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Immer mehr Unternehmen wollen sich iPads von Apple anschaffen

Eine Studie des US-Marktforschungsinstituts "ChangeWave Research" hat ergeben, dass 22 Prozent der insgesamt 1.604 an der Studie teilnehmenden Unternehmen über die Anschaffung von iPads nachdenken und diese auch für das zweite Quartal 2012 planen.

Das iPad 3 hat den Abstand zur schwächelnden Konkurrenz darüber hinaus nochmals vergrößert. Apple ist der mit Abstand beliebteste Tablet-PC-Hersteller. So werden auch 84 Prozent der Firmen sich Tablet-Rechner mit dem Apple-Logo zulegen.

Noch im vergangenen November wollten sich in der gleichen Umfrage noch 77 Prozent iPads zulegen. Zweiter hinter Apple ist Samsung, mit einem Marktanteil von acht Prozent. Der Kindle Fire von Amazon liegt noch bei sechs Prozent.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Umfrage, Unternehmen, iPad, Tablet-PC, Anschaffung
Quelle: business.chip.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2012 07:05 Uhr von Borgir
 
+1 | -5
 
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Die Teile machen, finde ich, im privaten Gebrauch nur einen eingeschränkten Sinn. Aber im Unternehmen sind die Dinger wirklich sinnvoll, sieht man die mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten.
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27.03.2012 07:40 Uhr von dragon_eye
 
+20 | -11
 
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Hype um nix: auch wir denken darüber nach. Halte das aber für Quark - schließlich fängt der Schwachfug schon damit an, dass die Mitarbeiter dann itunes installiert bekommen müssten, um daten auf das iPad zu laden...

Falls es soweit ist, werde ich anregen, ein Android-Tablet anzuschaffen...
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27.03.2012 08:05 Uhr von Seb916
 
+24 | -9
 
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NEEEEEEEINN TUTS NICHT!!!

Wie kann man sie denn noch aufhalten??

Ich kann genau sagen wie es läuft:
manche Mitarbeiter oder besser auch Chefs verbringen hunderte Stunden damit eine App zu finden mit der man mit viel Mühe etwas eigentlich total triviales abwickeln kann um zu zeigen wie praktisch das doch alles ist.
Ich habs mit eigenen Augen gesehen - stundenlang wurde nach einer App für Diagramme gesucht, die Daten aufs ipad geladen und dort verarbeitet - hat schlanke 6 h gedauert, in Excel vielleicht 5 min. Aber Hauptsache man nutzt das tolle iPad :-(

[ nachträglich editiert von Seb916 ]
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27.03.2012 08:46 Uhr von Urrn
 
+5 | -7
 
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Das Unternehmen für das ich arbeite, hat iPads angeschafft um die Vertriebsmitarbeiter damit auszustatten. Beim Kunden wird das gesamte Produktportfolio durch ansprechende Apps gezeigt, Details erläutert usw. Das macht mit einem iPad schon was her.

Ich denke mal, dass die übrigen Unternehmen ähnliches im Sinne haben, also hauptsächlich Produktpräsentationen. Vorbei die Zeiten, wo der Vertriebler mit dem klapprigen HP-Notebook beim Kunden die .pps gesucht hat...

Administrieten lassen sich die Teile enmtweder durch die hauseigene App von Apple oder, sogar mit DC-Anbindung, durch Drittsoftware.
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27.03.2012 08:51 Uhr von Suzaru
 
+7 | -8
 
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Kranke Welt! Das Problem mit dem IPAD ist das es einfach zuviele Leute gibt, die keine Ahnung haben und überteuerten Scheißdreck kaufen.

Dann schon lieber ein Ultra-netbook. Genauso groß bzw. leicht, mehr Rechenleistung, viel mehr Anwendungsmöglichkeiten und dafür im Preis meist noch günstiger :D

So ein Netbook hat dann auch eine richtige Tastatur, USB Anschlüsse, ein DVD Laufwerk, Flash Unterstützung.....

