26.03.12 09:19 Uhr
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Fachkräftemangel: Real oder ein Mythos?

Gibt es in der deutschen Wirtschaft, speziell in der Logistik, wirklich einen Mangel an Fachkräften oder wird das nur behauptet? Dieser Frage ging die "Deutsche Logistik-Zeitung" DVZ nach - mit einem überraschenden Ergebnis.

Der auf Facebook angetretenen Diskussion zufolge haben es Bewerber mit fachlicher Ausbildung eher schwer einen Job zu finden. Die Befragten nannten dafür unterschiedliche Gründe - angefangen vom Desinteresse der Unternehmen bis hin zu sehr differenzierten Gehaltsvorstellungen.

Die Diskussion über das Thema wird in dem Sozialen Netzwerk fortgesetzt.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsmarkt, Mangel, Mythos, Fachkräftemangel
Quelle: www.dvz.de

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26.03.2012 09:19 Uhr von kickingcrocodile
 
+31 | -0
 
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Es lohnt ein Blick in die Quelle, die das Thema sehr ausführlich behandelt. Angesichts der andauernden Jammerei der Unternehmen über den angeblichen Fachkräftemangel müssten sich die Firmen eigentlich um gut ausgebildete, arbeitswillige Fachkräfte reißen. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Vielleicht ist die Aussage richtig, dass es darauf ankommt, was der Einzelne unter Fachkraft versteht. Dann sollte sehr genau definiert werden, wer gesucht wird - allein schon um gezielt auszubilden.
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26.03.2012 09:34 Uhr von KingPiKe
 
+45 | -2
 
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Es fehlt an BILLIGEN Fachkräften! Da ist doch schon lange bekannt. Einen Fachkräftemangel gibt es nicht. Nur die Vorhandenen sind zu teuer. Daher holt man sich die Leute aus dem Ausland, die auch für weniger arbeiten.
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26.03.2012 09:43 Uhr von FritzFold
 
+12 | -27
 
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26.03.2012 10:05 Uhr von Mister_Kanister
 
+8 | -32
 
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26.03.2012 10:17 Uhr von Marco Werner
 
+37 | -1
 
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Schuster,bleib bei deinen Leisten: Wenn man sich Stellenangebote anschaut, fragt man sich immer öfter,ob da wohl beim Druck irgendwas durcheinandergekommen ist,denn Berufsbezeichung, Anforderungen,Tätigkeitsbereiche und Lohnangebot passen zunehmend nicht mehr zueinander. Wenn eine Firma eine Hilfskraft sucht (und auch nur die bezahlen will),aber eigentlich einen Meister mit 30 Jahren Berufserfahrung will, muss sie sich nicht wundern,wenn sich trotz Verfügbarkeit keiner von beiden meldet. Aber deswegen heißt das ja nicht,daß es an den Fachkräften ansich mangelt.

Aber heute wollen sich die meisten Firmen sowieso ins gemachte Nest setzen und den ultimativen Wunschkandidaten haben, der schon fertig ausgebildet in die Firma passt wie die Faust aufs Auge. Früher bildeten die Firmen sich die Leute einfach selbst aus und banden sie dann vertraglich für geraume Zeit an sich,um die Kosten der Ausbildung wieder einzuspielen. Heute scheint das nicht mehr möglich zu sein, man schimpft lieber auf die achso ungeeigneten Bewerber.
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26.03.2012 10:20 Uhr von Lucianus
 
+33 | -2
 
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Mythos: Die Unternehmen, egal welcher Größe, suchen Ausgebildete Fachkräfte mitte 20, mit 10 Jahren Berufserfahrung für das Gehalt eines Anfängers. Natürlich gibt es das nicht.

3000 Brutto ist ein gutes Gehalt für eine nicht Studierte Fachkraft bei 40 Stunden die Woche mit mittlerer Erfahrung. Egal wie sie verteilt sind (also Wochenende meinetwegen inklusive).

