28.03.12 11:20 Uhr
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Grüne wollen Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen einführen

Die Grünen haben angekündigt, dass sie bei einer Regierungsbeteiligung nach den Landtagswahlen in NRW auf den Autobahnen in diesem Bundesland ein Tempolimit von 120 km/h einführen wollen. Perspektivisch soll, nach dem Willen der Grünen, in ganz Deutschland maximal 120 km/h auf den Autobahnen gelten.

"Die Weltgesundheitsorganisation kommt zu dem Schluss, dass in der EU jedes Jahr 5.000 bis 6.000 Leben gerettet werden könnten, wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit nur um drei Kilometer pro Stunde gesenkt würde", sagte Arndt Klocke von den Grünen.

Der ADAC hat bereits Widerstand gegen diese Pläne angekündigt. Statt Tempolimits sollten Anreize für den Kauf von spritsparenden Fahrzeugen geschaffen werden.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Autobahn, Die Grünen, Wahlkampf, Tempolimit
Quelle: www.focus.de

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92 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2012 11:20 Uhr von Klopfholz
 
+117 | -21
 
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Damit hat sich diese Partei mal wieder selbst als nicht wählbar präsentiert. Am besten noch ein Radweg neben jedem Standstreifen. Jetzt werden sie sich wohl mit der FDP um den letzten Platz bei der NRW Wahl streiten.
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28.03.2012 11:28 Uhr von quade34
 
+28 | -17
 
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warum nicht gleich: Schrittgeschwindigkeit.
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28.03.2012 11:29 Uhr von rubberduck09
 
+33 | -56
 
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28.03.2012 11:35 Uhr von bingegenalles
 
+51 | -14
 
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ist doch klar das die 120 wollen

das schaffen die doch eh nicht mit ihren fahrrädern
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28.03.2012 11:35 Uhr von Djerun
 
+8 | -8
 
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zum kommentar: leider wirds in nrw auf rot-grün herauslaufen
der unausgeglichene haushalt war klares kalkül der kraft-regierung um aus einer minderheitsregierung eine mit mehrheit zu machen
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28.03.2012 11:36 Uhr von Jolly.Roger
 
+51 | -6
 
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Klar: ""Die Weltgesundheitsorganisation kommt zu dem Schluss, dass in der EU jedes Jahr 5.000 bis 6.000 Leben gerettet werden könnten, wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit nur um drei Kilometer pro Stunde gesenkt würde",sagte Arndt Klocke von den Grünen. "

Und deshalb kommen die Grünen zu dem Schluß, dass man bei einer Absenkung der Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h demnach also 50.000 - 60.000 Leben retten könnte ;-)


Es ist schon fast erstaunlich, wie beharrlich die Grünen sich weigern, Fakten anzuerkennen und laufend am kleinsten Rädchen der Unfallstatistik schrauben wollen.

Die meisten Unfälle passieren auf Landstraßen, dort ist auch das Verletzungs- bzw. Sterbe-Risiko am höchsten. Danach kommen Unfälle in der Stadt und weit abgeschlagen dann erst die Autobahnen.

2010: 430 Tote auf Autobahnen - 1.011 in Städten/Gemeinden - 2.207 auf Landstraßen

Deutschland hat trotz "fehlendem" Tempolimit weniger Tote auf Autobahnen als andere EU-Länder.

Wieso kümmern sich die Grünen nicht um die größere Zahl von Verkehrstoten auf Landstraßen oder in Städten?

Populismus?


@rubberduck09
"Und bei Auffahrunfällen mit 200 km/h urteilen Richter eh gerne gegen den Schnellfahrer, da es nur wenige Autobahnen mit entsprechender Sichtweite gibt."

