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Schärfere Gesetze gegen Migranten in der EU

Das Thema Migration ist europaweit wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Grund dafür sind die Anschläge in Toulouse. In letzter Zeit bestimmen vor allem ökonomische Gesichtspunkte die Einwanderungspolitik.

In Frankreich rückt die Einwanderungspolitik auch aufgrund des bevorstehenden Wahlkampfes in den Fokus der Öffentlichkeit. Auch Nicolas Sarkozy schlägt rechtspopulistische Töne an.

Schweden gilt in Sachen Einwanderungspolitik innerhalb der EU als Vorbild- 14 Prozent der schwedischen Bevölkerung sind in einem anderen Land geboren. In Schweden wird der offene Umgang mit Migranten von der Mehrheit der Bevölkerung gutgeheißen, anerkannt oder toleriert.


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WebReporter: EuropeanCircle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Migration, Gesetze, Gesetzgebung
Quelle: www.european-circle.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2012 17:54 Uhr von NilsGH
 
+45 | -5
 
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Naja ... ein zweischneidiges Schwert. Schweden lässt sich wohl nur eingeschränkt mit Ländern wie Deutschland oder Frankreich vergleichen, Zitat:
"Etwa 14 Prozent der schwedischen Bevölkerung wurde im Ausland geboren, größte Gruppe sind hierbei Menschen aus Finnland mit 175.000 Personen. Weitere große Gruppen stellen Personen aus dem Irak (109.000), dem ehemaligen Jugoslawien (72.000, hinzu kommen 55.000 Personen aus Bosnien-Herzegowina), Polen (63.000) und dem Iran (57.000).[11]", Quelle: http://de.wikipedia.org/...

Zwar entstammen auch dort viele Menschen mit Wurzeln in anderen Ländern (um nicht dieses blöde Unwort zu verwenden!) dem muslimischen Glauben (bspw. Iraker, Iraner), jedoch nicht der Türkei oder Marokko (bezogen auf Frankreich).

Ferner stellt die größte die Finnen dar. Diese sind formal zwar als Migranten zu kategorisieren, das wäre wohl jedoch als ob man Luxenbourger oder Holländer in D. als Migranten bezeichnet.

Ich denke in deutschland wird GENERELL auch der "der offene Umgang mit Migranten von der Mehrheit der Bevölkerung gutgeheißen, anerkannt UND toleriert". Das Problem stellen jedoch die wirklich zu laschen Gesetze dar. Es fällt einfach ein schlechtes Licht auf viele Migranten aus bestimmten Regionen der Erde, weil einige unter ihnen sich nicht benehmen können und kriminell sind. Klar ist das nicht der Großteil, aber wie immer und überall (wohl ein menschlicher Charakterzug) wird dann durch die Taten weniger über die vielen geurteilt.

Es sollte einfach ein gesetzlicher Rahmen geschaffen werden, der es ermöglicht jene aus unserer Gesellschaft auszuschließen (gleichbedeutend mit aus Deutschland ausweisen), welche kriminell sind und es an Integrationswillen mangeln lassen. Wie ich bereits des öfteren geschrieben habe kommt dies auch den Einwanderern zugute, die gerne hier sind und sich problemlos in die Gesellschaft einfügen.

Man muss es mit den Rahmenbedingungen ja nicht übertreiben: Nicht gleich beim ersten Mandat für "falsch parken" ausweisen, wegen mir auch nicht gleich nach einem (um ein konkretes Beispiel zu nennen) Ladendiebstahl. Ab einer gewissen Grenze, die ich auf jeden Fall bei Körperverletzungsdelikten ansiedeln würde, sollte dann jedoch unverzüglich die Ausgrenzung vollzogen werden.

Unflätige, kriminelle, gewaltbereite Menschen haben wir heute unter unseren einheimischen Mitmenschen leider bereits genug. Derartige Personen brauchen wir nicht auch noch aus dem Ausland. Andere Länder haben eine ähnliche Politik und da funktioniert das recht gut und keiner beschwert sich. Und eigentlich sollte man eine derartige Einstellung doch wohl als selbstverständlich ansehen, oder?
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27.03.2012 18:05 Uhr von Strassenmeister
 
+18 | -4
 
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@NilsGH: Meine Zustimmung hast du.
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27.03.2012 18:05 Uhr von architeutes
 
+38 | -8
 
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Ist mir auch: völlig wurscht wie es die Schweden handhaben , hier ist
das Fass längst übergelaufen.
Jeder der kriminell wird muß eben dafür die Konsequenzen
tragen , müßen wir Deutsche ja auch. Wer hier mitzieht darf
bleiben , wer hier gegensteuert selbsverständlich nicht.
Kriminalität darf kein Alltag werden.
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27.03.2012 18:44 Uhr von Rechthaberei
 
+27 | -4
 
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In Schweden haben sich allein die Vergewaltigungen: in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht, wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren.
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27.03.2012 18:51 Uhr von Minka51
 
+27 | -3
 
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Das Problem ist nicht die Anzahl der Ausländer, sondern die Zusammensetzung und Qualität. Wenn nur noch Einwanderer hier leben dürfen die dem Land definitiv einen Gewinn bringen, dann gibt es auch weniger Probleme mit Kriminalität.

