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Amnesty International: Hinrichtungen von Jugendlichen in Saudi-Arabien und Iran

Laut einem Bericht von Amnesty International gab es 2011 mehr Hinrichtungen als 2010. Über 600 Todesurteile wurden vollstreckt und 2.000 ausgesprochen. Vor allem im Nahen Osten stieg die Zahl der zum Tode Verurteilten.

Insgesamt um 50 Prozent stieg dabei allein im Nahen Osten die Anzahl der Hinrichtungen. Neben Gewaltverbrechen seien hier auch Delikte wie Hexerei, Gotteslästerung, Ehebruch und Homosexualität mit dem Tode bestraft worden. In Saudi-Arabien sowie im Iran werden Todesurteile auch bei Minderjährigen vollstreckt.

In der Statistik ist China nicht enthalten, da Todesurteile dort als Staatsgeheimnis gehandhabt werden. Man vermutet dort aber tausende Hinrichtungen. Iran, Saudi-Arabien, Jemen und die USA führen die Liste an.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Bericht, Saudi-Arabien, Hinrichtung, Todesurteil, Amnesty International
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2012 10:15 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Die machens richtig ^^: "In der Statistik ist China nicht enthalten, da Todesurteile dort als Staatsgeheimnis gehandhabt werden."

Die haben wohl was zu verbergen ^^
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31.03.2012 02:06 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Minipet, Autorenkommetar: Minipet

Ähm... liess die Quelle.
Wenn von weltweit 676 Todesstrafen 360 im Iran vollstreckt wurden, dann kann es rein statistisch nicht sein, das die USA die Nr.1 sind.
Doch nur anti-amerikanische Propaganda?


Autorenkommentar

Wie steht deine Meinung im Fall Emden, wenn der mutmaßliche Täter doch nicht schuldig sein sollte? Naja, dann ist halt eine Person und eine Familie zerstört worden, egal, hauptsache der gerechte Zorn der Masse hat gewirkt?
...sehr sinnvoll.

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