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Ermittlungen nach Räumung des Künstlerhaus Tacheles

Nach der zwischenzeitlichen Zwangsräumung des Berliner Künstlerhauses Tacheles ermittelt die Polizei gegen einen Wachschutz-Mitarbeiter. Dem Mann wird vorgeworfen, auf einer Demonstration gegen die Räumung einen Aktivisten geschubst zu haben.

Die Räumung des Gebäudes in der Oranienburger Straße wurde unterdessen vom Landgericht Berlin zumindest vorübergehend rückgängig gemacht. In einer einstweiligen Verfügung sah das Gericht eine "verbotene Eigenmacht" des Zwangsvollstreckers.

Kritik an der Räumung kommt unterdessen von der Berliner Piratenpartei. Diese sieht das Tacheles als Beispiel für ein seit Jahren anhaltendes Ausbluten der alternativen Kunst in Berlin. Die Zwangsräumung war demnach ein Versuch, Fakten zu schaffen.


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WebReporter: mbln
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Kunst, Ermittlung, Räumung, Tacheles
Quelle: www.berlinerumschau.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2012 10:43 Uhr von quade34
 
+2 | -3
 
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Tacheles: Ruinen schaffen, ohne Waffen. Nichts für die Allgemeinheit leisten und von der Allgemeinheit gefüttert werden. Das gilt nicht nur für die Tacheles-Besetzer, sondern genauso für die Clique vom sogenannten Künstlerhaus Bethanien.
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27.03.2012 10:48 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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@quade34: deinesgleichen verwendet doch sonst den Begriff „Entartete Kunst“- wenn es politisch nicht genehm ist.
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27.03.2012 10:57 Uhr von quade34
 
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geht doch mal hin: und wenn irgend etwas gefällt, kauft es. Ich glaube ihr geht mit entsetzten Mienen und ohne "Kunstwerk" nach Hause.
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27.03.2012 11:05 Uhr von usambara
 
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@quade34: ich war kurz nach der Wende dort- super Party.
Man kann über Schönheit streiten, aber die Neugestaltung Potsdamer Platz ist an Hässlichkeit & Sterilität wohl nicht zu überbieten.
damals:
http://www.v-like-vintage.net/...
heute:
http://www.beisheim-center.de/...

Scheiß Kommerz

[ nachträglich editiert von usambara ]
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27.03.2012 11:12 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Potsdamerplatz: ist eine Ansammlung von mißglückten Bauten, die in Berlin leider überall entstanden und entstehen. Beispiel Akademie der Künste am Brandenburger Tor.
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31.03.2012 05:26 Uhr von Zitronenpresse
 
+1 | -1
 
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@quade34: Offenbar brauchst Du mal jemanden, der Dir klar macht, dass Du nicht die Allgemeinheit bist.
Mal abgesehen davon, dass mir Dein Kunstgeschmack recht egal ist, gibt es dort auch Kneipen, Bühnen, Filmfestivals und desgleichen.

Solange einem diese Angebote nicht gefallen, davon zu sprechen, dies gelte auch für die Allgemeinheit, lässt auf gewisse egomane Zustände schließen, die Du bei gewissen Ärzten wieder loswerden kannst. Das Problem: Solange Du das nicht siehst, gilt Deine Ansicht darüber auch für den Rest des Universums.

Ich schlage daher vor, Du hältst ganz einfach Deine dumme Klappe, da der Rest der Welt ja ohnehin Deiner Meinung ist.

[ nachträglich editiert von Zitronenpresse ]

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