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Schuldenhaushalt: Christian Lindner beschimpft Hannelore Kraft als "Rabenmutter"

Bezüglich der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen griff FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner nun zu herben Waffen und bezeichnete die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft von der SPD bezüglich ihrer Arbeit als "Rabenmutter".

"Was ist das für eine Landesmutter, die ihre Kinder in Ketten legt?", erklärte er. Dabei bemängelte er Deutschlands Schuldenhaushalt.

Lindner und Guido Westerwelle glauben, dass die FDP am 13. Mai den Einzug in den Landtag schaffen wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Schulden, Haushalt, Kraft, Hannelore Kraft, Christian Lindner
Quelle: www.focus.de

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25.03.2012 00:12 Uhr von Kray-Z
 
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25.03.2012 06:02 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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Genau aus dem Grund geht die FDP zugrunde. Den Leuten etwas vorschwindeln. Langsam wachen die Wähler auf. Wenn man die Nichtwähler dazuzählt, ist dies schon ein großer Prozentanteil. Die Nichtwähler, so sehe ich das, sind mit dem was die Politiker tun, einfach nicht mehr zufrieden. Allerdings kann ich es nicht gutheißen, dass man nicht zur Wahl geht.
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25.03.2012 07:50 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -2
 
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FDP: Schulden nur fürs Ausland: Es sind in NRW ja gerade die Bürgermeister der CDU-regierten Gemeinden und Städte, die von der Regierung in Düsseldorf verlangen, noch weit mehr Schulden aufzunehmen, um sie anschließend als Notkredite an ihre Kommunen weiterzureichen.

Wir erleben in NRW die schon vor Jahren voraussehbaren Folgen des "arm Sparens" im Zuge neoliberaler schwarz-gelber Politik (auf Bundes- und Landesebene) und die explodierenden Folgekosten für jahrzehntelang unterlassene Investitionen im öffentlichen und privaten Sektor in dieser Region.

Ob Transferunion-I (DDR), Euro-Einführung 1999 mit der damit verbundenen Kapitalflucht in den Süden, die Verpfändung deutscher Sparvermögen an die Südländer im Zuge von Targetkrediten, horrende Stützungskäufe marolder Staatsanleihen auf Risiker hiesiger Bürger oder die gigantischen Summen, die im nunmehr dritten Jahr für unsinne Rettungspakete, Rettungsschirme und Zinssenkungs-Projekte nach Südeuropa fließen: Erst heute wurde angekündigt - entgegen jeder schwarz-gelber Deckelungspropaganda von Okt. 2011, die Risiken auf 211 Mrd. Euro (plus Zinsen) zu begrenzen - die Verdoppelung des Europäischen Rettungsschirms zu beschließen.

Es ist geradezu eine Anmaßung und ausgesprochen feindschaftliches Verhalten der eigenen Bevölkerung gegenüber, vor diesem Hintergrund eine Milliarde an das bevölkerungsreichste Bundesland NRW nicht zuzugestehen angesichts der Tatsache, dass der Euro Menschen und Kommunen in Deutschland seit 12 Jahren ärmer macht (genutzt hat er nur einer 3-Prozent-Elite, deren Vermögen explodierten und auf den Finanzcasino-Tischen landeten) und innerhalb der Eurozone am Tag "X" ohnehin nur diejenigen gerade stehen, die sich nicht verschuldet haben.

Offenbar liegen fremde Staatshaushalte der Union und Fast-Drei-Prozent-Partei (FDP) ein gutes Stück näher als die Heimat.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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