Die Realität ist aber das einem 2100 bis 2400 Brutto für eine 40 Stunden Woche angeboten wird, wo schon im vertrag steht das Überstunden möglich dann aber bereits mit besagtem Gehalt abgegolten sind.
Und solche "Angebote" sind nicht nur Frech sondern auch Realitätsfremd.

Wenn ein Arbeitgeber gute Arbeit will, der soll gutes Gehalt bezahlen.
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26.03.2012 10:42 Uhr von TheRoadrunner
 
+9 | -1
 
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Fachkräftemangel ja / nein? Wie passt der Fachkräftemangel dazu, dass andererseits viele Arbeit suchen? Angebot und Nachfrage passen nicht zusammen oder finden nicht zueinander. Wer das nur auf die Gehaltsvorstellungen und die Berufserfahrung reduziert, macht es sich meiner Meinung nach zu einfach.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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26.03.2012 11:03 Uhr von Jolly.Roger
 
+13 | -1
 
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Naja: Ich gebe zu, dass es einem die Zehennägel eindreht, wenn man sieht, was sich manchmal selbst als "Fachkraft" sieht.

Andererseits finde ich die Stellenausschreibungen noch viel schlimmer. Wie schon jemand schrieb, oft meint man, das seien mehrere Berufe versehentlich zusammengewürfelt und beim Gehalt der Standard fürs Reinigungspersonal verwendet worden.

Ich denke, die "Stimmungsmache" bzgl. dem angeblichen Fachkräftemangel dient einzig und allein dazu, die Politik zu zwingen, mehr billigere ausländische Fachkräfte ins Land zu lassen. Outsourcing hat bei vielen Projekten nicht funktioniert, als holt man sich die Leute eben ins Land. Die Unternehmen wollen das Knowhow von vielen Jahren Berufserfahrung für das Geld eines Einsteigers ohne Studium.

Wir können dank Globalisierung nicht nur billige Produkte aus China kaufen, sondern auch billige Arbeitskräfte aus Indien....;-)

Meine Meinung:
allgemeiner Fachkräftemangel: NEIN
Mangel an billigen, willigen Fachkräften: JA
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26.03.2012 11:04 Uhr von Mister_Kanister
 
+7 | -15
 
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@TheRoadrunner: das liegt daran das nicht jeder in das Unternehmen passt, auch wenn die Ausbildung und lohn passen würde es kann auch gut möglich sein das es einfach menschlich nicht passt, das ist ganz normal..
@ Lucianus es macht einen als Unternehmer schon teilweise wütend was die leute sich so vorstellen.. 3000 Brutto für eine nicht Studierte Fachkraft bei 40 Std./ die Woche? am besten noch mit Dienstwagen und nach genau 8 Stunden lässt man den Stift fallen und geht heim. in welcher Realität lebst du? und was soll dann deiner Meinung nach eine Studierte Fachkraft bekommen ? 6000 Brutto vielleicht? und bei welchen Firmen geht das bitte? in der Traumfabrik vielleicht? gerne Zahlen Unternehmen auch einen guten Lohn aber dazu müssen Sie das Geld ja auch erstmal verdienen und bei kleinen Unternehmen ist das eben nicht drin. aber die Leute haben da scheinbar kein Verständnis dafür. und man sollte froh sein wenn man kein Wunschgehalt bekommt dafür aber ein gutes Gehalt und nen festen Arbeitsplatz.
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26.03.2012 11:21 Uhr von Criseas
 
+19 | -1
 
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@Mister_Kanister: Grundsätzlich hast du recht...

Aber für 40 Stundenwoche + Überstunden
1200 Netto? Bitte...... in welcher Chef Traumwelt lebst du?
Schau mal auf Sprittpreise... oder was die Miete heute kostet...
Familie will man auch...

