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Facebook: Chronik-Umstellung Ende März - letzte Chance zur Geschichts-Korrektur

Die Chronik wird Ende März für alle Facebook-User verpflichtend eingeführt. Daher bietet sich ihnen noch eine Woche, um auf die AGB-Änderung des Netzwerks, welche die Datenweitergabe erleichtern soll, zu reagieren. Das Profil sollte gründlich aufgeräumt, alte Bilder und Kommentare entfernt werden.

Die "Timeline" ist für die User kein Zugewinn, sondern liefert den Werbeunternehmen genaue Profildaten. Alte Fotomarkierungen, Kommentare oder Video-Posts werden nach der einwöchigen Karenzzeit eingefroren und sind nicht mehr veränderbar.

Fälle in den USA haben gezeigt, dass ein Profil-Großputz keineswegs unangebracht ist. Firmenchef verlangten von Bewerbern Einsicht in ihr Facebook-Leben. Die undurchsichtige AGB-Änderung ruft massive Kritik der Datenschützer an fehlender Aufklärung und Wahlmöglichkeit hervor.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Facebook, Ende, Chance, März, Umstellung, Korrektur
Quelle: www.heute.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2012 12:32 Uhr von Didatus
 
+4 | -0
 
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Was für ein polarisierender Artikel: Was hat denn nun die Timeline mit den AGB´s zu tun? Nur weil beides gleichzeitig eingeführt wird, heisst das nicht, dass auch beides zusammen hängt. Ende März wird die Timeline für alle eingeführt, ganz gleich, was man in den Einstellungen stehen hat. Allerdings kann man trotz Timeline die Weitergabe der eigenen Daten in den Einstellungen untersagen.
Auch die Praktik der Firmen, von den Bewerbern oder Angestellten die Passwörter zu verlangen ist nicht legal und es gibt bereits Handlungen dagegen.
Der Artikel liest sich so, als wenn man nichts gegen die Datenweitergabe machen könnte und als wenn man verpflichtet wäre auf Anfrage sein Facebook Passwort an Firmen rauszugeben. Dem ist absolut nicht so.
Natürlich werden Firmen es weiterhin probieren und man sollte auch bei deaktivierter Weitergaben der eigenen Daten trotzdem jedes Mal nachdenken, was man auf Face stellt, falls man Facebook nutzt. Durch Sicherheitslücken können immer wieder unbefugte auf normalerweise geschützte Bereiche Bei Facebook zugreifen. Grundsätzlich sollte man Dinge die auch nur eine Person nicht wissen sollte niemals auf Facebook posten, egal was man für Einstellungen bei der Privatsphäre macht.
Ich möchte nicht Facebook grundsätzlich gut reden. Für die einen ist es ein schönes Kommunikationswerkzeug, für die Anderen die Spionagemaschine Nummer Eins und für wieder andere ist es ihr Tagebuch. Soll jeder selbst wissen, ob und wie er Facebook nutzt. Ich für meinen Teil nutze es als Kommunikationsplatform und veröffentliche so gut wie gar nichts. Tranken tun mich eh schon genug andere Seiten wie Google, Amazon und noch etliche andere. Da stört es mich nicht, wenn Facebook mich über den like-Button auch noch trackt.
Aber man sollte schon nach sachlich berichten und nicht die Tatsachen verdrehen wie in diesem Artikel.
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25.03.2012 13:12 Uhr von Borey
 
+1 | -0
 
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Verstehe das Geschrei nicht.

Selbst wenn "alles" angezeigt wird [...]

dann löscht man sein Konto (klar, gelöscht ist nicht gelöscht - aber immerhin erstmal aus der Öffentlichkeit raus) und macht sich ein neues, welches dann eine weiße Weste hat.

Wer schon lange bei Facebook ist (wohl gerade die "jüngere Generation") hat halt auch viel Murks aus vergangenen Kindheitstagen da drin stehen. :D
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25.03.2012 18:14 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
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Hmmmm Borey, gar keine so schlechte Idee.
Muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen, das mit dem Account-Löschen, und wieder anfangen.

Restart sozusagen. Löschen, in Oster-Urlaub fahren, und ganz locker danach ein neues Image aufbauen.

Denke, ich hab zwar keinen Murks drin, aber sicher ist einfach sicher.
Und all das beherzigen, was in diesem Buch drinsteht
http://www.boerse-go.de/...
Kann ich jedem empfehlen.

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