Bei 200km/h (selbst wenn man annimmt, der Vorausfahrende steht still) sollte die Sichtweite 100m betragen. Ich kenne keine Autobahn, die diese 100m NICHT hergibt....^^

Das Problem ist OFT, dass sich die Vorausfahrenden beim Spurwechsel die Geschwindigkeit nicht einschätzen können....und trotzdem rausziehen.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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28.03.2012 11:40 Uhr von ptahotep
 
+28 | -1
 
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@rubberduck09: Zu dem Problem mit den LKW:
Es gab mal eine Zeit wo in jeder größeren Stadt ein "Güterbahnhof" mit Verladeterminal stand.
Diese wurden aber im Rahmen der Einsparungs- und Optimierungsmaßnahmen größtenteils verschrottet.
Dadurch sind die LKW zu "outsourced" Lager diverser Industriezweige geworden und wenn der LKW-Fahrer sich an den vorgeschriebenen max. 80km/h hält kann der sich einen neuen Job suchen.
Verstärkt wird dieser Effekt durch das Verhalten diverser ehrenwerter Kunden.
Desweiteren: Eine Limitierung auf 120 km/h bringt eh nichts, da man oftmals eh nicht schneller fahren kann. Und das liegt nicht an den "Elefantenrennen" sondern eher an renitente Leute die meinen das die anderen die Verkehrsregeln beibringen müssten.
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28.03.2012 11:41 Uhr von NGC4755
 
+25 | -4
 
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Komischerweise: passieren auf den Autobahnen die Freigegeben sind die wenigsten Tödlichen Unfälle.
Wenn die Grünen wirklich Grüne Politik machen wollen, sollten sie sich lieber überligen wei man wieder mehr Güter von der Strasse auf die Schiene bekommt. Das spart mehr Co² und schafft mehr Sicherheit im Strassenverkehr allgemein, also ein Tempolimit für PKW auf Autobahnen!
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28.03.2012 11:48 Uhr von Mecando
 
+22 | -3
 
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Mir egal: Bei den Spritpreisen fahr ich eh nurnoch 120 km/h.
Tempomat an und lass rollen...
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28.03.2012 11:48 Uhr von Freggle82
 
+33 | -6
 
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Vorschlag an die Grünen: Wir fällen alle Bäume direkt neben den Landstraßen.
Wieviele Menschen könnten durch diese Maßnahme gerettet werden, anstatt sich mit dem Auto um den Baum zu wickeln?
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28.03.2012 11:51 Uhr von rubberduck09
 
+15 | -8
 
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@Jolly.Roger: Du bist wohl in Mathe auch durchgefallen...

Zeig mir mal einen, der bei Tempo 200 _sofort_ binnen 100 Meter anhalten kann. Also Reaktionszeit mit reingenommen.

Nicht die Sichtweite soll 100 Meter betragen, sondern der _MINDEST_ Abstand zum _gleichschnellen_ Vordermann.

Kannst ja hier mal rechnen: http://www.fahrschule-123.de/...
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28.03.2012 11:58 Uhr von jpanse
 
+29 | -4
 
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@Sigmasix: In der Schweiz ist 120 weil du sonst durchfahren würdest, ohne es zu bemerken.
Ausserdem ist es garnicht so ohne weiteres möglich schneller zu fahren, meistens hat man jemand vor sich der mit 115 auf der Bahn rumschleicht´und die Ausfahrten geben es garnicht her, die sind teilweise zu kurz um von hohen geschwindigkeiten herunter zu kommen. Deswegen muss man ja auch schon 2 km vorher nur noch 100 fahren mit man auf die Ausfahrt auch ja erwischt.


Fahr mal die ganze Zeit von Zürich bis nach Hamburg 120. *Gähn*
Nachts, auf einer 3 Spurigen Autobahn, nach 5km Schläft man da ein. Einer der Gründe warum ich nie LKW fahren könnte, dieses Monotone getucker macht einen so schläfrig.

Die Grünen sollen mal nicht dum rumlabern, mit solchen aussagen sorgen die schon dafür das sie auf der höhe der FDP unter sonstige Parteien landen, diese Spassbremsen.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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28.03.2012 12:09 Uhr von Jolly.Roger
 
+14 | -6
 
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rubberduck09: Sorry, es sollte heißen: "der Vorausfahrende steht NICHT still"

LOL 460m Anhalteweg....is klar....

Der Bremsweg eines halbwegs vernünftigen Autos aus 200kmh beträgt 140m.
Dazu noch die Reaktionszeit von einer langen Sekunde ergibt 55m
Also kommt man innerhalb von 200m komplett zum stehen.
Auch hier kenne ich keine Autobahn, die weniger als 200m Sichtweite hat.

