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Apple macht seine Apps sicherer: Verbannung der Apps mit Nutzerdaten-Zugriff

Nachdem es in der letzten Zeit einige Vorfälle bei Apps gegeben hat, die nicht beruhigend waren, hat Apple nun begonnen, jene Apps aus dem App Store zu verbannen, die auf die UDID des eigenen Geräts zugreifen.

Mit der UDID konnte ein Entwickler auch über die Grenzen der App den User tracken und gegebenenfalls auch Daten an Dritte versenden. Genau hier setzt Apple an und verbannt jetzt alle Apps, die genau diesen Hintergrund verfolgen.

Daher werden nun wirklich diese Apps entfernt, die entweder von den Entwicklern aufgegeben worden sind oder eben schadhaften Code enthalten. Ob Apple wirklich alle Apps aufstöbern kann, ist leider noch nicht klar.


WebReporter: benjes
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Apple, Daten, App, Verbannung
Quelle: www.computerbild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2012 11:35 Uhr von SystemSlave
 
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Wie wäre es mit einem Update: Um das auslesen der UDID über Apps zu verhindern?
Oder wird die etwa auch für eigene Apps benötigt?
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28.03.2012 12:09 Uhr von Didatus
 
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@SystemSlave: Das Auslesen der UDID wird komplett unterbunden. Das ist auch keine Reaktion auf die jüngsten Ereignisse, sondern wurde von Apple bereits Mitte letzten Jahres angekündigt und wurde lange vorbereitet. Jetzt ist nur ein weiterer Schritt in der Umsetzung, der keine neuen Apps mehr zulässt, die versuchen auf die UDID zuzugreifen. Letztendlich wird es aber einfach nicht mehr möglich sein die UDID auszulesen. Es sei denn man spielt keine Updates auf seinem gerät ein. Apple hat den Entwicklern aber schon gesagt, dass ab dem nächsten iOS Update ein Zugriff auf die UDID nicht mehr möglich sein wird.

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