Und stellt euch vor, APPS gibt es auch für den PC dort heißen sie komischerweise Programme oder Tools -.-
Die sind sogar richtig umfangreich, wie z.b. Photoshop, Word, Excel.... :P
Man kann sogar richtig gute Antivirenprogramme installieren.

*Ironie off*


Hier ein Link von einem 2010er Modell, gibt inzwischen aber bessere auch mit optischem Laufwerk: http://www.youtube.com/...


[ nachträglich editiert von Suzaru ]
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27.03.2012 09:13 Uhr von GhostMaster37083
 
+7 | -5
 
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@Suzaru: Ultrabocks bzw Netbooks haben keine Optischen Laufwerke. Antiviren Programme braucht man bei iOS nicht. Wenn man es braucht kann man auch ans iPad eine normale Tastatur anschließen. Büro Software gibt es auch für das iPad z.b. das iWork Paket von Apple. Beim Kauf von IT kommt es immernoch auf den Einsatzzweck an und da gibt es sowohl für das iPad als auch für Ultrabocks,Netbooks oder andere mobile Rechner unterschiedliche Einsatzgebiete. Was Apple Geräte angeht haben leider viele Leute schonmal irgendwo irgendwas aufgeschnappt was dann zum Großteil aber leider totaler Unsinn ist.
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27.03.2012 09:22 Uhr von Urrn
 
+7 | -3
 
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@Suzaru: Was jetzt, Ultrabook oder Netbooks?

Ultrabooks, das sind die 4 Jahre verspäteten MBA-Kopien die ein paar hundert Tacken mehr als das iPad kosten, right?

Und Netbooks, das sind doch die schwachbrüstigen Plastikbomber, die dir und im Idealfall dem Kunden den Augenkrebs dank Minidisplay gleich mitverkaufen, ne.

Sorry, aber für die von mir angesprochenen Einsatzmöglichkeiten ist das iPad prädestiniert (mangels bekannter Sicherheitslücken dank geschlossenem System sowie der Möglichkeit der zentralen Administration).

[ nachträglich editiert von Urrn ]
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27.03.2012 09:37 Uhr von Suzaru
 
+5 | -7
 
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Zur Info es gibt sowohl Ultra Netbooks als auch Ultra Notebooks. Genauso Ultra Subnotebooks!!!
Ein Freund hat ein 10,2 Zoll Netbook mit DVD Laufwerk soviel dazu. Ansonsten hilft auch ein Besuch bei der nächsten Cebit oder IFA.

Natürlich gibt es Software für das IPAD, aber der Umfang ist im Vergleich zum normalen PC bzw. Notebook sowas von gering.
Apple Fanboys kann man sowieso nicht mit stichhaltigen Argumenten umstinnen, ist mir schon klar.

@GhostMaster37083: "Beim Kauf von IT kommt es immernoch auf den Einsatzzweck an und da gibt es sowohl für das iPad als auch für Ultrabocks,Netbooks oder andere mobile Rechner unterschiedliche Einsatzgebiete"

Was kann man mit einem IPad, was man nicht mit einem Ultrabook oder Netbook kann?

[ nachträglich editiert von Suzaru ]
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27.03.2012 09:48 Uhr von nightfly85
 
+3 | -6
 
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Oh ja: Seb916 bringt es auf den Punkt: Apple-Fanboys und solche, die es werden wollen, kaufen sich für ihr Unternehmen ein iPad, ohne recht zu wissen, was damit anzufangen ist. Einer meiner Kollegen berichtete davon, dass der Chef sich ebenfalls ein solches Drecksteil gekauft hat und sich stark wunderte, wie er jetzt Microsoft Office drauf installieren könne...
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27.03.2012 10:16 Uhr von Finalfreak
 
+3 | -4
 
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@Urrn: Augenkrebs wegen kleinem Display?
Das Display vom iPad ist genauso groß, wenn nicht sogar kleiner ...
Ich würde jedenfalls ein Netbook vorziehen, da sind die
Möglichkeiten viel größer und kompakt ist es auch.
Tablet PCs sind spielerei, hatte auch schon mehere gehabt,
ist zwar ne feine Sache, aber wofür brauch man die.
Man hat das Smartphone, damit kann man genau das gleiche machen.
Für den Rest gibts ein Netbook, Notebook oder Standrechner.
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27.03.2012 10:26 Uhr von Urrn
 
