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Abrüstungsvorschlag von Barack Obama: "Wir haben mehr Atomwaffen, als wir brauchen"

US-Präsident Barack Obama hat bei dem Atomgipfel in Seoul den noch amtierenden russischen Präsidenten Medwedew von der gegenseitigen Abrüstung überzeugen wollen.

In seiner Rede sagte Obama: "Wir können mit Bestimmtheit sagen, dass wir mehr Atomwaffen haben, als wir brauchen".

2009 hatte Obama in einer visionären Rede angegeben, dass "eine Welt ohne Atomwaffen" das Ziel sein müsse.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, Barack Obama, Dmitri Medwedew, Abrüstung
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2012 13:09 Uhr von blabla.
 
+3 | -7
 
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Obama Rulez!!!
I Like Obama
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26.03.2012 14:30 Uhr von Akaste
 
+3 | -5
 
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soso: "mehr als wir brauchen"
zunächst einmal ist jedes Volk, dass Atomwaffen braucht in meinen Augen ein überflüssiges. Dass Amerika nach 45 nicht von aller Welt geächtet wurde verzeichne ich als den größten Fehler des letzten Jahrhunderts.

Nun zu Aussage selbst, wer von euch glaubt denn allen ernstes, dass Amerika auf seine ach so geliebten Fatmans und Littleboys verzichtet? Dem ist nicht mehr zu helfen.
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26.03.2012 14:40 Uhr von LLCoolJay
 
+3 | -1
 
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Akaste: bitte.... Vergiss in deiner Hassrede die Russen nicht, Briten, Franzosen, Pakistani, Inder, Chinesen, Kanadier, usw.

Die Amis sind nicht die einzigen mit A-Bomben. Und die größte jemals gebaute stammte von den Russen, nicht von den Amis.
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26.03.2012 14:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Barak, du hast recht: "Wir können mit Bestimmtheit sagen, dass wir mehr Atomwaffen haben, als wir brauchen".

Denn JEDE Atomwaffe ist eine Atomwaffe Zu viel
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26.03.2012 15:14 Uhr von Akaste
 
+2 | -4
 
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LLCoolJay: ach die bösen Russen, die gefahr für die ganze Welt, nicht wahr? Russen keine Atomwaffen auf Großstädte geworfen, aber nein man kann sich ja so schön an eine einzelne Konstruktionsform die nur ein einziges mal getestet wurde und seither kein vergleichbares Modell mehr hergestellt wurde und die zudem fast ausschließlich auf Sprengkraft ausgelegt wurde und nicht, wie es bei Atomwaffen bekannt ist, auf Strahlenbelastung.

Amerikaner sind nach deiner Meinung also humaner, wo diese doch in die andere Richtung foschen, möglichst wenig Sprengkraft dafür um so heftigere Strahlung damit die Leute so richtig schön langsam krepieren, was?

Wenn du schon mit vergleichen kommst, wusstest du, dass die Hälfte der Weltweiten Atombombenzündungen zu testzwecken zu verbuchen haben? Jetzt denkst du wahrscheinlich "hmm ja klar und die andere Hälfte gehörte den Russen" kannst du knicken, du vergisst deine ach so schöne Liste, die haben auf fleißig getestet. Die ach so feindlich gesinnten Russen decken nicht mal ein volles Drittel ab.

Aber ich möchte mich auch ungern mit dir darüber streiten wer jetzt der große Fießling der Welt ist, einfach jeder der auf Atomare, Chemische oder Biologische Waffen zurückgreift in welcher Form auch immer verdient nur eins: die höchste Verachtung.
(im übrigen verstehe ich diese Sympathie für die eine oder andere Seite der Unterdrückung nicht, erst recht nicht aus deutscher Sicht, sowohl die West- wie auch die Ostseite hätte die jeweilige "Schutzmacht" achselzuckend sich gegeneinander verheizen lassen, nur um im Anschluss alles in einem Feuermeer versinken zu lassen)
Schade nur, dass die Welt sich für Menschenleben einen Furz interessiert solange am Ende das Münzsäckchen klimpert.
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26.03.2012 20:36 Uhr von Akaste
 
+1 | -3
 
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angefangen? Das ist jetzt Kindergartenargumentation und rechtfertigt nicht solch einen Vernichtungsschlag der strategisch völlig sinnlos war, Japan war zu der Zeit faktisch schon am Boden und hätte mit aller Wahrscheinlichkeit in spätestens 6 Monaten kapituliert, es ging lediglich darum ein paar Soldatenleben zu schützen und dafür unschuldige Zivilisten dahinzuraffen, Hiroshima und Nagasaki waren wirtschaftlich unbedeutend, hier ging es einzig und allein darum Menschen zu töten, perverse Art der Kriegsführung wie ich finde. Die Amerikaner testeten die Bombe auch nicht erst in Japan, die wussten genau was die dort anrichten werden, man muss nicht alles einsetzen nur weil man es hat, rein aus Propagandazwecken heraus die testergibnisse zu veröffentlichen, hätte ähnliche Auswirkung gehabt.

Den nachgesagten Kriegsverhindernden Effekt einer Atomaren Abschreckung kann man auch nicht so stehen lassen, in den 60ern wäre es ja unter Umständen trotz Atomarer Bewaffnung auf beiden Seiten recht brenzlig geworden, die Beteiligten Machthaber würden aber kaum weniger stark das für und wieder abwägen wenn Atomwaffen keine Rolle gespielt hätten, bei annähernd gleichen Konventionellen Kräfteverhältnis überlegt man ja auch mehr als Zwei mal bevor man grünes Licht für den Anriff gibt, ja soviel zu Russland. Alle anderen Konflikte die deiner Meinung nach durch der Existenz von Atomwaffen verhindert wurden sind nicht Existent, es gab einfach keine weitern Konflikte, oder fällt dir eine begebenheit ein in der sich ein Industrieland in den letzten 60 Jahren mit einem gleichwertigem in der Wolle hatte?

Auf Hätte-Argumentationen brauchen wir uns auch nicht einzulassen, wäre die Geschichte anders verlaufen und ein anderer Staat hätte die Bombe gegen Menschen eingesetzt, wären auch nur die Staatsnamen andere gewesen. Einziger Trost wäre da dann doch wohl gewesen, dass dieser Staat dann zurecht von der internationalen Gemeinschaft (ob nun als Institution oder auch als Summe jedes einzelnen) so isoliert wäre und in Folge dessen in sich zusammenbrechen würde, und sich nicht wie unseres "Home of the Brave" weiter zur wirtschaftlichen und politischen Weltmacht hinaufhangeln könnte.

Ich finde es gelinde gesagt traurig den Einsatz einer solchen Waffe aus irgend einem Grund rechtfertigen zu wollen.

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