26.03.12 17:11 Uhr
 3.993
 

Kenia: Zum ersten Mal wurde Erdöl entdeckt

Mwai Kibaki, der Präsident von Kenia, gab am heutigen Montag bekannt, dass in seinem Land erstmals Erdöl entdeckt worden sei.

"Es ist das erste Mal, dass in Kenia eine solche Entdeckung gemacht wird, und das sind sehr gute Nachrichten für das Land", so der Präsident.

Das Energieunternehmen Tullow Oil aus Großbritannien ist im Norden von Kenia fündig geworden, heißt es weiter. Allerdings wird da Öl jetzt noch weiter getestet, darüber hinaus dauert es etwa drei Jahre bis in Kenia Öl gefördert werden kann.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Energie, Öl, Kenia, Rohstoff, Erdöl
Quelle: www.wallstreet-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Marktforschung: Menschen in Deutschland geben mehr Geld für Schokonikoläuse aus
Apple unterstützt den Kampf gegen AIDS
"Football Leaks" deckt zweifelhaftes Geschäftsgebaren im Profi-Fußball auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.03.2012 17:26 Uhr von CrixD
 
+81 | -5
 
ANZEIGEN
Ich zähle die Tage: bis die USA, Kenia die Demokratie bringen. ^^
Kommentar ansehen
26.03.2012 17:28 Uhr von sv3nni
 
+34 | -4
 
ANZEIGEN
aha: die achse des bösen ist um ein land berreichert worden ;)
Kommentar ansehen
26.03.2012 17:32 Uhr von Sir_Waynealot
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
wird wohl das nächste niger delta ähnliche gebiet werden in afrika.
Kommentar ansehen
26.03.2012 17:37 Uhr von snake-deluxe
 
+27 | -0
 
ANZEIGEN
wird leider der Bevölkerung: überhaupt nichts bringen :-( siehe Namibia
Kommentar ansehen
26.03.2012 17:56 Uhr von architeutes
 
+7 | -4
 
ANZEIGEN
Und: die Natur bezahlt den höchsten Preis.
Kommentar ansehen
26.03.2012 18:03 Uhr von Mr.Gato
 
+8 | -14
 
ANZEIGEN
Hoffentlich liegt viel Öl im Feld und hoffentlich geht die Förderung schnell los.

Im günstigsten Fall wird hier das Benzin preiswerter. Und das will ich.
Kommentar ansehen
26.03.2012 18:13 Uhr von GangstaAlien
 
+14 | -5
 
ANZEIGEN
Ja toll^^: Dann gibts in ca. 3 Jahren nur noch Terroristen in Kenia...
Gut das die USA uns retten wird.

Edit:
Mr.Gato, wenn hier das Benzin preiswerter wird, ist das für dich vllt. gut, aber denk mal an Kenia!Denen gehts so schon schlecht, jetzt haben die auch noch Öl und die USA weiß davon.

[ nachträglich editiert von GangstaAlien ]
Kommentar ansehen
26.03.2012 18:17 Uhr von artefaktum
 
+24 | -1
 
ANZEIGEN
Das wird mal wieder so laufen: Milliarden für das britische Unternehmen, Millionen für eine kleine Elite im Land, und Armut und Umweltzerstörung für den ganzen Rest.
Kommentar ansehen
26.03.2012 19:01 Uhr von NilsGH
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
So, liebe kenianische Politiker jetzt lasst euch das nur bitte nicht weg nehmen und fragt höflich bei den arabern nach, ob sie euch das Know-How zur Verfügung stellen, um SELBST das Öl zu fördern und zu verkaufen.

Lasst das nicht die Briten machen. Die beklauen euch nämlich genauso wie die Amerikaner und wir Festland-Europäer.