+5 | -1
 
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Wie ich bereits sagte wird das iPad in den meisten Fällen für den Vertrieb eingekauft, nicht als private Spielerei für den Chef. Zum einen hat man die Möglichkeit, seine Produkte auf eigens programmierten Apps vorzustellen, zum anderen möchte der Kunde gerne was an die Hand haben. So á la "schauen Sie sich unsere Produkte doch mal auf dem Tablet an" und geben ihm ein iPad in die Hand. Das ist der Einsatzzweck dieses Geräts. Ganz zu schweigen vom Eindruck, den das Teil beim Kunden eben macht.

Ansonsten lese ich zumindest in den USA darüber, dass Ärzte und Labore aus unterschiedlichsten Gründen das iPad einsetzen. neben der Sicherheit ist es vor allem auch der schnelle Zugriff auf die Apps bzw die Inhalte. Für Messreuhen oder Büroarbeit wird weiterhin ein PC verwendet, das ist vollkommen klar...

@aspartam_gift:

Und das interessiert wen, was du persönlich magst oder nicht magst?

[ nachträglich editiert von Urrn ]
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27.03.2012 10:38 Uhr von bimmelicous
 
+3 | -1
 
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aspartam: Dein geposteter Artikel beschreibt die Situation auf dem Mac, nicht auf dem iPad. ROFL

Und deine persönliche Meinung ist in so einer Diskussion nicht sonderlich relevant.

Tablets haben Ihre Vorteile für Unternehmen. Und vielleicht ist einer dieser Vorteile eben der mangelnde Funktionsumfang gegenüber PCs. Wenn alleine eine Schulung für den Aussendienstler entfällt, rechnet sich ein iPad bereits...

@Irgendeinen Vorschreiber: Nein, es braucht nicht jeder Mitarbeiter, der ein iPad nutzt, iTunes. Das iPad funktioniert auch komplett autonom. Dank diverser Cloud-Lösungen kann man sowieso überall und immer auf entsprechende Daten zugreifen. Da besteht kein Nachteil gegenüber Netultranotebooks.

edit:
Und zack nochmal aspartam: Ich glaube, Urrn hat kein Problem damit, wenn es Leute gibt, die ein Tablet für nicht sinnvoll halten. Aber das ist ihre persönliche Einstellung (so wie deine). Und du solltest ebenso akzeptieren, dass es Leute geben soll, für die ein Tablet eben schon eine Alternative ist. Ich habe mich da weiter oben vielleeicht auch falsch ausgedrückt. Das Problem ist nicht deine persönlich Meinung sondern der Drang, andere davon überzeugen zu wollen bzw seine eigene Meinung als das für Alle Richtige darzustellen.

[ nachträglich editiert von bimmelicous ]
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27.03.2012 10:51 Uhr von GiKei
 
+4 | -1
 
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Ganz langsam ich lese hier fast nur Kommentare von Apple Hasser.

Jedes Unternehm kann doch seine eigene App für das Pad entwickeln. Es ist doch keiner an die Apps aus dem Store gebunden. Es ist doch der Traum eines jeden Außendienstlers, dem Kunden die Ware ohne Probleme zu presentieren und Verkaufen zu können. Ein Knopfdruck und das Pad ist sofort einsatzbereit. Das ist mit einem PC (Laptop,Netbook,Ultrabook,Superduper Ultra Mega Extra Slim Line, Hyper Thread Quad Oktocore mit 16 Kerne und 8 Grafikkerne mit 32GB Ram) und eine Akkulaufzeit von 12 bis Mittag und einem genialen Betriebsystem, das einen nahzu 80%iger absturzwahrscheinlichkeit garantiert doch überhaupt nicht möglich. Man macht sich doch vor dem Kunden lächerlich, wenn die Kiste nicht anspringt, weil Windows 7 noch nicht mal in der Lage ist fehlerfrei zu starten. Geschweige denn stabil zu laufen.
Ein kleines Beispiel als Werkezeugvertreter:
1. Dem Kunden das Werkzeug zeigen mit Videos von Einsatzmöglichkeiten, Eigenschaften, Preis,..
2. Über eine eigene App den Lagerzustand abrufen und Bestellung ausführen
3. Auftragsbestätigung erhalten und über Airprint beim Kunden ausdrucken.
Unkompliziert, ohne jeglichen Schnickschnack, ohne Ladegrerät und ohne Stress!

