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Weil der Gewinn maximiert werden muss: Lufthansa Technik streicht Arbeitsplätze

Der Flugzeugwartungskonzern Lufthansa Technik möchte künftig einen Gewinn um seinen 110 Millionen Euro erhöhen. Deshalb müssen nun an einigen Ecken und Enden Kosten gespart werden.

"Immer häufiger müssen wir in Vertriebsprojekten feststellen, dass wir weitere Kostensenkungen brauchen, denn bei Ausschreibungen gibt es keinen zweiten Sieger", erklärt Wilhelm Henningsen, Vorstandsvorsitzender der Technik-Tochter des Lufthansa-Konzerns.

Deswegen müsse künftig unbedingt Personal abgebaut werden. Das betrifft sowohl feste als auch Leiharbeiter. Bereits im Januar des aktuellen Jahres wurde ein Stellenabbau von 280 Arbeitsplätzen angekündigt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Technik, Lufthansa, Konzern
Quelle: www.abendblatt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2012 21:30 Uhr von Sessel
 
+10 | -0
 
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Sparen an der Technik in der Luftfahrt ??? mir fehlen die Worte ...
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24.03.2012 21:59 Uhr von Perisecor
 
+5 | -4
 
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So ist das halt, wenn massiv durch Öl finanzierte und subventionierte Fluglinien aus dem Nahen Osten bei Langstrecke und britische Billigflieger auf den Kurzstrecken vorgezogen werden.


Hier darf aber nicht vergessen werden, dass es bei diesem Teil um Lufthansa Technik um den Bereich geht, der Wartungen für andere Fluglinien durchführt - und diese setzen eben immer öfter auf schlechte Arbeit als auf teurere Lufthansa-Qualität.


Geiz ist eben ziemlich oft ungeil.
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24.03.2012 23:04 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
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"Geiz ist eben ziemlich oft ungeil. "

Könnte man auch totsparen nennen, im wahrsten Sinn des Wortes.

Zum Glück fliege ich nicht, das einzigste was mir passieren kann ist das mir son Flieger aufs Haus fällt.
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25.03.2012 00:16 Uhr von thatstheway
 
+1 | -2
 
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Der Lächler schlägt widda zu, anscheinend kennt sich hier auch einer mit Flugzeug-Wartung aus, nicht nur mit Paketen oder mit den reichen Leuten aus Somalia, die dann auf einmal im Kongo beheimatet sind.

Soviel zu dem der denkt das er weiß was er schreibt,
muss ja in einer schönen Phantasiewelt leben der Jung.
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25.03.2012 04:20 Uhr von iarutruk
 
+4 | -0
 
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Ich würde denen; die einsparen müssen und dies nur über die Personalschiene regeln wollen, kündigen.

Denn die (verdienen) bekommen in der Regel zwischen 500.000 und mehreren Millionen €.. Wenn man 5 von solchen Spitzenverdienern entlassen würde, würden unten an der Basis, dort wo das Geld verdient wird, ca 200 Arbeitsplätze gesichert bleiben.

Diese Leute hätten dann ihr gesichertes Einkommen, um ihre Familien zu ernähren und die Millionäre hätten dann endlich Zeit ihr Geld auszugeben.

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