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Bern: Stadt vergrault erfolgreich bettelnde und klauende Roma-Kinder

Ausländischen Menschenhändlern, die Roma-Kinder in die Schweiz gebracht und zum Betteln, Stehlen und Einbrechen gezwungen haben, vermiest Bern jetzt das schmutzige Geschäft.

Kinder, die dabei erwischt werden, kommen für bis zu drei Monate ins Kinderheim und werden dann in ihr Heimatland abgeschoben. Dort werden sie in die Schule geschickt in den Arbeitsmarkt integriert, um nicht rückfällig zu werden.

Seitdem werden keine Roma-Kinder mehr auf Berner Straßen geschickt. Viele gehen ihren Geschäften jetzt in anderen Schweizer Städten nach. Deshalb soll das Berner Modell auch anderswo umgesetzt werden.


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WebReporter: jaycee78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stadt, Bern, Roma, Bettler
Quelle: www.20min.ch

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25.03.2012 11:25 Uhr von jaycee78
 
+52 | -6
 
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Es ist unverantwortlich, die Kinder von der Schule zu nehmen und im Ausland kriminell werden zu lassen. Dagegen muss konsequent vorgegangen werden, denn die Zukunft der Kinder steht auf dem Spiel.

Es ist sehr grosszügig und weitblickend von Bern, die Ausbildung der Kinder im Ausland zu unterstützen und ihnen damit eine Perspektive jenseits des Menschenhandels zu öffnen.

Leider haben die Kinder noch nichts davon, weil sie zum Betteln, Klauen und Einbrechen nicht mehr nach Bern geschickt werden.
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25.03.2012 11:51 Uhr von jaycee78
 
+49 | -15
 
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Einwanderung und Toleranz: Dieses konsequente Vorgehen sollte aber nicht so verstanden werden, als hätte die Schweiz generell etwas gegen Ausländer oder Migranten.

Qualifizierte Fachkräfte (ohne Anführungszeichen!) sind ebenso willkommen wie Urlauber. Die Schweiz ist nicht nur im Winter eine Reise wert.

Wer luxuriös einkaufen oder sich von den besten Ärzten der Welt behandeln lassen will, ist hier ebenso herzlich willkommen wie ein einfacher Wintersportler.
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25.03.2012 12:05 Uhr von Stammtischstratege
 
+45 | -4
 
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In den meisten größeren Städten findet man kriminelle Bettlergangs (meist Zigeuner). Jammernde Frauen oder auf behindert getrimmte Männer klagen die Hauptstraßen voll, als würde es kein Morgen geben.
Ich habe selbst schon gesehen, wie die Zigeuner in einer Seitenstraße vom dicken Mercedes abgeholt wurden, in dem sie sicherliche ihr Bettelgeld abgeben mussten.
Das ist Menschenhandel der übelsten Sorte; ausgenutztes Leid. Und dann auch noch Kindern von klein auf die Zukunft außerhalb dieses Sumpfes zu verbauen ist mehr als traurig.

Deswegen ist es vorbildlich, dass Städte aktiv dagegen vorgehen. Bern sollte als Vorbild genommen werden. Andernorts drückt das Ordnungsamt gerne mal beide Augen zu. Der Weg, den Kindern eine Perspektive geben zu wollen, ist lobenswert und hat hoffentlich Erfolg!
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25.03.2012 12:14 Uhr von jaycee78
 
+37 | -2
 
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@Stammtischstratege "behindert": Manch einer von denen ist tatsächlich behindert. Es soll vorkommen, dass absichtlich Knochen gebrochen werden, um mehr Geld zu verdienen.

Aus dem gleichen Grund kneifen bettelnde Frauen auch die Babys auf ihren Armen, damit sie ständig schreien. Es sind nicht unbedingt die eigenen Babys.

Die Hintermänner / Menschenhändler kommen übrigens meist aus dem gleichen Kulturkreis wie die Opfer.
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25.03.2012 12:27 Uhr von GangstaAlien
 
+32 | -13
 
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Jetzt muss man: das hier nur noch mit den Molluken machen
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25.03.2012 13:03 Uhr von Floetistin
 
+14 | -4
 
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von wegen Heimatland und so problematisch dabei ist, dass die Roma, Sinti, etc. sich selbst nicht als Angehörige eines Landes sehen.

Es ist eine sehr alte Kultur die sie da leben und dazu gehört(e) es frei umherzuwandern, zu betteln, zu klauen und zu morden.

Diese Roma in ein Land abschieben, in dem sie nur sind weil sie zur Zeit der Einführung des Kommunismus das Pech hatten gerade dort zu sein ist keine Lösung.

Man sehe sich mal die Roma-Siedlungen in Rumänien und Bulgarien an.
Verwahrloste Bruchbuden, selbstgewählte Armut.

