnlicher bewohnter Planet ist.

Selbst wenn die schlausten Köpfe der Welt anfangen würden eine Lösung zu suchen um dorthin zu kommen würde es sehr lange dauern etwas brauchbares zu finden.
Das reale Leben ist kein Hollywood wo MacGywer alles möglich macht. Kommt mal wieder runter vom "Hype", ob es da draußen intelligentes Leben gibt.
Selbst wenn man morgen sagt "Ja hier und da sind Menschen", wird das nichts an der tatsache ändern, dass wir jemals dorthin kommen. Es gibt kein Sternentor oder getarnte Dedalus
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29.03.2012 10:56 Uhr von Artim
 
+6 | -1
 
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@IceWolf: Sollte es nur uns geben, gibt es wohl gar kein intelligentes Leben im All.

@news
Ich gehe auch von vielen bewohnten Planeten aus, jedoch halte ich die Chancen irgendwelche "Aliens" zu treffen für eher unwahrscheinlich. So wie der Mensch mit der Erde umgeht, werden es andere Zivilisation mit ihrem Planet vll auch machen. Viel zu sehr mit sich beschäftigt und damit die Umwelt kaputt zu kriegen.
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29.03.2012 10:59 Uhr von Artim
 
+4 | -0
 
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@mr.sky: Würden wirtschaftliche und kriegerische Interessen nicht im Vordergrund stehen, hätte man die Entwicklung der letzten 40 Jahre auch in 10 Jahren locker geschafft.
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29.03.2012 11:29 Uhr von Shedao Shai
 
+4 | -2
 
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mr.sky: "Aber was ist heute?
Shuttle-Missionen der USA wurden eingestellt. Die einzige möglichkeit ins All zu kommen sind die Russen und ihre Raketen bzw. Europäer mit Ariane oder Chinesen (neuerdings). "

Genau das ist der Grund warum ich das Shuttle so dermaßen hasse! Die Amerikaner haben die Atlas V und die Delta 4 für schwere Nutzlasten und beide Raketen sind zuverlässig und zig mal billiger als das wohl schlimmste Raumfahrtprojekt aller Zeiten: Der Space Shuttle. Wieso denken so dermaßen viele Menschen, dass es in den USA nur das Shuttle und sonst nichts gibt?
Wäre das Shuttle nicht gewesen, wären wir heute zig mal weiter. Allein die Entwicklung kostete Unsummen und jeder darauf folgende Start war wesentlich teurer als eine normale Rakete. Selbst die wissenschaftlichen Missionen des Shuttle wären mit Satelliten um einiges billiger gewesen. Wenn ich daran denke wieviele Raumsonden gestrichen wurden, weil das Shuttle nach einer Katastrophe mal wieder überholt werden musste...
Schönstes Beispiel ist aber Hubble. Für jede Reparaturmission hätte man gleich ein komplett neues Teleskop bauen und hochschießen können. Da die alten noch nicht kaputt waren hätte man so wesentlich mehr Beobachtungen machen können.
Die Amis sind da einfach zu verbohrt und hängen an ihrer bemannten Raumfahrt reinewegs aus Prestigegründen, dabei erzeugt die Landung eines neuen Marsrovers wesentlich mehr Bevölkerungsinteresse als ein neuer Shuttlestart.

Ist nicht persönlich gemeint, aber es regt mich einfach auf, dass dieser Fehler der Geschichte nicht als solcher angesehen wird^^

[ nachträglich editiert von Shedao Shai ]
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29.03.2012 13:30 Uhr von mr.sky
 
+5 | -0
 
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@Shedao: Das Shuttle konnte jedoch immer wiederverwendet werden.

Außerdem ist man mit herkömlichen Raketen einfach zu sehr eingeschränkt was die Last bzw. das "Teil" was man ins All schießt angeht.
Auch reparaturen z.B. am Hubble wären nicht möglich gewesen ohne das Shuttle. Und red doch nicht solch ein Blödsinn, dass es billieger wäre ein neues Hubble zu bauen und hoch zu schießen. Das ist stimmt doch gar nicht.

1) Man kann nicht das Hubble als ganzes entwickeln und als ganzes hoch schießen. Man MUSS es in Teile zerlegen

2) Einmal im All setzt sich das Ding nicht von Geisterhand zusammen. Jemand muss raus und alles verbinden.