Das sind aber die seltensten Unfälle, auf ein Stauende aufzufahren dürfte eher LKWs passieren.
Häufiger dürfte es doch der Fall sein, dass man auf einen Vorausfahrenden aufläuft, und der steht eben nicht still. Die Differenz beträgt dann ca. 100km/h und dafür reichen 100m Sichtweite locker.

Jedem steht es frei, auf der Autobahn auch nur 120 oder 130 zu fahren. Keiner wird gezwungen schneller unterwegs zu sein.
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28.03.2012 12:28 Uhr von kingoftf
 
+12 | -20
 
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Was ist an 120 so schlimm? haben wir in Spanien seit Ewigkeiten.
Und das Argument "Wieso nicht gleich Schrittgeschwindigkeit" ist doch kindisch.

Die paar km, die in Deutschland überhaupt noch unreguliert sind, machen den Braten eh nicht fett.
Und bei den absehbar weiter steigenden Spritpreisen bei Euch erledigt sich Raserei eh bald von selbst.

Und wenn ich hier mal ein paar Fahrer sehe, die richtig Gas geben, stehen die dann in Santa Cruz an der Ampel 5 Autos vor einem.......

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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28.03.2012 12:37 Uhr von Pommbaer84
 
+13 | -2
 
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Schwachsinn: Oben wurde es angesprochen. Die Unfallstatistiken zeigen den Schwerpunkt in den Ortschaften und auf Landstraßen. Zieht man dann noch die Autobahnunfälle ab die durch LKWs verursacht wurden die auf Stauenden brettern oder zu dicht auffahren dann bleibt der Rest marginal.

Ansonsten gilt die Empfehlung der WHO für die EU. Guckt euch mal die Autobahnen in Polen oder Russland an wie dort gefahren wird.. da ist Potential 6000 Menschenleben zu retten..

Zum Verbrauch:
Der hat nur entfernt was mit der Geschwindigkeit zu tun. Mein Auto fährt mit seinen 1,4l Hubraum bei 160kmh sicherlich sparsamer als ein Geländewagen bei 100.
Gestern hab ich für ne Strecke von rund 120km Autobahn etwa 7-8 l Verbraucht.
Zeig mir nen Porsche Cayenne der das mit 120kmh unterbietet.

[ nachträglich editiert von Pommbaer84 ]
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28.03.2012 12:38 Uhr von Ginseng
 
+3 | -2
 
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dumm: Jede Partei die seit dem WW2 im Wahkampf ein Tempolimit gefordert hatte ist bei den Wahlen gescheitert. Das ist so wie mit den Waffen bei den Amis, das die das nie lehrnen.
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28.03.2012 12:45 Uhr von Danymator
 
+9 | -3
 
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Hat denen eigentlich noch keiner gesagt, dass man mit solchen Äußerungen bis nach der Wahl wartet. Oder haben die keinen Bock mehr…
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28.03.2012 12:46 Uhr von Pommbaer84
 
+19 | -2
 
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btw am Rande

die letzten tödlichen Autobahnunfälle bei uns in der Gegend waren folgende:
- Rentner die falsch herum auf die Autobahn gefahren sind oder dort wenden wollten
- LKWs allgemein ( ob durch Toten Winkel beim Überholen, Auffahren auf Stauenden, Reifenplatzer ergo schlechte Wartung etc )
- Einmal ein Transporter der mit Schrott überladen und viel zu schnell war ( ein Sprinter, die lt. Gesetz eigentlich eh nur 120 fahren können )
- Ein betrunkener Autofahrer


Dazu muss man sagen: Die Autobahnen ( zwei sinds hier mit Kreuz ) sind hier unbeschränkt in der Geschwindigkeit.

Was bitte hätte an den Unfällen ein 120er Tempolimit geändert ?
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28.03.2012 12:50 Uhr von Filzpiepe
 
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28.03.2012 12:52 Uhr von Jolly.Roger
 
+15 | -3
 
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"Die paar km, die in Deutschland überhaupt noch unreguliert sind, machen den Braten eh nicht fett."

Und was soll es dann bringen, diese "paar km" auch noch zu reglementieren?