Es sollte nur noch einwandern dürfen wer hier einen Job angeboten bekommen hat, oder sich zumindest von seinem Vermögen selbst versorgen oder selbstständig machen kann. Alle angehenden Transferleistungsempfänger und Putzkräfte können zuhause bleiben. Wer sich den Werten und Moralvorstellungen unseres Landes nicht anpassen möchte, weil er lieber dem Koran oder sonstwas folgt - sowieso.
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27.03.2012 18:53 Uhr von architeutes
 
+18 | -5
 
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Die Strafen für Vergewaltigung und Schlägeratacken drastisch raufsetzen.
Das ist nicht rassistisch und trifft die Richtigen.
Können selbst Gutemenschen nichts gegen haben.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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27.03.2012 19:09 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -5
 
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Es gibt keine rechtspopulistische Töne.

Laut Fernsehen gibt es keine Probleme mit Migranten, das ganze Volk ist zufrieden mit den Migranten und wünscht sich noch mehr von den Fachkräften, Tatsachen sind Einzelfälle und wer gegen die Kolonisierung ist ist ein Nazi und die sind ja bekanntlich zu wenige um von einer Population zu sprechen. Das ist hier wie drüben.

Wie kann man also populistische Töne anschlagen wenn doch das laut Medien garnicht die Meinung des Volkes ist? ^^ Hier stimmt also etwas nicht, belügen uns etwa die Medien? ^^
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27.03.2012 20:16 Uhr von jaycee78
 
+12 | -4
 
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es ist traurig, dass das nötig ist: Die kulturelle Vielfalt der Ausländer bringt Leben in den tristen Alltag der Europäer.

Am besten macht man es so wie Karin Keller-Sutter es durchsetzen möchte: Sofortige Abschiebung auch bei kleineren Delikten. Wer zurück kommt, darf die Kosten der Abschiebung selbst zahlen.

http://www.20min.ch/...
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27.03.2012 20:36 Uhr von Westwind
 
+3 | -12
 
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@atze.friedrich: "ein Trend, der auch aus anderen europäischen Ländern bekannt ist, wie zum Beispiel aus Frankreich, wo Moslems 10% der Bevölkerung ausmachen, aber 70% der Gefängnisinsassen."

Quelle? Aber bitte keine rechtsradikalen Sites o.ä. Am besten wären Statistiken im Original aus Frankreich.
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27.03.2012 20:51 Uhr von sooma
 
+2 | -2
 
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Populistischer Titel "Schärfere Gesetze gegen Migranten in der EU"

Wohl eher:
"Schärfere Gesetze für Migranten in der EU".
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28.03.2012 00:10 Uhr von verni
 
+5 | -2
 
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In Schweden: fliegt man als Krimineller auch schneller raus etc. in Deutschland bekommt man dafür nen Gutschein für den nächsten Boxsportclub und seine Bude bezahlt. Wir haben hier in Deutschland kein Multi Kulti, sondern Multi ohne Kulti und zwar immer mit den selben Herrschaften die aus Ländern im Süden (Türkei und co) und dem östlichen Europa kommen.

In der Schweiz spricht man da eine klarere Sprache. Das Kriminalamt Zürich hat letztes Jahr eine Statistik herausgebracht aus der hervorgeht dass 75% aller schweren Straftaten von Migranten begangen wird!!! Das nur zumT hema und "Vorurteilen"!!!

Deutschland & Frankreich sind wohl das beste BEispiel, wie man es nicht machen sollte, denn was Krieg und Bomben nicht geschafft haben, schafft eine Schaar von nicht integrierbaren Einwanderern Hand in Hand mit unseren Politikern, nämlich alles zu zerstören. Da muss endlich etwas passieren...keine Kohle mehr für Migranten die hier wirklich weder Zukunft noch sonstwas haben. Herkommen, Hand aufhalten und ein Kind nach dem anderen machen...das kanns nicht sein, sorry!
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28.03.2012 03:46 Uhr von Dark_Apollo
 
+3 | -1
 
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Schweden als Vorbild in Sachen Integration??? Dort geht das doch genauso ab wie fast "überall"

Ganz trauriger Spitzenreiter ist Malmö als schwedisches Migrantenstadl. Vergewaltigungen, Mord, Diebstahl .. angeführt von der Spezies "Südländer" Ich kenne viele Schweden. Komisch das keiner von denen Loblieder singt.

Und wenn man sich diese Quelle genau anschaut, dann erkennt man schnell das es sich hier wieder um eine EU Propagandaseite handelt. Dort wird obendrein noch diese Cecilia Malmström "Censilla" zitiert die sich bekannterweise für eine Zensur im Internet einsetzt. Ihr ist es auch zu verdanken, das die Vorratsdatenspeicherung per Zwang aus Brüssel über die Hintertür eingeführt wird.
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28.03.2012 08:01 Uhr von namronbilly
 
+2 | -1
 
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"Schweden gilt in Sachen Einwanderungspolitik innerhalb der EU als Vorbild- 14 Prozent der schwedischen Bevölkerung sind in einem anderen Land geboren. In Schweden wird der offene Umgang mit Migranten von der Mehrheit der Bevölkerung gutgeheißen, anerkannt oder toleriert."

UND NUN DIE REALITÄT:

20 refugees rape an 11-year old girl in a public bath, Stockholm Sweden, Husbybadet.

http://www.youtube.com/...


Die Polizei hätte nur mit der Bemerkung reagiert "in Badeanstalten ist die Versuchung eben groß". Die "Jugendlichen" seien bis Ende 30 Jahre alt und hätten
fast alle falsche Papiere, um mehr Geld vom Staat zu bekommen. Im Schnitt umgerechnet 150.000 Dollar jährlich für inzwischen 100.000 solcher "jugendlicher" Analphabeten in Schweden, deren Einwanderung von der Regierung seit Jahren immer energischer forciert werde.

[ nachträglich editiert von namronbilly ]

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