28.03.12 13:19 Uhr
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Garmisch: Benzin zum Einkaufspreis

Ludwig Frischmann ist Tankstellenbesitzer in Garmisch und die Preistreiberei seiner Kollegen leid. Deswegen griff er nun zu einem neuen Mittel: Er verkauft den Sprit zum Einkaufpreis und hofft auf die Fairness seiner Kunden, denn: "Ihre Spende ist mein Gewinn."

50 Cent sollen Fahrer eines Autos mit einem kleinen Tank spenden, einen Euro diejenigen mit einem großen Tank. "Wenn sich jeder Kunde daran hält, würde das reichen", so Frischmann. Aktuell verlangt er für einen Liter Super 1,59 Euro.

Manche Autofahrer sind dennoch skeptisch. Deswegen hat Frischmann zum Beweis an der Kasse eine Rechnung ausgehängt. Um alle Kosten decken zu können, bräuchte er pro Tag 100 Euro Spenden. Aktuell sind es jedoch nur zwischen 20 und 40 Euro. Dennoch will er weitermachen.


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WebReporter: franzi-skaner
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Preis, Benzin, Tankstelle, Sprit, Garmisch-Partenkirchen
Quelle: www.merkur-online.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2012 13:34 Uhr von Katzee
 
+11 | -10
 
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Seltsam: Laut Benzinpreisvergleich liegt der "normale" Preis für einen Liter Super gerade mal 10 bis 20 Cent über diesem "Einkaufspreis". Ist der Einkaufspreis wirklich so hoch, kann man bei den anderen Tankstellenbeistzer nicht gerade von Preistreiberei sprechen.
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28.03.2012 13:49 Uhr von machi
 
+55 | -3
 
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Die Tankstellen machen ja auch keinen Gewinn mit Benzin.
Die kaufen das für ein paar ct billiger beim Lieferanten ab, die die den Gewinn machen sind die Mineralölkonzerne, nicht die Tankstelle.
Tankstellen machen Gewinn mit Kohle im Sommer, Brötchen am Sonntag, Einkaufsmöglichkeiten, Reparaturen, usw ... der Sprit reicht nicht um die täglichen Kosten zu decken.
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28.03.2012 13:50 Uhr von Miauta
 
+6 | -43
 
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28.03.2012 13:50 Uhr von franzi-skaner
 
+18 | -2
 
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Ich hab leider nicht alles in die News bekommen. Frischmann hat selber bis vor Kurzem noch bis zu 6 Cent auf den Preis draufgeschlagen. Worum es hier aber auch geht (in der Quelle nachzulesen) ist, dass der Benzinpreis den ganzen Tag über stabil bleibt und nicht schwankt wie bei anderen Tankstellen. Ich finde das sehr kundenfreundlich und fair- und eigentlich nur logisch, denn das Benzin, das in der Tankstelle angeboten wird, wurde ja schon bezahlt, d.h. es macht (eigentlich) gar keinen Sinn, das bereits vorhandene (und bezahlte) Benzin immer teurer zu machen, nur weil sich der Einkaufspreis für neuen Sprit ändert.Ich hoffe, dass sich das Modell bewährt und andere Betreiber nachziehen.
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28.03.2012 14:02 Uhr von ulkibaeri
 
+9 | -7
 
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Ich dachte immer: die Pächter verdienen nur 0,5...1 Cent pro Liter verkauften Sprit.
Und nun sind es doch 6...10?
Ich schätzze jetzt mal, dass eine durchschnittliche Tankstelle mit 4 Zapfsäulen 800 Liter Kraftstoff verkauft.
Dann sind das ca. 50...80 €uro pro Stunde, was der Pächter nur am Benzin verdient.
Klar gehen noch 10 Euro für das Personal ab und sicher auch 10-15 Euro für sonstige Betriebskosten.