Jetzt meine Bewertung bitte: - - - :)
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27.03.2012 10:53 Uhr von bimmelicous
 
+4 | -1
 
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aspartam: Das iPad soll auch im Unternehmenseinsatz keinen PC oder Mac ersetzen. Vor allem nicht im kreativen Bereich. Klar gibt es ein Photoshop fürs iPad jedoch ist das unter aller Sau. Im Urlaub kann man da schön ein paar Bildchen drauf bearbeiten aber das wars auch schon. Aber wie gesagt, es soll den PC auch nicht ersetzen.

Und Apple bietet sehr wohl Rabatt für Unternehmen. Wir sind hier knapp 1.000 Leute in der Gruppe, davon arbeiten ca 50% mit Macs. Und der Rabatt ist auch privat nutzbar. Habe schon diverse Macs und iPads für mich und Freunde darüber bezogen.

edit: Wir kaufen direkt bei Apple. nicht bei irgendeinem reseller

[ nachträglich editiert von bimmelicous ]
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27.03.2012 10:53 Uhr von Urrn
 
+4 | -0
 
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@aspartam_gift: Kleiner Tipp: Anstatt dich in wirre Anfeindungen und persönlichen Nonsens zu verennen, hättest du mal zum Thema Tablets oder speziell iPads im Business-Umfeld Stellung beziehen können, wie ich und andere es getan haben.

- Wie schulst du Mitarbeiter, mit "freien" Lösungen, insbesondere Linux-Distris umzugehen? Wie schulst du die Admins? Wer bezahlt die Schulungen, die aufgewendete Zeit, die Migrationen, den Support?

@GiKei:

Danke für die Interessante Darstellung. Bei uns wird das iPad für ähnliches verwendet, nur eben im pharmazeutischen Umfeld. Interaktiv auf dem iPad kommen Produktpräsentation besser an als Powerpiouint-Berieselung oder dilletantisch gefricklete Programme. Der Kunde kennt das Aussehen und die Haptik der Apps wahrscheinlich schon von zu Hause, demnach ist ein Tablet auch immer gute PR. Die persönlichen Gepflogenheiten von Apple-Hassern oder -Fanatikern sind da echt zweitrangig...

[ nachträglich editiert von Urrn ]
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27.03.2012 11:08 Uhr von Suzaru
 
+1 | -4
 
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@ GiKei: Vorab nochmal zum Augenkrebs, das IPad hat ein 9,7 Zoll Display. Die meistens Netbooks 10,2-12,1 Zoll :P

@ Gikei

Ich weiß zwar nicht was du bis jetzt für Note/Netbooks hattest, aber meine sind auch nach einem Knopfdruck einsatzbereit (sleepmodus, fastboot und so). Sehr gute Notebooks schaffen 8 Stunden Akkulaufzeit, Netbook über 10 Stunden und das IPad Knappe 12 Stunden (alles Hardware bedingt).
Deine Aussage, dass Windows mit 80%iger Wahrscheinlichkeit beim hochfahren abstürzt hat mich zum lachen gebracht. Bei mir war das in knapp 2 Jahren noch nie der Fall.

Wie hast du eigentlich vor dem IPad Werkzeug verkauft? Ging das auch?
Muss der Kunde jetzt zusätzlich auch sein eigenes Papier und Druckertinte für eine Bestellung "opfern"?


Noch etwas zu der Präsentation. Mein Optiker wollte auch ganz cool wirken als er mir auf seinem IPad Brillenmodelle gezeigt hat, aber der Zoom ging nicht richtig und das Bild ist jedesmal verrutscht. Ich dachte leise bei mir, wärhend er dabei war sich die Finger zu brechen, "lang lebe ein 24 Zoll Monitor".