1600 Sollten im 3 Arbeitsjahr schon drin sein! Abgesehen davon das gut Motivierte Arbeiter deutlich mehr Leistung bringen.
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26.03.2012 11:35 Uhr von Mister_Kanister
 
+2 | -9
 
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@Criseas: das weis ich auch :-) Danke! wie gesagt ich zahle gerne gutes Geld für gute Leute aber nur dann wenn es der Firma gut geht und diese brummt. aber leider kaufen die Endkunden nicht mehr so wie vor 5 jahren mal.. das liegt auch an den Mineralölkosten und an den Lebenshaltungskosten... mehr ist eben nicht drin, dafür aber ein noch sicherer Arbeitsplatz bei den großen Firmen geht das ja noch alles aber es muss einem auch liegen in solchen Unternehmen zu arbeiten, bei mir darf man sich wenigstens auch mal aus einem guten Grund verspäten. Wenn ich das 3 fache zahlen würde ginge das nur eine bestimmte Zeit lang gut wenns dann aber schlechter werden sollte müsst ich denjenigen dann entlassen, da das jedoch nicht so einfach ist und mir auch nicht liegt geht irgendwann das Unternehmen pleite so etz kannst mir ja mal sagen was du an meiner Stelle machen würdest.
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26.03.2012 11:37 Uhr von linuxu
 
+9 | -1
 
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@Jolly.Roger: du hast schon recht.Nur dein letzter Absatz muss korrigiert werden.

Meine Meinung:
allgemeiner Fachkräftemangel: NEIN
Mangel an billigen, willigen Lohnsklaven: JA
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26.03.2012 11:47 Uhr von jaycee78
 
+6 | -8
 
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Kindergeld nur für gutbezahlte Fachkräfte! ("Fachkräfte" ohne Anführungszeichen)

Züchtet euch keine Unterschicht heran, die man in Zukunft überhaupt nicht mehr braucht.
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26.03.2012 11:56 Uhr von internetdestroyer
 
+10 | -2
 
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Tieflohn-Hochpreis Deutschland: Jepp so sieht es in Deutschland aus, AGs wollen nur
möglichst Geringverdiener, am besten alles 1-Euro-Jobber
einstellen und Staatshilfen dafür kassieren, aber die Ware zum Wucherpreis an den Deutschen rantragen.

Fachkräftemangel gibt es nicht, daß ist ein Mythos denn Unternehmen haben eigentlich die Pflicht entsprechend Nachwuchs einzustellen und jetzt kommts "Auszubilden!".

Eine Tätigkeit, die die meisten AGs bereits verlernt haben...
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26.03.2012 11:56 Uhr von Criseas
 
+8 | -1
 
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@Mister_Kanister: Wie gesagt ich gebe dir gerne größtenteils Recht :).

Aber alleine wenn ein AN 200 € mehr Netto hat.... glaub mir er würde dafür einige Überstunden in Kauf nehmen und das gerne wieder reinarbeiten. Ich hätte dann kein Problem abundzu mal länger zu machen.

Abgesehen davon überleg mal wie man die Kaufkraft in Deutschland wieder erhöhen könnte? Genau durch mehr Netto... haben die Leute mehr, kaufen sie mehr...

200 € wären ne kleine Autoreperatur, neue Reifen, ein Fernseher, Mehr Futter, Party, was dir sonst einfällt.
Würde das jede Firma machen, würde es den Firmen wieder zugute kommen.

Nur durch Firmen bekommen AN ihr Geld und größtenteils bekommen Firmen durch Käufer (meistens AN) ebenfalls ihr Geld... es ist ein Kreislauf.

@jaycee78 sogut wie du deine News objektiv schreibst.... so würgereizerzeugend sind deine Kommentare...

