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Doktoranden sind wütend: Sie fordern Arbeitsverträge statt Stipendien

Viele Doktoranden finanzieren das Schreiben ihrer Dissertation mit einem Stipendium. Doch genau diese Art von Bezahlung macht viele Jung-Akademiker nun wütend.

Die Doktoranden empfinden die Stipendien, die beispielsweise vom Max-Plank-Institut vergeben werden, als Abspeisung. Sie fordern richtige Arbeitsverträge, denn in den Stipendien sind keinerlei Sozialleistungen enthalten.

Ein Stipendium beträgt meistens zwischen 1.000 und 1.365 Euro, doch davon müssen sich die Doktoranden selbst krankenversichern. Eine Renten- und Pflegeversicherung ist nicht enthalten, so dass sich die Stipendiengeber sehr viel Geld sparen, so die Doktoranden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Versicherung, Abschaffung, Wut, Sozialleistung, Stipendium, Doktorand
Quelle: www.spiegel.de

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28.03.2012 12:26 Uhr von Noseman
 
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Man muss sich vor Augen halten: dass Doktoranden in einem Alter sind, in dem andere meist eine Familie gründen oder dies schon getan haben.

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