Die Entwicklung des Shuttles kostete deswegen unsummen WEIL man damit Menschen hoch schießt und auch wieder zurück haben will.
Es ist ja kein Aussetzen eines Satelliten im All für was man das Shuttle gebraucht hat (auch wenn man es ab und zu hierfür gebraucht hat).
Weißt du was es "kostet" jemanden auszubilden der an einer Shuttlemission teilnimmt? Das da oben sind keine einfach "ersetzbaren" Menschen sondern experten auf dem jeweiligen Gebiet.
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29.03.2012 14:34 Uhr von irykinguri
 
+1 | -1
 
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ist das euer ernst? news ist interessant, keine frage...

aber eine wissenschaftliche "news", die vor ca. 3 wochen in allen nachrichten zu finden waren, erst zu übernehmen nachdem sie auf so einer seite veröffentlicht wurde, ist peinlich und mehr als dreist...

1. das ist keine news mehr
2. warum kommt die news erst nachdem die auf so einer seite war?
3. ich bringe jetzt auch bald news, die schon lange bekannt sind, aber warte erst bis sie auf einem blog veröffentlicht wurden (vor allem auch noch ein unwissenschaftlicher esoterik mist, allein der name "GRENZWISSENSCHAFT" sagt doch schon alles.
ich lese auch ab und an den blog, aber ich würde mich schämen berichte von da zu kopieren), damit ich auch ja sicher gehen kann das jeder die news kennt und ich auch ja kein wissen vermittle sondern desinformiere mit meinem wissensfeien "news"
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29.03.2012 14:45 Uhr von Grool
 
+2 | -0
 
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"supererde": wie lächerlich es immer klingt
steigerungsform von erde...aha alles klar
was sind das für deppen die sich solche namen ausdenken

erdähnlich...vernünftig aber neiiin...supererde...*totlach*
die sollen mal wieder auf die erde der tatsachen zurückkommen lol

man erkennt genau wenn wissenschaftler nicht genau wissen sondern "glauben" und
sind es dann nicht glaubensschaftler?
*wegschmeiss*
ich kann nich mehr xD


[ nachträglich editiert von Grool ]
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29.03.2012 15:01 Uhr von Grool
 
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wissenschaftler a
zu wissenschaftler b
"wir haben etwas erdähnliches gefunden scheise sind wir super"
wie sollen wir es nennen?
"supererde"

HAHAHHA

wie kann man glauben das etwas super"er" als die erde ist
mal weniger zeit vor teleskopen und mehr auf der erde verbringen lolz...
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29.03.2012 15:09 Uhr von Shedao Shai
 
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@mr.sky: "Das Shuttle konnte jedoch immer wiederverwendet werden."
Ein Vorteil wäre das nur, wenn man dadurch Kosten oder Ressourcen sparen könnte. Beim Shuttle bedeutete wiederverwenden, vor allem bei den Starts nach der Columbia-Katastrophe, alles immer und immer wieder zu prüfen ob alles in Ordnung war. Die Booster der Ariane 5 ließen sich auch wiederverwenden. Man macht es jedoch nicht, da es einfach teurer ist als neue zu bauen.

"Außerdem ist man mit herkömlichen Raketen einfach zu sehr eingeschränkt was die Last bzw. das "Teil" was man ins All schießt angeht."
Wieso? Das was moderne große Raketen (Delta 4, Ariane 5, Atlas V) an Masse und Größe transportieren können wird so gut wie nie ausgereizt und übersteigt die Möglichkeiten des Shuttles bei weitem. So fehlt im Design des Shuttles eine Oberstufe und wenn man die einbaut, fehlt es an Platz um so etwas wie Hubble transportieren zu können. Eine Oberstufe hat aber den Vorteil, dass man das Teleskop zu einem der Librationspunkte bringen könnte, wo es wesentlich weniger Streulicht von der Erde empfangen würde (Hubbles Nachfolger wird dort ausgesetzt).

"Auch reparaturen z.B. am Hubble wären nicht möglich gewesen ohne das Shuttle. Und red doch nicht solch ein Blödsinn, dass es billieger wäre ein neues Hubble zu bauen und hoch zu schießen. Das ist stimmt doch gar nicht."
Es gab sogar eine Studie zu dem Thema, die zu eben diesem Schluss kam. Überleg dochmal, der erste Shuttlestart für Hubble kostete 300mio Dollar. Der Start einer Titan 3 nur 170mio Dollar. Der zweite Shuttlestart kostete schon 448mio Dollar (die Inflation hat daran einen Anteil von ca. 30mio Dollar). Für die vierte Servicemission an Hubble wurden Kosten von 1100-1500mio Dollar angegeben. Jetzt noch bedenken, dass ein Nachbau von Hubble ohne die gewaltigen Entwicklungskosten auskommt und schon ist man billiger dran, wenn man Hubble einfach neu baut.

