26.03.12 23:59 Uhr
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Goldbarren mit Wolfram-Kern in Umlauf

Nachdem ein australischer Goldhändler an einem Ein-Kilogramm-Goldbarren ein Untergewicht von zwei Gramm entdeckte, wurde er misstrauisch. Der Barren wurde aufgebohrt und zum Vorschein kam Wolfram. Der Betrug fand offenbar schon vor Jahren statt. Die Verbrecher waren gut organisiert, und finanzstark.

Der Barren wurde nach dem Gießen aufgebohrt und mit Wolfram aufgefüllt. Da Wolfram nicht magnetisch und das spezifische Gewicht sehr hoch ist, wurde der Betrug zunächst nicht bemerkt. Auch kam der Barren mit Original-Zertifikat.

Offenbar sind nicht nur zahlreiche Ein-Kilogramm-Barren, sondern auch 400 Ein-Unzen-Barren betroffen. Insgesamt sollen es etwa 60 Tonnen sein. Es sollen sogar 640.000 solcher Fälschungen an Fort Knox ausgeliefert worden sein. Der Händler schätzt, dass etwa 30 bis 40 Prozent seines Barrens aus Wolfram bestehen.


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WebReporter: Zitronenpresse
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Umlauf, Kern, Goldbarren
Quelle: silverdoctors.blogspot.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2012 23:59 Uhr von Zitronenpresse
 
+0 | -8
 
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Das Ding durchzubrechen, hat ihm bestimmt weh getan ;)
Tja, was macht man mit einer unverhofften Menge Wolfram in der Schmuckschatulle??

Zurück zum Schrottplatz wurde ich sagen ;)
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27.03.2012 00:33 Uhr von theTemplar
 
+5 | -0
 
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@Autor: -"Das Ding durchzubrechen, hat ihm bestimmt weh getan ;)"
Du zitierst selbst: "Der Barren wurde aufgebohrt und zum Vorschein kam Wolfram"

-"Tja, was macht man mit einer unverhofften Menge Wolfram in der Schmuckschatulle??"
Ich lagere meine Goldbarren lieber im Kühlschrank :)
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27.03.2012 00:39 Uhr von Zitronenpresse
 
+4 | -1
 
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nicht ganz: Das Aufbohren wurde von Newschecker eingebaut.

Ich hatte in D meine wenigen Barren im Eisfach, eingefroren in einer Suppe!
Die hätte wohl kein Einbrecher mitgenommen, es sei denn er wäre sehr hungrig gewesen ;)
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27.03.2012 01:36 Uhr von iarutruk
 
+0 | -3
 
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Wem hat man denn da diese Goldbarren untergeschoben? Entweder Instituden die schlammmpig gearbeitet haben, oder krimineller Organisationen.
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27.03.2012 01:42 Uhr von Zitronenpresse
 
+0 | -1
 
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Was diese Chinakommision: herausgefunden hat, wird von einigen angezweifelt - kann ich mir gut vorstellen, keiner will der Idiot gewesen sein...

Tatsache ist aber, dass hier so ziemlich Jeder beteiligte geschlafen hat!

Da muss erst ein einzelner Goldhändler daher kommen... Peinliche Sache - Ich glaube dieser Gold-test, der die Dichte (über die Verdrängung) mit dem Gewicht im Wasser vergleicht, ist über 2500 Jahre alt.
Na dann willkommen in der Zukunft - lol!
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27.03.2012 09:57 Uhr von PrinceX
 
+0 | -4
 
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Wolfram: sollte doch magnetisch sein? Dann könnte man ja seine ganzen Goldbarren mit einem starken Neodym Magneten testen?

Auch beliebt der Fingerschnipptest

Wolfram Pling

Gold Plong
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27.03.2012 14:00 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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@Zitronenpresse: fast richtig.
Archimedes lebte von 287 v.Chr. bis 212 v.Chr., also ca. 2250 vor Jahren.
Allerdings ging das Wissen um den Goldtest ging jedoch verloren und wurde erst um 1750 (diesmal n.Chr.) wiederentdeckt.

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