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Japan: Honda baut erste Wasserstofftankstelle mit Solarenergie

Die Brennstoffzelle ist eine Idee für das Auto der Zukunft. Noch aber hapert es an der nötigen Infrastruktur wie ebenso der Erzeugung des Treibstoffs Wasserstoff, doch Honda hat eine neue Lösung gefunden.

In Japan nämlich hat der Autobauer die erste Solar-Wasserstofftankstelle des Landes errichtet, die mit Solarstrom und notfalls Strom aus dem Netz rund 1,5 Kilo Wasserstoff pro Tag erzeugen kann, ohne CO2-Emissionen.

Der erzeugte Treibstoff reicht für etwa 150 Kilometer Reichweite, weswegen die Solar-Wasserstofftankstelle auch mehr für den privaten Bereich und quasi die heimische Garage gedacht ist.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Japan, Tankstelle, Honda, Wasserstoff, Solarenergie, Solarstrom
Quelle: www.green-motors.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2012 11:26 Uhr von DP79
 
+3 | -0
 
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Tolle Idee, online gibt´s einige Fotos zu der Tankstelle. Was mal interessant wäre, was eine solche Tankstelle dem Privatmann kosten würde.
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28.03.2012 12:15 Uhr von suppenteller
 
+2 | -0
 
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genauso soll es sein. Die Wasserstoffscheideanlage ist bei mir fest auf der ToDo-Liste, sobald die 20 Jahre Photovoltaikförderung rum sind.
Danach wird der Wasserstofftank im Garten verbuddelt und das Brennstoffzellenauto läuft zum Nulltarif.
Wirkungsgrad wird für das gesamtsystem zwar unter 10% liegen, aber bei geschenkter Primärenergie ist mir das egal.
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28.03.2012 12:23 Uhr von Kappii
 
+1 | -0
 
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@suppenteller: Ich denke auch so. Solange die Akkutechnik, wie zur Zeit, weiterhin vor sich herdümpelt, ist Wasserstoff das einzig sinnvolle Medium um Energie aus erneuerbaren Quellen zu speichern.

Wenn das Problem der sicheren Lagerung gelöst werden kann, steht einer Wasserstoff-Zukunft fast nichts mehr im Weg.
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28.03.2012 12:32 Uhr von suppenteller
 
+1 | -0
 
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Titel: Es gibt bereits Ansätze (unter Laborbedingungen), Wasserstoff in einem porösen Material ohne Druck zu speichern, das den Wasserstoff nur langsam wieder abgeben kann, Damit erübrigt sich das Problem mit Explosionsgefahr. Der Haken daran ist, daß das Zeug teuer und damit (noch) unwirtschaftlich ist.

Ein anderer Ansatz kommt vom MIT-Professor Donald Sadoway.
http://www.youtube.com/...
Wenn´s wirklich wirtschaftlich funktioniert, wär das das fehlende Bindeglied, die erneuerbaren Energien sinnvoll ins Netz zu bringen.

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