[ nachträglich editiert von Criseas ]
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26.03.2012 12:24 Uhr von Finalfreak
 
+9 | -0
 
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Billig reicht meistens nicht Ich habs selbst erlebt, gerade ausgelernt, wollte in einem mittelständischen Betrieb anfangen.
War extrem bescheiden und wollte nur 1400€ Brutto, selbst das habe ich nicht bekommen ...
Hab 1 Jahr gearbeitet und nun mache ich meinen Techniker, mal schauen was dann kommt.
Unter 2000€ Brutto, mache ich aber bestimmt nix.
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26.03.2012 12:28 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -3
 
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@ criseas: Wenn die Firmen den Arbeitnehmern pauschal mehr zahlen, müssen sie für ihre Ware / Dienstleistung auch mehr verlangen. Die Preise für die Produkte steigen also. Der Arbeitnehmer hat also zwar mehr Geld in der Tasche, kann sich dafür aber nicht mehr kaufen. Zusätzlich steigt der Anreiz für die Firmen, die Arbeit in Niedriglohnländer zu verlagern. Das Endergebnis wäre also: Inflation und mehr Arbeitslose.

Sinnvoll wäre eher, die Mitarbeiter zusätzlich zum Gehalt angemessen am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Das machen z.B. etliche Automobilfirmen.

"Aber alleine wenn ein AN 200 € mehr Netto hat.... glaub mir er würde dafür einige Überstunden in Kauf nehmen und das gerne wieder reinarbeiten."
Das wäre bestenfalls ein vorübergehender Effekt.
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26.03.2012 12:30 Uhr von Lucianus
 
+10 | -0
 
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@Mister: Was ist bei dir ein gutes Gehalt für eine Fachkraft mit Berufserfahrung in einem IT-Beruf, welches deiner Aussage nach Überstunden mit abdeckt?
Zudem unterlasse es bitte Dinge in einen Satz hinein zu interpretieren oder zu überziehen die dort nicht stehen.
Ich behaupte ja auch nicht das du den dicksten Rolls Royce fährst, selbst nur die Füße hochlegst und deine Abeitssklaven zu niedriglöhnen schuften lässt.
Es spricht nichts dagegen Überstunden zu machen, wenn diese mit Freizeit abgegolten und/oder bezahlt werden.

Ich weiss nicht in was für einer Branche du Arbeitgeber bist, aber es wird wohl nicht im IT berreich sein.
Vielleicht habe ich 3k Brutto zu allgemein eingeordnet.
Ich verstehe unter Fachkräfte, leute die etwas beherschen was man einer Hilfskraft nicht innerhalb von max. 3 Monaten beibringen kann.

Ansonsten ist es dir überlassen, jene nicht einzustellen die Wissen das sie gut sind. Dann nimm jene die deinen Preisvorstellungen entsprechen, aber jammer nicht nach Fachkräften, wenn du dir diese nicht leisten kannst oder mit anderen "angeboten" zufriedenstellen.
Denn genau darum geht es hier, es wird ein Mythos in die Welt gesetzt. Fachkräfte gibt es, aber nicht zu dumpinglöhnen.

Nehmen wir einmal ein Gehalt von 2400 Brutto bei 40 h/woche an, was ich persönlich schon als sehr mager empfinde, dann biete andere vorzüge wie zum Beispiel (natürlich nur sofern das möglich ist) eine 3 oder 4 stündige Gleitzeit, kostenfreier Kaffee und eine gute Arbeitsumgebung. Wenn das Arbeitsklima stimmt, sind viele bereit auch weniger zu bekommen, aber viele Arbeitgeber verlangen keinen Mitarbeiter sondern einen Lohnsklaven. Und die beiden kriterien sind nicht kombinierbar.

"bei mir darf man sich wenigstens auch mal aus einem guten Grund verspäten."

Solche Aussagen machen dann die Angestellten wütend.
Nichts zahlen wollen/können und es dann auch noch als toll Empfinden das man es erlaubt, dass WENN ein GUTER Grund vorliegt der Mitarbeiter sich MAL verspäten darf.

Nochmal um es hier deutlich zu machen:
Ich weiss nicht in welcher Branche du bist, und natürlich kann es sich nicht jede Branche leisten Gleitzeiten einzuführen oder zu haben. Da das Geschäft etc. nun einmal zu festgelegten Zeiten aufmacht. Ich kann hier nur in dem Bereich sprechen in dem ich Arbeite. (Deiner Vorstellung nach übrigens in einer absoluten Traumfabrik).

