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"Bioshock"-Verfilmung erneut an der Altersfreigabe gescheitert

Bereits seit Jahren ist es geplant, eine Filmversion des Ego-Shooters "Bioshock" in die Kinos zu bringen. Allerdings ist das Projekt nun bereits zum wiederholten Male gescheitert, der Regisseur ist erneut abgesprungen.

Eigentlich sollte Gore Verbinski, unter anderem bekannt durch "Fluch der Karibik", Regie führen, allerdings sagte dieser nach einiger Zeit ab. Sein Ersatzmann Juan Carlos Fresnadillo, bekannt aus "28 Weeks later", ist nun auch abgesprungen.

Verbinski wolle in Sachen Altersfreigabe keine Kompromisse eingehen. Der Regisseur sollte einen PG-13-eingestuften Film produzieren. Fresnadillo will an anderen Projekten arbeiten. Grund dafür sind wohl anhaltende Uneinigkeiten der Verantwortlichen in Sachen Altersfreigabe und Budget.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Regisseur, Verfilmung, Bioshock, Altersfreigabe
Quelle: www.gamestar.de

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