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US-Soldat entlassen, weil er Barack Obama als "Feind im Inneren" bezeichnet hat

In den USA tobt derzeit eine Diskussion darüber, wie weit die Meinungsfreiheit eines Soldaten gegenüber seinem obersten Befehlshabers gehen darf. In diesem Fall ist es ein Marinesoldat und der Oberbefehlshaber ist der Präsident selbst.

Seargent Gary Stein hatte Barack Obama auf seiner Facebook-Seite als "Bedrohung und Lügner" bezeichnet und als "Feind im Inneren, den unsere Verfassung beschreibt".

Zudem kündigte der 26-Jährige auch noch vollmundig an, Befehle von Obama nicht ausführen zu werden. Daraufhin entließ man den Soldaten, der sich nun jedoch auf seine Meinungsfreiheit beruft.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Soldat, Entlassung, Meinungsfreiheit, US-Soldat
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2012 13:45 Uhr von Shedao Shai
 
+18 | -2
 
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selbst schuld: Verfassung und Obama hin oder her. Wenn ein Koch ankündigt in die Suppe zu spucken oder der Torwart alle Bälle einer bestimmten Mannschaft durchlassen will, dann sollte sich derjenige nicht über eine Kündigung wundern.
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26.03.2012 13:51 Uhr von thatstheway
 
+8 | -2
 
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Ja, ja: das mit der Meinungsfreiheit ist schon ein zweischneidiges
Schwert. Einer kann seine Meinung mit Beleidigungen unzensiert sagen und dem anderen gehts an den Kragen.
Auch hier bei SN gibt es einen "Feind im Inneren" der provoziert so lange bis man mal zurück schreibt und die richtigen Worte wählt und ihm diese nicht gefallen. Der beleidigt dann per PN und fühlt sich noch als unschuldig dabei und dem anderen wird Beitrag für Beitrag editiert bzw. zensiert da derjenige nicht die Wahrheit verträgt. Aber ich darf hier ja keine nicks oder sogar seinen richtigen Namen nennen, aber jeder kennt ihn den klugen Delphin, der der sich mit persil color sauber hält.
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26.03.2012 14:16 Uhr von LLCoolJay
 
+7 | -1
 
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das Problem: dürfte nicht seine Meinungsäusserung über Obama gewesen sein, sondern seine Ankündigung die Befehle Obamas nicht zu befolgen.

Ob einem die Befehle passen oder nicht sei dahingestellt. Solange sie nicht gegen Gesetze verstossen ist er verpflichtet sie auszuführen.

Wenn er denken will ist er in der Armee falsch.
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26.03.2012 14:34 Uhr von fexinat0r
 
+2 | -2
 
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Soldaten: Solche wie den kann kein Land brauchen, und würde sicher auch keins tolerieren!
Befehlsverweigerung ankündigen... Was hat er sich dabei gedacht??
Vielleicht zuviel Boston Legal geguckt und will nu auch nen spannenden Prozess haben...
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26.03.2012 14:54 Uhr von D3FC0N
 
+1 | -1
 
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Wer seinen Chef so anfährt sollte sich nicht wundern das so etwas geschieht. Das würde wohl in jedem Fall so ausgehen.
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26.03.2012 14:55 Uhr von LLCoolJay
 
+7 | -0
 
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DerBelgarath: und aus diesem Grund hatte ich "Armee" geschrieben, nicht Army, nicht Marines, Navy oder sonstwas.

Aber danke für die Klugscheisserei :)
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26.03.2012 15:50 Uhr von Floppy77
 
+1 | -1
 
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Bei Insubordinantion kann er sich seine: Meinungsfreiheit in den Hintern schieben. Kann er froh sein, dass er nicht vor dem Militärgericht gelandet ist sondern nur entlassen wurde.

Wenn er mitten im Einsatz Befehle mißachtet hätte, wäre die Strafe noch ungleich schlimmer ausgefallen.
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26.03.2012 17:22 Uhr von Funker Hornsby
 
+1 | -4
 
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Was ist hier los ? @ Shedao Shai
Verfassung und Obama hin oder her. Wenn ein Koch ankündigt in die Suppe zu spucken oder der Torwart alle Bälle einer bestimmten Mannschaft durchlassen will, dann sollte sich derjenige nicht über eine Kündigung wundern.

Wach auf Junge! Der Obama hat den Friedensnobelpeis erhalten und führt Kriege ohne Ende. Was für ein Lügner!
Wir leben hier in einer angeblichen Demokratie und wenn man Personen wie Merkel, Schröder, Schäuble u.s.w. in die Suppe spuckt und den Ball dieser Verräter nicht durchlässt, dann haben wir Meinugsfreiheit und Demokratie.
Eine Verfassung steht immer noch über IdiotenPolitiker, denn eine Verfassung ist vom Volk, und das haben wir leider nicht.
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26.03.2012 18:32 Uhr von Criseas
 
+1 | -0
 
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Klare Sache: Hätte er die Aussagen Privat getroffen wäre nix passiert.
Ausgenommen mit Befehlsverweigerung!

Es ist gut das der herausgeworfen wurde. Jede Mensch unterliegt in Gewissen Situationen einer Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Nämlich wenn es jemanden Schaden könnte! Und wenn der Soldat diese Aussage als Soldat trifft schade er den USA und dem Amt des Präsidenten der seinen Oberbefehlshaber darstellt.

Wer seine eigene Firma dinunziert muss ebenfalls mit represalien rechnen.
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26.03.2012 19:38 Uhr von Funker Hornsby
 
+1 | -3
 
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BastB: Willkommen im Faschismus!
Sag mal, denkst du eigentlich auch mal nach bevor du so einen Müll von dir gibst?
Obama hat alle Kriege der USA ausgeweitet, obwohl er sie beenden wollte " Yes we can" bla,bla, bla.
Er hat das weltweite Morden vorangetrieben, und wenn du aus deinem Job fliegst, weil du deinem Chef nicht die Stiefel leckst,
heisse ich dich im Faschismus/Diktatur willkommen.
Ich klinke mich ab sofort bei ShortNews aus, denn was hier in letzter Zeit abgeht ist nicht mehr tragbar.
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26.03.2012 19:59 Uhr von Criseas
 
+2 | -1
 
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@Funker Hornsby: Besser so, denn dein Kommentar ist noch unter dem vieler anderer angesiedelt....

Du darfst deinen Chef nicht öffentlich Kritisieren, das würde dem ganzen Unternehmen schaden. Du müsstest dann in Regress genommen werden um offenkunde Ausfälle zu bezahlen.

Kritik ist okey, aber im Rahmen...

Wenn du bei Siemens arbeitest, den Chef scheiße findest ist das okey... Aber wenn du zur Bild gehst und jeden Fehler drucken lässt... ist das nicht okey...

Du kannst mit deinem Chef darüber reden was dir nicht passt... oder mit deiner AN-Vertretung... gerne auch Anwälte und Freunde... aber vor Mitarbeitern denunziert man ebenfalls nicht.

Das hat nix mit Faschismus zu tun du nub... Sondern mit Selbstidentifikation, Respekt und Zusammengehörigkeitsgefühl zu seinem Unternehmen.
Ach... das ein Unternehmen ebenfalls nie alles richtig macht ist mir ebenfalls klar, keine Sorge.

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