Aber das sit dann doch ein Guter schnitt. Und da kommen die Einnahmen aus den Brötchen und den Zetischriften ja auch noch drauf.
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28.03.2012 14:25 Uhr von franzi-skaner
 
+11 | -0
 
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@Der3Geist: Richtig. Zumal die Tankstellen ja durch ihre Preispolitik steuern können, wann wo getankt wird. Mir kann keiner erzählen, dass sich die großen Ketten nicht absprechen. Der Gewinn der Mineralölkonzerne wird durch solche Aktionen wohl auch nicht geschmälert, aber wenn mehrere (freie) Tankstellen mitziehen würden, würde diese perverse Preispolitik der Großen vielleicht etwas eingebremst. Dass du damit das "große Ganze" nicht wirst ändern können, ist auch klar.
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28.03.2012 14:35 Uhr von Hebalo10
 
+7 | -1
 
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@Miauta, wie lange willst Du nicht tanken, wenn Du auf das Auto angewiesen bist, so wie Hunderttausende Pendler täglich für den Weg zur Arbeit, die vielen LKW für Waren und Güter oder die Busse für den Nahverkehr?
Im Endeffekt MUSS man an die Tanke und die Konzerne sitzen eine Woche oder einen Monat locker aus, schlagen dann eben noch ein paar Cent drauf, um Verlorenes wieder reinzuholen.

NUR die Politik und das Kartellamt sind in der Lage, diesem Irrsinn ein Ende zu setzen!
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28.03.2012 14:45 Uhr von blz
 
+11 | -2
 
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@ulkibaerli: Sorry, aber Du hast doch keine Ahnung. Lohnkosten von 10€ pro Stunde? Sind wir in Mexiko oder was?
Schonmal was von Kosten für Strom/ Heizung/ Renovierungen/ Instandhaltung/ Investitionen/ TÜV-Prüfungen/ Versicherungen/ Steuern usw. gehört?

Wenn deine Rechnung stimmen würde, hätt ich schon lange eine Tanke.
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28.03.2012 14:52 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -5
 
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@ulkibaeri: "die Pächter verdienen nur 0,5...1 Cent pro Liter verkauften Sprit."

Richtig.

"Und nun sind es doch 6...10?"

Das ist eine freie Tankstelle!
Deswegen kann er diese Preise auch frei gestalten. Pächter sind voll an die Vorgaben aus der Konzernzentrale gebunden.

Die freie Tanke schlägt mehr drauf bzw. bekommt den Sprit etwas billiger, dafür muss er aber auch ALLES selber bezahlen. Allem voran die Tanke selbst.

Ein Pächter übernimmt alle, für die Tankanlage muss er nichts bezahlen. Evtl. für die Shop-Einrichtung, aber selbst die wird oft vom Konzern gestellt.


Gute Aktion! Sollte man unbedingt unterstützen.
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28.03.2012 15:27 Uhr von stoniiii
 
+0 | -5
 
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Total Ausverkauf... :D
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28.03.2012 15:30 Uhr von ulkibaeri
 
+3 | -3
 
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@blz @Jolly: @blz
"Lohnkosten von 10€ pro Stunde? Sind wir in Mexiko oder was?"
Ich glaube nicht, dass die ganzen 400Euro Kräfte an den Tanken hier in der Gegend mehr bekommen. Allerdings hab ich noch keinen direkt gefragt ;)

"Schonmal was von Kosten für Strom/ Heizung/ Renovierungen/ Instandhaltung/ Investitionen/ TÜV-Prüfungen/ Versicherungen/ Steuern usw. gehört?"
Deshalb schrieb ich auch "sonstige Betriebskosten"

@Jolly:
Die ganzen "freien" Tankstellen, die ich kenne gehören auch zu irgendwelchen Verbünden. Sei es OIL, bft, sit usw. usf. Eine echte freie Tankstelle habe ich glaube ich noch nie gesehen
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28.03.2012 15:31 Uhr von bigpapa
 
+3 | -5
 
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:) Ja die Pächter: Schon mal überlegt was unsere Regierung daran verdient.

Die Öl-Multis verhungern nicht grade, aber die Regierung verdient da VIEL MEHR dran als die Multis. Weil die müssen von Ihren Einnahmen ja auch die Kosten decken.

Und das die Grünen damals mit 5 DM pro Liter Sprit angetreten sind zum Wahlkampf haben anscheint alle vergessen :) . ( Beweislink : http://www.gruene-bundestag.de/..."

Und da die Politik immer schon was langsam ist :))

Gruß

BIGPAPA
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28.03.2012 15:33 Uhr von thatstheway
 
+3 | -1
 
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Noch etwas wurde übersehen, wo denkt ihr kauft den der Pächter/Besitzer einer freien Tanke seinen Sprit ein ?
Ja richtig , bei den Mineralölkonzernen !
Aber auch hier wird ein gewisser Druck auf die freien Tankstellen ausgeübt, je nach Ermessen kann der Hahn auch zugedreht werden.
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28.03.2012 16:47 Uhr von Miauta
 
+1 | -4
 
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@Hebalo10: Ich rede von Leuten die kein Auto brauchen!