@ Urrn: Wer sagt das man zwangsweise eine PP Präsentation benutzen muss. Denkst du ernsthaft, das man eine "stylische" Präsentation ala IPad nicht auch auf einem normalen Notebook hinbekommt? Ein Ding der Unmöglichkeit, wir sind alle an Power Point verdammt bis ans Ende unserer Tage.

[ nachträglich editiert von Suzaru ]
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27.03.2012 11:16 Uhr von bimmelicous
 
+4 | -2
 
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Suzaru: Das iPad bietet bei einem 9,7 Zoll Display eine Auflösung, an die ein Netbook wohl in den nächsten Jahren nicht dran kommen wird. Soviel zum Augenkrebs..

Zu den Präsen: Und eben genau da liegt das Problem. Bei einen Netbook oder was auch immer hast du 9 Milliarden Möglichkeiten eine Präse zu bauen. Nur investiert kein Arbeitgeber soviel Asche in die unzähligen Möglichkeiten, sondern in nur eine: PowerPoint.
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27.03.2012 11:28 Uhr von Suzaru
 
+3 | -4
 
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Ja Ja, JEDES UNTERNEHMEN NUTZT POWER POINT. Schon klar ^^

Ich kann es nicht verstehen wie man ein Gerät so in den Himmel lobt, welches den vorhandenen Produkten in so gut wie allem unterlegen ist. Es setzt sich insofern von der Konkurrenz ab, da ein eigenständiger Akkutausch nicht möglich ist und das Ding mit geplanter Obsoleszenz entwickelt wurde. Herzlichen Glückwunsch.
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27.03.2012 11:30 Uhr von phiLue
 
+3 | -5
 
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Alles Idioten.... wollen die cool aussehen oder was? Egal ob man nun Apple mag oder nicht aber iPhone oder iPad oder was auch immer sind absolut keine Business-Gerätschaften und werden es auch nie sein! Schonmal ein iPhone in ein VPN integriert? Absoluter Scheiß ist das und sicher schonmal garnicht. Aber was red ich hier.... die Unternehmen rennen damit immer weiter in diese Scheiße und vor allem in die Abhänigkeit des Apfels - Big Brother is watching you!
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27.03.2012 11:37 Uhr von Urrn
 
+3 | -1
 
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Ich würde unbedingt Leute wie phiLue einstellen. Er weiß, dass alle außer ihm Idioten sind und er hat erkannt, was Unternehmen wirklich brauchen. Leider sind die ITler (und auch alle anderen Millionen Kunden) zu doof und kaufen trotzdem Apple Produkte - wären doch alle so wie phiLue!
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27.03.2012 12:36 Uhr von bimmelicous
 
+3 | -3
 
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ich verstehe einfach nicht, wieso Manche es nicht akzeptieren können, dass das iPad für manche einfach das Richtige ist.

Bin die Diskussion leid..
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27.03.2012 14:57 Uhr von GhostMaster37083
 
+3 | -0
 
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@phiLue: Ich nutze tatsächlich mein iPhone mit meinem Privaten VPN. Das ganze ist eine Sache von 2 Minuten gewesen über den integrierten Cisco VPN Client vom iPhone. Dazu kommt das viele Unternehmen ihre Mitarbeiter alleine schon deshalb mit iPhones ausstatten damit Termine, Kontakte usw Problem und Drahtlos per Push Synchronisiert werden können.
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29.03.2012 10:18 Uhr von Jepi123
 
+0 | -0
 
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Schnickschnack: In meinen Augen sind Tablets, egal welche, derzeit nicht in der Lage, einen Rechner, egal was für einen, zu ersetzen. Die Tablets, ich habe selbst ein 10.1n, sind alle Mal gut für Betrachtung und vielleicht noch für Präsentation. Aber das wars dann auch schon. Der Rest ist schnickschnack. Sicherlich werden Tablets in 5 Jahren oder so wesentlich weiterentwickelt sein, z.Zt. reichen sie für einen professionellen Gebrauch nicht aus. Mal ganz abgesehen von den Datenrechten die sich die Dinger einräumen.

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