24.03.12 19:34 Uhr
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Fox-Moderator: Getöteter schwarzer Junge ist selbst schuld - Er trug Kapuzenpulli

Der bekannte TV-Moderator Geraldo Rivera vom konservativen US-Sender "Fox" hat landesweit für Empörung mit einem Kommentar über den erschossenen schwarzen Teenager Trayvon Martin gesorgt.

Ein Nachbarschaftsaufseher hatte den Jungen erschossen, der ein Hoodie trug und dieses Kleidungsstück ist laut Rivera schuld an dem Tod: "Meiner Meinung nach war der Kapuzenpulli mindestens ebenso sehr für den Tod von Trayvon Martin verantwortlich wie George Zimmerman."

Laut Rivera war es eine Reflexhandlung von Zimmermann, denn der Junge sah eben aus wie ein "Möchtegern-Gangsta" und wurde letzten Endes so behandelt. Er rate allen schwarzen Eltern, ihre Kinder nicht mit Hoodies auf die Straße zu lassen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, Moderator, Empörung, Fox, Pullover, Kapuze
Quelle: www.spiegel.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2012 19:43 Uhr von Again
 
+24 | -12
 
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WTF? "der Junge sah eben aus wie ein "Möchtegern-Gangsta" und wurde letzten Endes so behandelt."
So behandelt man also Leute mit Kapuze? Interessant.

Aber bei Fox arbeiten halt auch unglaublich kompetente Menschen.

@hoenipoenoekel:
Wenn ich mich nicht täusche, wurde er nicht in den Rücken geschossen, oder?
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24.03.2012 20:06 Uhr von red89
 
+12 | -12
 
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Würde nur zu gern wissen, wie der Nachbarschaftsaufseher überhaupt dazu kommt, einen anderen Menschen zu erschießen, wenn keine lebensbedrohliche Situation gegeben ist. Mir fällt auch sonst kein Grund ein, warum der Mensch erschossen wurde, außer natürlich er hat gemordet und läuft grad Amok. Das die Amis es mit den Menschenrechten nicht so ernst nehmen, merkt man mittlerweile auch am Teil der Bevölkerung. Jeder Mensch ist erst dann zu Verurteilen, wenn er vor Gericht stand und vom Richter Verurteil wurde.
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24.03.2012 20:12 Uhr von Perisecor
 
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@ red89: Was haben "die Amis" (294 Mio Menschen ohne Florida) denn nun im Allgemeinen mit der speziellen Gesetzgebung Floridas (19 Millionen) zu tun?

Was kann jemand in New Hampshire, Washington oder Missouri dafür, dass dieses Verteidigungs-Gesetz in Florida erlassen wurde?


Und das ausgerechnet von dir - jemandem, der ohne Punkt und Komma von verurteilen und Menschenrechten spricht, selbst aber massivst verallgemeinert, ohne auch nur einen kleinen Teil der Fakten zu kennen!
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24.03.2012 20:14 Uhr von Bruno2.0
 
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TV sah das im Bericht nach einer Abgesicherten Wohnanlage aus...(also mit Tor, Zaun ect.) wenn dem so war was sucht da denn jemand Mitten in der Nacht wenn er sich doch ein Kaugummi kaufen wollte???


Trotzdem bleibt diese Aktion Falsch ich finde das recht in den USA z.B. einen Einbrecher zu Erschießen ect. gut nur wenn das so ausatet ist das nicht mehr richtig
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24.03.2012 20:39 Uhr von Götterspötter
 
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aha ... Interesante Logik ?? Also sind Frauen die ohne Burka vergewaltigt werden auch selbst schuld daran ....

und vieleicht sind dann auch Männer die keine Armani-Anzüge tragen automatisch asozialle Schmoks ......

Vieleicht sollte man in Zukunft dafür sorgen solch ein Klischee auch für Fox-Moderatoren zu etablieren .... Wenn Fox-Moderatoren auf offener Strasse angespuckt und gejagt werden ist dann vieleicht auch "selbst schuld" .....

.... etc

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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24.03.2012 20:45 Uhr von Jorka
 
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Was für ein A****: Aber gut Fox News... ist ja eh nicht gerade der seriöste Sender der USA.. ich würde ihn fristlos feuern nach der Aussage.
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24.03.2012 20:48 Uhr von azru-ino
 
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Also: man sollte als nicht-Weißer die Südstaaten meiden, da laufen zu viele bescheuerte Rednecks (falls man die so meint) rum
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24.03.2012 20:56 Uhr von Perisecor
 
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@ azru-ino: Der Schütze ist ein Hispanic.

Schon alleine deshalb finde ich diese ganzen Rassismus-Vorwürfe ziemlich lustig. :)
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24.03.2012 20:56 Uhr von red89
 
+9 | -3
 
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@Perisecor: Das kommt davon, wenn man Texte überfliegt ohne sie richtig zu lesen und dann Antwortet. Da steht doch ganz klar "ein Teil der Bevölkerung", warum kommst du mir dann mit ganz USA an? Hättest dir deinen Kommentar sparen können, wenn du einfach nur alle Zeilen gelesen hättest. Wenn ein Mensch einen anderen Menschen erschießt, nur weil das Gesetz es erlaubt, dann gehört er eben zum oben genannten Teil der Bevölkerung die nichts auf Menschenrechte gibt. Das sind in den USA leider keine Einzelfälle und mit verallgemeinern hat das rein garnichts zu tun. Das nächste mal bitte überlegen bevor man was schreibt und behauptungen von wegen man hätte keine Ahnung kann man sich sowieso sparen, denn wer hat sie schon zu 100% ;)
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24.03.2012 21:01 Uhr von Götterspötter
 
+14 | -5
 
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Perisecor ??? Erklär mir mal einen Grund warum ein Hispanic kein Rassist sein kann ?