Außerdem wärs doch erfreulich wenn die ganze Wirtschaft zum erliegen kommt und die Politiker endlich handeln...

Aber bemitleidet euch doch nur weiter selbst...

Ich bin auch nicht der Kerl der sagt, fahr Farrad oder sonen scheiß! Aber iwas muss man tun.
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28.03.2012 16:47 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -1
 
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@ulkibaeri: "Die ganzen "freien" Tankstellen, die ich kenne gehören auch zu irgendwelchen Verbünden. Sei es OIL, bft, sit usw. usf. Eine echte freie Tankstelle habe ich glaube ich noch nie gesehen "

Diese Verbände sind teilweise nichts anderes als Einkaufs- und Interessengemeinschaften (bft)
oder ein Einzelunternehmen mit mehreren Tankstellen (sit Singer Tankstellen)

Es gibt aber nach wie vor etliche einzelne freie Tankstellen, oft auch in Verbindung mit einem Autohaus. Der Betreiber aus dem Beispiel ist z.B. Autohaus Frischmann GmbH. Ich kenne noch etliche Beispiele für komplett freie Tanken.


Heute wurde eine Gesetzesnovelle verabschiedet, die besagt, dass die Mineralölkonzerne den Sprit nicht mehr zu höheren Preisen an kleine oder mittlere Konkurrenten verkaufen dürfen als sie an den eigenen Tanken verkaufen. Auch schon mal was....
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28.03.2012 17:24 Uhr von joergel1000
 
+5 | -0
 
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Respekt: Find ich toll, das mal einer was riskiert.
Man sollte auch solche Pächter unterstützen.
Da bin ich froh, das mein Sprit nur 72,9 cent kostet.
LPG sei dank.
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28.03.2012 18:20 Uhr von xyr0x
 
+5 | -4
 
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@machi und andere...
es sind nicht die Minderalölkonzerne die sich die Taschen voll stopfen es ist der STAAT

1,62 Euro ( Super in Nürnberg)
davon sind 0,83 Euro für den Staat. pro Liter das macht 0,79 Euro, davon gegen ca 0,06 Euro pro Liter an den Tankstellenbetreiber. Bleiben 0,73 Euro üprig, die gerechtfertigt sind. Von den 0,73 Euro werden die Leute für die harde Arbeit auf den Ölplattformen und Co bezahlt, die auch eine Familie zu ernähren haben. Der Staat kassiert mehr als der Ölkonzern für das nichtstun. Ein paar Staatsmitarbeiter können wir ohne schlechtes gewissen entlassen.

Wem es wirklich auf jeden Cent und Tropfen im Schlauch ankommt,d er sollte wenn möglich bei "Supol" tanken wenn es diese Kette in der Region gibt. Das sind meistens türkische Betreiber, aber wie oft passiert es mir im Monat, das die an der Supol mir einfach ohne Grund 10 Euro nachlassen und noch eine Schachtel Zigaretten dazu schenken.... das geht mir so und ich habe es auch von anderen Bekannten schon gehört.

[ nachträglich editiert von xyr0x ]
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28.03.2012 18:24 Uhr von Slaydom
 
+2 | -1
 
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@xyrox: es sind beide.
Dem Tankstellenbetreiber bleiben in der tat nur 1 cent, das ist vertraglich so vereinbart. Die Multikonzerne verdienen aber auch noch kräftig.
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28.03.2012 18:27 Uhr von xyr0x
 
+3 | -1
 
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Okay, sorry. Supol-Tankstellen gibt es tatsächlich nur im Raum Nürnberg. Die sind generell 3-4 Cent billiger als alle anderen.

[ nachträglich editiert von xyr0x ]
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28.03.2012 18:29 Uhr von xyr0x
 
+0 | -4
 
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28.03.2012 20:15 Uhr von Norman-86
 
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hmm: Ich sage 1 Tag im Monat für ALLE totales Fahrverbot das sollte schon reichen um was zu bewirken.