Traurig aber wahl, wenns um Öl geht würde ich lieber dem vertrauen, der davon selbst (zumindest heute noch) genug davon hat.
Kommentar ansehen
26.03.2012 19:04 Uhr von thatstheway
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
@ Mr.Gato: das ist meiner Meinung nach ein Irrglaube.
Mag sein das der Einkauf des Öl in Kenia günstiger wird,
aber auf dem Weg in die BRD gibt es genügend Leute die die Hände aufhalten.
Das Benzin wird hier auf jeden Fall nicht billiger, dafür sorgen schon die Spekulanten und der liebe Staat.
Kommentar ansehen
26.03.2012 19:40 Uhr von Gorli
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
http://www.youtube.com/...

Kenia wird auch bald so aussehen.
Kommentar ansehen
26.03.2012 20:07 Uhr von str8fromthaNebula
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
hmm, und wie schieben wir denen jetz: ne atombombe unter ?
oder gehts auch über menschenrechte ?
sind ja nur afrikaner , die haben ja eh nix zu melden / besitzen ob die sich da überhaupt noch ne ausrede ausdenken um denen das abzunehmen ?

*enthält spuren von ironie und sarkasmus, könnte in größeren mengen abführend wirken*

aber mal im ernst , mal sehen welcher pionier hier zuerst sein fähnchen auspacken will und welch dolles theaterstück wir diesmal zu sehen bekommen

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
Kommentar ansehen
26.03.2012 20:32 Uhr von xevii
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
hab gehört konyyy boyyy hat schon angefangen eine villa zu bauen, soll 2015 in kenia fertig sein!!1

können sie ja wieder nachts mit helis hinfliegen und und und.. hahahah
Kommentar ansehen
26.03.2012 21:19 Uhr von DerMaus
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Früher hieß es: "Wir haben Öl gefunden, wir sind REICH!", heute heißt es: "Wir haben Öl gefunden, SCHEIßE, die USA kommen!!!"
Kommentar ansehen
27.03.2012 00:35 Uhr von Sneik
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
na super: also ist in 3 Jahren alles soweit dass die USA Kony von Uganda nach Kenia folgt. Ist ja auch nicht weit was solls.
Kommentar ansehen
27.03.2012 06:16 Uhr von Silenius
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Invasionsgefahr wurde abgewehrt, das Öl gehört doch schon "uns", also einer britischen Firma.
Kommentar ansehen
27.03.2012 08:27 Uhr von Flutlicht
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Silenius: 1. Gehört das Erdöl nicht einfach einer Firma
2. Nur weil eine Firma Operator ist oder eine Servicefirma von dieser Firma beauftragt wird, heisst das nicht, dass keine weiteren Firmen beteiligt sind (Joint Venture) - eher selten der Fall
3. Es existieren Verträge und die Förderung wird nur akzeptiert, wenn die Bedingungen stimmen.
4. Natürlich ist Öl Öl, es geht daher automatisch um viel Geld, selbst wenn Anteile recht gering sind
5. Die Nation selbst behält den Löwenanteil (Hab zumindest noch nichts Anderes gesehen)
6. Was die Nation mit dem Geld anfängt, ist natürlich eine andere Geschichte (Demokratie)

[ nachträglich editiert von Flutlicht ]
Kommentar ansehen
27.03.2012 13:24 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Morgen: wird das norwegische STATOIL da sein, und der boden/das Land erschöpfen. xD
Kommentar ansehen
28.03.2012 01:19 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Flutlicht: Ich bezweifle, dass Kenia es schafft, die Verträge mit westlichen Firmen günstig zu schließen. Sie haben eine extrem schwache Position, sie brauchen das Geld und haben keine Technologie das selbst zu fördern. D.h. sie haben entweder die Wahl die Quellen zu Dumpingpreisen an BP, Petrochina und co zu verticken, oder noch Jahre zu warten.

Refresh |<-- <-   1-19/19   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Amazon Prime fügt HBO und Cinemax zu seinem Streaming-Dienst hinzu
Darum hat die ARD nicht über den mutmaßlichen Mordfall in Freiburg berichtet


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?