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Goldbarren mit Wolfram-Kern in Umlauf

Nachdem ein australischer Goldhändler an einem Ein-Kilogramm-Goldbarren ein Untergewicht von zwei Gramm entdeckte, wurde er misstrauisch. Der Barren wurde aufgebohrt und zum Vorschein kam Wolfram. Der Betrug fand offenbar schon vor Jahren statt. Die Verbrecher waren gut organisiert, und finanzstark.

Der Barren wurde nach dem Gießen aufgebohrt und mit Wolfram aufgefüllt. Da Wolfram nicht magnetisch und das spezifische Gewicht sehr hoch ist, wurde der Betrug zunächst nicht bemerkt. Auch kam der Barren mit Original-Zertifikat.

Offenbar sind nicht nur zahlreiche Ein-Kilogramm-Barren, sondern auch 400 Ein-Unzen-Barren betroffen. Insgesamt sollen es etwa 60 Tonnen sein. Es sollen sogar 640.000 solcher Fälschungen an Fort Knox ausgeliefert worden sein. Der Händler schätzt, dass etwa 30 bis 40 Prozent seines Barrens aus Wolfram bestehen.


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WebReporter: Zitronenpresse
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Umlauf, Kern, Goldbarren
Quelle: silverdoctors.blogspot.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2012 23:59 Uhr von Zitronenpresse
 
+0 | -8
 
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Das Ding durchzubrechen, hat ihm bestimmt weh getan ;)
Tja, was macht man mit einer unverhofften Menge Wolfram in der Schmuckschatulle??

Zurück zum Schrottplatz wurde ich sagen ;)
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27.03.2012 00:33 Uhr von theTemplar
 
+5 | -0
 
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@Autor: -"Das Ding durchzubrechen, hat ihm bestimmt weh getan ;)"
Du zitierst selbst: "Der Barren wurde aufgebohrt und zum Vorschein kam Wolfram"

-"Tja, was macht man mit einer unverhofften Menge Wolfram in der Schmuckschatulle??"
Ich lagere meine Goldbarren lieber im Kühlschrank :)
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27.03.2012 00:39 Uhr von Zitronenpresse
 
+4 | -1
 
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nicht ganz: Das Aufbohren wurde von Newschecker eingebaut.

Ich hatte in D meine wenigen Barren im Eisfach, eingefroren in einer Suppe!
Die hätte wohl kein Einbrecher mitgenommen, es sei denn er wäre sehr hungrig gewesen ;)
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27.03.2012 01:36 Uhr von iarutruk