Glaube in den 70ziger jahren war das mal.. zumindest so gehört..
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28.03.2012 20:41 Uhr von DEvB
 
+1 | -4
 
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@Franzi-Skaner: "...denn das Benzin, das in der Tankstelle angeboten wird, wurde ja schon bezahlt, d.h. es macht (eigentlich) gar keinen Sinn, das bereits vorhandene (und bezahlte) Benzin immer teurer zu machen, nur weil sich der Einkaufspreis für neuen Sprit ändert."

Dieses Argument habe ich hier bei Shortnews schon öfter gelesen und neulich hat es auch eine Grünenpolitikerin im Ferhnsehen gebracht. Das ist aber einer der wenigen Punkte wo die Preisgestaltung der Ölkonzerne wirklich nachvollziehbar ist. Kein Kaufmann der Welt, zumindest kein guter würde das so machen wie du das vorschlägst. Jeder BWLer lernt im ersten Jahr, dass Waren immer mit dem Wiederbeschaffungswert bewertet werden. Glaubst du ein Juwelier kauft Gold zum Preis von 100 Euro und ein paar Monate später wenn er seinen Ring geschmiedet hat und der Goldpreis um 20% gestiegen ist, verkauft er den Ring mit einem Goldwert von 100 Euro plus Verarbeitungszuschlag? Nee der rechnet dann auch mit einem Goldwert von 120 Euro und haut seine Kosten + Marge oben drauf. Ist ja auch klar...wenn es in die andere Richtung geht würde ihm ja auch niemand den Ring mehr zum hohen Preis abkaufen.

Das setzt natürlich voraus, dass die Ölkonerne bei fallenden Preisen dann auch das Öl sofort billiger verkaufen...was sie auch tun würden wenn der Wettbewerb auf dem Markt funktionieren würde... da er das aber nicht tut kann da natürlich bezweifelt werden.
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28.03.2012 23:24 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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DEvB: "Kein Kaufmann der Welt, zumindest kein guter würde das so machen wie du das vorschlägst. Jeder BWLer lernt im ersten Jahr, dass Waren immer mit dem Wiederbeschaffungswert bewertet werden."

Das ist wohl auch der Grund, warum viele BWLer gerne an der Realität vorbei rechnen.....

"Glaubst du ein Juwelier kauft Gold zum Preis von 100 Euro und ein paar Monate später wenn er seinen Ring geschmiedet hat und der Goldpreis um 20% gestiegen ist, verkauft er den Ring mit einem Goldwert von 100 Euro plus Verarbeitungszuschlag? Nee der rechnet dann auch mit einem Goldwert von 120 Euro und haut seine Kosten + Marge oben drauf."

Dann hat er die freie Wahl: Macht er mal mehr Marge oder haut er mit nem guten VK mal auf die Pauke und zieht neue Kunden?

Und wenn der Goldpreis fällt?
Freut er sich dann, dass er seinen teuren Einkauf neu "bewerten" darf und verkauft unter EK?

Ein guter Kaufmann weiß, für wieviel er die Ware TATSÄCHLICH eingekauft hat, die am Lager liegt. Damit weiß er auch, für wieviel er sie verkaufen kann und wieviel Gewinn (oder Verlust) er daran noch macht.

Ich war einge Zeit Einkaufsleiter im Computerbereich, bei den ständig fallenden Preisen hilft die eine Bewertung zum Wiederbeschaffungswert herzlich wenig, wenn dir dann unterm Strich die Marge ausgeht.

Ich liebe diese Schönrechnerei der BWLer...Solange die KPIs stimmen und die BusinessScoreCard toll aussieht....wenn man im Notfall die Personalkosten senkt, ist alles in Butter.
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28.03.2012 23:53 Uhr von no_trespassing
 
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Ohne Shops wären Tankstellen tot: Eine Tankstelle verdient im Prinzip nur an Eis, Zeitungen, Schokolade, usw.
Deshalb sind manche Tankstellen halbe Supermärkte.

An 50 Litern Sprit verdienen Tankstellenbetreiber zwischen 75 und 90 Cent insgesamt.
Das ist kein Witz.
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28.03.2012 23:54 Uhr von jday
 
+1 | -2
 
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@miauta: Dumm nur das Benzin ne unelastische Nachfrageeigenschaft aufweist, das heisst, dass bei Preissteigerung nur einunterproportionaler Nachfragerückgang stattfindet.
Solange wie wir, die faulen Konsumenten nicht auf alternative Möglichkeiten umsteigen bzw, wir eeine halbe Stunde früher aufstehen , können die Ölimultis den Preis weiter erhöhen

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