Alternativ können wir das auch gerne via PM ausdiskutieren.
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26.03.2012 12:42 Uhr von ryzer
 
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hauptsache: ein großteil der jugendlichen ist ausbildungslos und perspektivlos auf den straßen. aber für die firmen lohnt sich der aufwand nicht, daher wollen sie doch billige arbeitskräfte einfliegen!
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26.03.2012 12:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das Problem liegt wohl auch daran dass viele Menschen beruflich ersetzbar sind. Wenn ein Ingenieur geht, sind da 1000 andere, die das auch können. Und jeder unterbietet sich im Lohn.
Man kauft auch heute keinen Fernseher mehr vom TV-Händler in der Gemeinde, der ihn auch aufbaut und einstellt - sondern lässt ihn vom billigsten Internetshop liefern.
Gleiches gilt für die Vergabe von Projekten an das billigste Ingenieurbüro.

Die wirklichen Fachleute, wo man genau weiss, man findet nur 10 Stück in ganz Deutschland, haben sich alle selbständig gemacht und bestimmen ihren eigenen Preis.
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26.03.2012 12:51 Uhr von Alice_undergrounD
 
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mythos. wieso? um im land billigere ausländische fachkräfte zu etablieren.
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26.03.2012 13:03 Uhr von Schaumschlaeger
 
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Fachkräftemangel? Ich merke davon nicht gerade viel und ich bin (gerademal) auf der suche nach einem Betrieb für ein Praxissemester. Es scheint kaum Interesse an der Ausbildung und Bindung neuer Fachkräfte zu bestehen...
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26.03.2012 13:03 Uhr von Criseas
 
+4 | -0
 
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@ThomasHambrecht: Sowas nennt sich Fortschritt und ist richtig so.

Dafür entstehen neue Lücken und Nieschen wo man wieder unterkommen kann.

Im Prinzip arbeitet man sein Leben lang nichtmehr in der gleichen Firma. Man muss sich immer weiter entwickeln.

Technischer Fortschritt bedeutet Gleichzeitig auch mehr Automatisierung.

Dann fallen eben 100 Arbeiter weg und 2 Ingenieure werden eingestellt um die Maschienen zu warten und weiter zu entwickeln. Das war in der Vergangenheit so und wird in der Zukunft weiter so laufen.
Einerseits Fluch, anderseits Segen.

mMn brauchen wir eine Art Besteuerung für Maschienen damit diese wie Arbeitnehmer eine Art von Sozialabgabe haben und unser Sozialsystem weiter aufrechterhalten können.

Lieber die Mehrwertsteuer erhöhen und alle anderen Steuern senken! Mehrwertsteuer ist die einzig faire Steuer.

@Schaumschlaeger
welcher Studiengang?

[ nachträglich editiert von Criseas ]
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26.03.2012 13:23 Uhr von jaycee78
 
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@Lucianus 2.400 Brutto für IT-Spezi mit Erfahrung? Dafür bekämst du einen Inder. Ein Einheimischer verlangt das Doppelte.
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26.03.2012 13:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Criseas wenn es nach mir persönlich ginge, gäbe es nur noch weltweit etwa 100% Mehrwertsteuer. Alle Löhne würden dann 1:1 ausgezahlt ohne jeden Abzug. Von der irrsinigen Mehrwertsteuer muss der Staat dann Krankenkasse, Rente, Sozialsystem usw. für alle Bürger finanzieren.
Und damit gäbe es keine Schwarzarbeit mehr, weil ja jeder Lohn sowieso steuerfrei und ohne Abzug 1:1 gezahlt wird. Nur wer Ware kauft zahlt dann auch Steuern. Man könnte ja dann bestimmte Ware wie Kindernahrung oder Lebensmittel mit entsprechend weniger MwSt belasten.
Allerdings müsste man das weltweit gleichzeitig einführen.

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