"1) Man kann nicht das Hubble als ganzes entwickeln und als ganzes hoch schießen. Man MUSS es in Teile zerlegen"
Hubble wurde als ganzes hochgeschossen ;) So groß und schwer ist das Teil nun auch wieder nicht.

"Die Entwicklung des Shuttles kostete deswegen unsummen WEIL man damit Menschen hoch schießt und auch wieder zurück haben will. "
Das ist ein wichtiger Teil des Problems, ja. Man braucht eine Druckkabine, Lebenserhaltung, viel mehr Treibstoff, sicherere Triebwerke etc. Alles kostet viel mehr Geld und Ressourcen als eine unbemannte Rakete. Wozu also das ganze?
Die Entwicklung des Shuttles war aber auch im Vergleich zu anderen bemannten Systemen ein Desaster. Keine der Versprechungen die gemacht wurden, konnte eingehalten werden. Weder wurden soviele Starts durchgeführt wie vorgesehen, noch wurden die Startkosten erreicht, die man propagiert hatte. Mal zum Vergleich Apollo: Die geplanten Kosten wurden eingehalten und die Entwicklungszeit sogar um ein Jahr unterschritten. Man kann es drehen und wenden wie man will. Hätte man auf das Shuttle verzichtet und die Technik der Saturn Raketen weiterentwickelt könnte man heute eine dauerhaft bemannte Mondbasis haben, vorrausgesetzt die Bevölkerung spielt dabei mit.
Noch eine schön Sache: die ISS
Wie kann man Gesamtkosten von über 100mrd Dollar rechtfertigen? Dafür ist der wissenschaftliche Gegenwert einfach viel zu gering.
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29.03.2012 15:59 Uhr von Grool
 
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@dingens: Wie kann man Gesamtkosten von über 100mrd Dollar rechtfertigen? Dafür ist der wissenschaftliche Gegenwert einfach viel zu gering.

sie versuchen es wenigstens
die geldgeber die dahinter sitzen haben NATÜRLICH keinen plan von dem WAS sie da eigentlich finanzieren
sonst würden sie NATÜRLICH sagen das geht doch auch kostengünstiger


gegenbeispiel wie wurde denn zb. der LHC finanziert?
und wieviel wissenschaftlicher gegenwert existiert bei dieser "unternehmung"???

[ nachträglich editiert von Grool ]
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29.03.2012 16:02 Uhr von Grool
 
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jaja: wat man nicht alles erreichen kann wenn nicht jeder nur in die eigene tasche wirtschaftet
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29.03.2012 17:51 Uhr von Brotmitkaese
 
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Ohhh man: "Das schaffen wir eh nicht" Wir kommen niemals nie dorthin"
Es ist unmöglich solch Grosse strecken zurückzulegen, usw etc.pp

Ja ist klar das wir es niemals schaffen werden, andere weit entfernte Planeten zu besuchen, vor 200 Jahren hätte auch kein Mensch geglaubt das es irgendwann soetwas wie Flugzeuge oder Raketen geben könnte, mit denen man in nur wenigen Stunden die Gesamte erde umkreisen könnte, niemals, never ever hätten sie gesagt...

Aber Heute wissen wir , doch es geht.

Alles nur eine Frage der Zeit...

[ nachträglich editiert von Brotmitkaese ]
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29.03.2012 22:13 Uhr von Grool
 
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ich wette da wäre davinci vor 500! jahren anderer meinung gewesen

aber er musste ja immer aufpassen das er nicht hingerichtet wird
das macht die ganze sache ungemein komplizierter

[ nachträglich editiert von Grool ]
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30.03.2012 04:53 Uhr von Grool
 
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schnauze voll: die sonne ist nicht EIN "eher" durchschnittlicher stern die sonne ist DER durchschnittliche stern im gesamten verfickten universum und um den kreisen ACHT! planeten von dem EINER DIE perfekten eigenschaften besitzt DIE es ermöglichen DAS eigendynamische materieansammlungen mit oder ohne hüten rumlaufen und keinen schimmer haben WAS sie eigentlich darstellen
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31.03.2012 17:10 Uhr von Grool
 
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der: durchschnitt ist in jedem fall am effizientesten nicht jemand der den durchschnitt mit einer m60 oder gar einer tomahawk bedroht ...lol sry^^

[ nachträglich editiert von Grool ]

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