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Bundesregierung: Keine weiteren Gesetze gegen Genitalverstümmelung

Die Bundesregierung sieht derzeit keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf gegen Genitalverstümmelungen in Deutschland. In einer Antwort auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion heißt es, derartige Praktiken seien bereits heute strafbar.

So sei eine Genitalverstümmelung eine Körperverletzung. Unter Umständen liege auch eine Misshandlung Schutzbefohlener vor, heißt es in dem Schreiben. Eigene Zahlen zu den Verstümmelungen liegen der Regierung demnach nicht vor.

Insgesamt schätzen Menschenrechtler und die Bundesärztekammer, dass in Deutschland 18.000 Frauen und Mädchen von derartigen Praktiken betroffen sind. Genitalverstümmelungen kommen vor allem in Afrika vor.


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WebReporter: mbln
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Gesetz, Bundesregierung, Bedarf, Genitalverstümmelung
Quelle: www.berlinerumschau.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2012 18:05 Uhr von architeutes
 
+8 | -0
 
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Die: große Angst "einiger Männer"vor der Sexualität der Frau.
Nichts anderes steckt dahinter als die Furcht eine Frau nicht
befriedigen zu können.
Große Klappe , kleine Eier .Perverser Brauch ,ekelhaft.
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26.03.2012 18:09 Uhr von supermeier
 
+7 | -0
 
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Und so dürfen weiterhin: Kinder geschändet werden, bevorzugt im Namen diverser minderwertiger Ideologien.
Nicht nur Mädschen werden an ihren Genitalien geschändet und verstümmelt.
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30.03.2012 17:16 Uhr von mox-vocem
 
+0 | -0
 
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@supermeier: gutes beispiel dafür, dass man schreiben kann, auch ohne lesen zu können :-)
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30.03.2012 17:32 Uhr von supermeier
 
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@mox-vocem: Gutes Beispiel dafür, dass man schreiben kann, auch ohne das Gelesene verstehen zu können. :-)

[ nachträglich editiert von supermeier ]

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