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Japan: Gericht untersagt die Autovervollständigung in Googles Suchmaschine

Google soll in Japan die Autovervollständigung in seiner Suchmaschine einstellen. Dies hat jetzt ein Gericht in Tokio von dem US-Unternehmen verlangt.

Der Grund für diese Aktion ist die Klage eines Mannes, der sich in seiner Privatsphäre verletzt fühlte. Der Mann verlor seinen Arbeitsplatz, weil die Autovervollständigung seinen Namen mit Verbrechen in Verbindung brachte.

Google will diesen Beschluss des Gerichtes allerdings ignorieren. Man sehe sich der japanischen Justiz nicht unterworfen. Außerdem sieht Google auch keine Verletzung der Privatsphäre. Die Autovervollständigung spiegele nur die häufigsten Suchanfragen wieder.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Japan, Google, Suchmaschine, Vervollständigung
Quelle: www.gizmodo.de

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27.03.2012 09:45 Uhr von Jaecko
 
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Scheinbar gibts in Japan sowas wie einen "Hans Meier" nicht...

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