Es ist blauäugig zu denken, dass die Zigeuner in irgendeiner ARt und Weise Teil haben wollen an der westlichen Kultur. Sie haben ihre eigene Kultur, eigene Sprache und sehen sich nicht als Rumänen, Bulgaren, Deutsche oder sonstwas.

Das Geld was in die "Ausbildung" der Kinder geumpt wird, kommt auch nie bei denen an.

Das man sich die Bettler aber durch Abschiebung vom Hals halten will ist nachvollziehbar.
Ich wünsche keiner Gemeinde ein "Zigeuner-Lager" in der Nähe.
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25.03.2012 13:08 Uhr von quade34
 
+3 | -24
 
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25.03.2012 13:21 Uhr von jaycee78
 
+13 | -4
 
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@quade34: Eine Gesellschaft kann noch so tolerant sein, bei fahrendem Volk, das kein Verantwortungsgefühl für das hat, was es am letzten Aufenthaltsort anrichtet, ist die Toleranz schnell am Limit.

Türken über Roma:
http://www.derwesten.de/...

Kothaufen auf Parkplatz:
http://www.nachrichten.at/...
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25.03.2012 13:42 Uhr von quade34
 
+4 | -17
 
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25.03.2012 13:46 Uhr von Finalfreak
 
+15 | -4
 
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@quade34: Du nimmst hier also offen Verbrecher in Schutz?
Nämlich das sind die Zigeuner, wohnen ohne Erlaubnis, lassen ihren Müll und den Dreck einfach zurück.
Versuchen auch in vielen Betrieben schwarz zu arbeiten.
Ich habe es selbst schon erlebt, man will die Leute ja nicht
unter generalverdacht stellen, aber trotzdem haben die einen verdammt miserablen Ruf und der kommt bestimmt nicht von ungefähr!
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25.03.2012 13:48 Uhr von jaycee78
 
+9 | -4
 
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@quade34: Wenn du bei den Freunden und Bekannten, die du besuchst, ins Gebüsch kackst und Dinge mitgehen lässt, brauchst du dich nicht über Ablehnung und Ausgrenzung zu beklagen.

Die Lösung ist einfach die unbedingte Integration in die Gesellschaft und die Aufgabe solcher ausserordentlich negativer Verhaltensweisen.

Vielleicht funktioniert das so, wie es Bern macht. Allerdings hat von diesen Leuten anscheinend niemand ein Interesse daran, dass die Kinder zur Schule gehen und eine Ausbildung machen.
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25.03.2012 14:30 Uhr von brad41x
 
+2 | -4
 
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Na klar: Solang Du Geld mitbringst oder nützlicher Idiot bist, bist Du gern gesehen in der Schweiz!
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25.03.2012 14:33 Uhr von irykinguri
 
+4 | -17
 
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25.03.2012 16:53 Uhr von GangstaAlien
 
+6 | -3
 
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Jimbo: hat Recht mkay, denn wenn die alle weg sind, könnte man vllt. wieder über 16% mwst nachdenken oder allgemein weniger steuern.
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25.03.2012 17:57 Uhr von KeinGutmensch
 
+2 | -4
 
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@jaycee78: die besten ärzte der welt? haha, das ich nicht lache.
die besten schönheitschirurgen vielleicht, das ja.
ansonsten nein.
die besten ärzte der welt finden sich woanders, allerdings NICHT in der schweiz.

deutschland, USA, russland, japan, frankreich.

CH kommt dann irgendwann dahinter.
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25.03.2012 19:42 Uhr von VFL1949
 
+10 | -3
 
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ROMA: DIE SCHWEIZER MACHEN ES VOR,NUR DIE ZEIT IST ZU LANG DAS MÜSSTE SCHNELLER GEHEN . DIE ROMAS USW BEKOMMEN HIER AUCH SOZI KOHLE UND VERSAUEN HIER ALLES.WEG DAMIT
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26.03.2012 11:51 Uhr von khecki
 
+2 | -0
 
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Einwanderer: Jeder weiss was und jeder hat schon mal was gesehen.
Gelder sollten im Euroland richtig ausgegeben werden,dann klappt es auch mit den Nachbarn
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26.03.2012 12:30 Uhr von jaycee78
 
+0 | -0
 
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@KeinGutmensch: Für immer mehr Ärzte lohnt es sich nicht mehr, in Deutschland für einen Hungerlohn zu arbeiten (es sei denn, sie versteuern ihre Umsätze in der Schweiz).
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26.03.2012 13:05 Uhr von Monika3
 
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Von den Schweitzern: können wir noch einiges lernen. Den "Autoscheibenputzern" würde ich z.B. auch mit drastischen Maßnahmen begegnen.
Aber wir haben ja noch immer ein balastetes Erbe zu tragen und jeder Heiopei aus anderen Ländern kann hier den Affen machen.
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26.03.2012 13:27 Uhr von Mr.Krabbe
 
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land fuer die Zigeuner: gebt den Romas Land.... in Palästina ist doch sicherlich noch ein Plätzchen frei.

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