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Neurowissenschaftler belegt: Milliarden Gehirnzellen sterben in der Pubertät ab

Der Neurowissenschaftler Peter Uhlhaas vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt kam am Ende seiner Studie zu dem Schluss, dass in der Pubertät Milliarden menschliche Gehirnzellen absterben.

In der späten Kindheit besitzt der Mensch die höchste Anzahl an Synapsen. Durch die hormonelle Umstellung funktioniert unter einigen Gehirnarealen jegliche Kommunikation nur sehr chaotisch. Erst nach Abschluss dieses Reifungsprozesses erhöhen sich die kognitiven Leistungen des jungen Erwachsenen.

Mehrere Jahre vergehen bis das Gehirn eines Jugendlichen so funktioniert wie bei einem Erwachsenen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Milliarden, Pubertät, Synapse
Quelle: www.berlinerumschau.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2012 12:50 Uhr von Gorli
 
+7 | -0
 
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Naja, wie wir alle Wissen ist die Intelligenz zum Glück nicht direkt proportional zur Gehirnmasse.
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25.03.2012 12:50 Uhr von Finalfreak
 
+8 | -0
 
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Wow, ich bin beeindruckt. Endlich wird das belegt, was ich damals in Biologie schon gelehrt bekommen habe.
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25.03.2012 18:04 Uhr von Leeson
 
+3 | -0