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Autolib: Pariser Carsharing wird kaum angenommen

Carsharing ist seit Monaten eine Art Trend, immer mehr entsprechende Unternehmen entstehen - wie etwa Autolib in Paris.

Autolib setzt hierbei allein auf Elektroautos und alternativen Elektroantrieb, die Pariser aber scheinen gar nicht auf Autolib abzufahren. Tatsächlich ist bei den Initiatoren drei Monate nach Start die Ernüchterung eingekehrt.

Von den eigentlich geplanten 3.000 E-Modellen sind nicht mal 650 im Einsatz, von den einst geplanten 1.200 Ladestationen gerade mal ein Viertel installiert. Selbst mit Vandalismus hat Autolib mittlerweile zu kämpfen.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Paris, Elektroauto, Carsharing, Ernüchterung, Autolib
Quelle: www.green-motors.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2012 16:47 Uhr von DP79
 
+0 | -1
 
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Kurios, von car2go hört man eigentlich nur gute Schlagzeilen, wobei die (glaube ich) noch nicht in Paris vertreten sind. Liegt es nun am Carsharing, an Autolib oder and en Parisern?
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28.03.2012 17:09 Uhr von Katzee
 
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Paris hat: mit der Metro ein fast perfektes und günstiges System des öffentlichen Personennahverkehrs. Dahingegen sind die Strassen während des Berufsverkehrs ständig verstopft. Kein Wunder, dass Carsharing dort nicht angenommen wird.
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29.03.2012 15:47 Uhr von shadow#
 
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Woran das wohl liegen mag 150 Euro Jahresgebühr, über 2 Euro je Stunde und für´s Laden und arüber hinaus noch zusätzliche Kosten zwischen 36 und 57 Cent je Kilometer.

Die Metro kostet 56 Euro im Monat, braucht keinen Parkplatz, steht nicht im Stau und ich verliere auch keine 500 Euro Kaution, sollte mal ein Betrunkener dagegentreten.

Als Dauerlösung ist das also ziemlich uninteressant wenn man im Einzugsgebiet der Metro wohnt und für spontane Aktionen ist das Preismodell zu unflexibel.

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