"Und bei den absehbar weiter steigenden Spritpreisen bei Euch erledigt sich Raserei eh bald von selbst."

Dann passt ja alles. Die, die es sich leisten können, dürfen dann eben...;-)

"Und wenn ich hier mal ein paar Fahrer sehe, die richtig Gas geben, stehen die dann in Santa Cruz an der Ampel 5 Autos vor einem......."

Und in Deutschland bist du dann nach einer kleinen 500km-Tour eben über eine Stunde früher zuhause wenn man 170 statt 120 fährt.


Das Argument "entspannteres Fahren" finde ich auch toll. Weil man dann sich nicht um den anderen Verkehr kümmern braucht und noch weniger in den Spiegel blicken muss. Super! Und dann wundern sich die Leute, warum es bei 120 immer noch Unfälle gibt. Die Aufmersamkeit lässt nach und die Abstände sinken noch weiter...^^
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28.03.2012 12:52 Uhr von Seravan
 
+7 | -2
 
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darum wählen alle deutschen Autobauer: kein GRÜN!!!!!

ach ja und ich als Gewerbetreibender in der Speditionsbranche auch nicht...

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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28.03.2012 13:20 Uhr von SN_Spitfire
 
+9 | -3
 
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@Jolly.Roger: "Und in Deutschland bist du dann nach einer kleinen 500km-Tour eben über eine Stunde früher zuhause wenn man 170 statt 120 fährt."
Naja, aber du musst zugeben, dass dann dein Tank deutlich leerer ist, als bei 120 kmh oder? ;)

Selbst wenn die Spritpreise in Deutschland steigen und steigen. Viele würden wohl selbst noch ihr letztes Hemd geben, nur damit sie mit dem Auto weiter fahren könnten.

Ich selbst bin auch keiner der sich zu 100% an die Geschwindigkeit hält, aber rasen muss man deswegen auch nicht gleich. 120 kmh auf der Autobahn ist derzeit durchaus machbar. Man fährt deutlich entspannter und der Spritverbrauch hält sich die Waage.
Ob da jetzt Vater Staat meint, er müsse das für alle reglementieren, halte ich dann doch durchaus für fraglich. Stören würde mich das Tempolimit grundsätzlich nicht, aber ob es unbedingt sein muss frage ich mich natürlich auch.
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28.03.2012 13:24 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+2 | -1
 
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Ja ja, die GRÜNEN, Was die nicht alles wollen. gähn.
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28.03.2012 13:27 Uhr von bass-t8023
 
+6 | -2
 
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Mehr Respekt für LKW-Fahrer: @rubberduck09
Ich bin LkW-Fahrer und sehe das völlig anders. Der Verkehrsfluss wäre natürlich besser. Würden manche LKW´s nicht ab und zu mal überholen würde das den Verkehr genauso negativ beeinflussen und zum mindest auf 3 Spurigen Autobahnen is das OK. Ich habe mit dem LKW auch schon einige Autofahrer überholt die einfach Angst hatte oder aus welchen Gründen auch immer auf der Autobahn langschleichen,was genauso gefählich ist. Jeder Autofahrer sollte mal einen Tag mit dem LKW mitfahren um ein besseren blick dafür zu bekommen wie das ist zwischen so enttäuschend vielen unfähigen PKW-Fahrern und es gibt genug Beispiele mit denen ich das untermauern könnte. generell zu den 120 auf der Autobahn,warum nicht,in Holland gibts das auch und es funktioniert ohne Probleme und Spritsparend ist es allemal
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28.03.2012 13:27 Uhr von jpanse
 
+5 | -1
 
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ISt doch egal ob der Tank leerer ist. Wenn es keine Rolle Spielt bitte.
Ich meine, wer kauft sich nen Porsche wenn er nur 120 Fahren darf?

In der Schweiz is das immer so geil...

Rooooaaaaaaaa zack 120....tuck tuck tuck

Ausserdem würden dann alle sparen und das geht ja nicht.
Weniger Verbrauch = Weniger Tanken = Weniger Steuereinnahmen, daraus folgt: Sprit wird teuer = gleiche Steuereinnahme wie vorher. Eine Spirale die Niemand durchbrechen kann.

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