28.03.12 10:26 Uhr
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Fukushima: Immer wieder neue Lecks an den provisorischen Leitungen

Die Arbeiten am AKW Fukushima I zeigen nach einem Jahr nur geringe Fortschritte und werden noch über Jahrzehnte andauern.

Die Methoden sind auch nach einem Jahr weitgehend provisorisch, die Anlagen zur Bekämpfung der Katastrophe nicht erdbebensicher. Leitungen werden auch mal durch wachsendes Gras zerstört. Immer wieder kommt es zu Lecks. Am vergangenen Montag musste deswegen zum Beispiel die Entsalzung von Kühlwasser gestoppt werden.

In Europa wären die Aufräumarbeiten bei weitem schwieriger. In Japan bläst der Wind den Großteil der Schadstoffe über den Pazifik. In Europa stehen die Atomkraftwerke so, dass der Abwind die Schadstoffe über dem Land verteilen und Abwasser in Flüsse und Grundwasser gelangen würde.


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WebReporter: aap
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Erdbeben, Fukushima, Leck
Quelle: www.anti-atom-piraten.de

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