Das ist genauso dämlich wie "Ein Türke kann kein antisemitischer Nazi sein" - das kann er nämlich sehr wohl.

Rassistische Vorurteile und Diskriminierungen gegen anderen Menschengruppen sind nicht nationalistisch sondern global verbreitet !
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24.03.2012 21:11 Uhr von Perisecor
 
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@ red89

"Das die Amis es mit den Menschenrechten nicht so ernst nehmen..."

Das war dein Satz. Die Einschränkung danach zählt wohl kaum. Wenn du das anders gemeint hast, solltest du es auch eindeutig anders formulieren.



"Das sind in den USA leider keine Einzelfälle"

Achja? Darauf kommst du wie?



@ Götterspötter

azru-ino schrieb:
"...als nicht-Weißer die Südstaaten meiden..."

Da das in der Öffentlichkeit vorherrschende Bild des US-amerikanischen Rassismus Weiß<>Schwarz lautet, habe ich darauf hingewiesen, dass das von vielen auch in diesem Falle genutzte Klischee unzutreffend ist.


Deine Ausführungen sind also global korrekt, keine Frage, aber genauso wie ich mir dessen bewusst bin gehe ich fest davon aus, dass auch du weißt, dass es in diesem Fall eben kein "weiß" motivierter Rassismus gewesen sein kann.
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24.03.2012 21:26 Uhr von Götterspötter
 
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Perisecor: Oki - dann sorry dafür - hab ich in den Zusammenhang missverstanden :)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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24.03.2012 22:54 Uhr von Floppy77
 
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Die Amis haben einen an der Klatsche: "Internetnutzer fanden unterdessen Bilder, auf denen Geraldo Rivera selbst Kapuze trägt, auf einem sitzt neben ihm der erzkonservative TV-Moderator Bill O´Reilly, ebenfalls mit Hoodie."

Dann sollten die wohl besser aufpassen, dass die nicht bald mal von einem Nachbarschaftswächter über den Haufen geknallt werden.
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24.03.2012 23:27 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -2
 
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"wie der Nachbarschaftsaufseher überhaupt dazu kommt, einen anderen Menschen zu erschießen, wenn keine lebensbedrohliche Situation gegeben ist"

Vermutlich weil das selbsternannte Sheriffs ohne richtige Ausbildung sind.
Es reicht nicht nur eine Einweisung an einer Waffe zu bekommen sondern auch eine Ausbildung in Ethik, Respekt vor Waffen und vor dem Leben.
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24.03.2012 23:52 Uhr von irykinguri
 
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selbst schuld: hat er doch so gar nicht gesagt. zumnindest nicht hier in der "news" (hab mir die quelle jetzt nicht angeschaut)

hier lese ich nur das er der ansicht ist das der besagte kapuzenpulli auch ein rolle spielte...

da hat er auch nicht unrecht.

generell ist in dem fall jede kopfbedeckung schlecht gewesen.... der typ hat gleich die kopfbedeckung in verbindung mit dem rumschleichen als überfall "assoziiert"...

der aufseher ist ein arschloch....
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25.03.2012 00:47 Uhr von Perisecor
 
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@ CoffeMaker: Die haben nicht nur keine richtige Ausbildung - oder eine Einweisung an der Waffe - sondern die machen das komplett freiwillig. Während andere nach der Arbeit ein Buch lesen, ins Kino gehen oder aus dem Fenster gucken, setzen solche Typen sich ins Auto und fahren herum und schauen, ob sie etwas ihrer Meinung nach verdächtiges finden.
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25.03.2012 10:32 Uhr von SchluckenoderSpucken
 
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WTF: Schießen die auf jeden HipHopper oder was!
Was zum Teufel§$%"&
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25.03.2012 15:45 Uhr von aniko
 
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@perisecor: 27 Staten haben dasselbe Gesetz,soweit ich weiss.
Die Waffenlobby redet den US Buerger ein, dass Freiheit bedeutet,wenn man um sich schiessen kann. Natuerlich macht es Spass aber sie verlieren darurch die Ueberesicht und ballern auf Mensch und Tier statt Buechsen, leidenschaftlich. Wenn man tief religioese Christen fragt,was sie von Todestrafe hielten ,bejubeln sie es. Fragt man sie nach Abtreibung verteufeln sie es. Seltsame auslegung des 5. Gebotes
"Du sollst nicht toeten" da steht nichts von aber... , sondern es ist zu befolgen ohne wenn und aber. Noch mehr seltsam ,
dass Christen in USA halten Waterboarding fuer richtig aber die Atheisten nicht.
Ich bin atheist und ich bin gerade die jenige ,die befolgt das 5.Gebot.
Zum Glueck ist in Europa die Lage etwas besser als in USA.
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25.03.2012 17:41 Uhr von Perisecor
 
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@ aniko: "27 Staten haben dasselbe Gesetz,soweit ich weiss."

Es gibt ähnliche Gesetze in meheren Staaten. Keines ist jedoch so umfassend ausgelegt wie das in Florida.



"Die Waffenlobby redet den US Buerger ein, dass Freiheit bedeutet,wenn man um sich schiessen kann. "

Nö. Eine Waffe zu tragen garantiert die Verfassung.

Dass Waffen Straftaten verhindern, ist ebenfalls zweifellos, da es darüber jedoch aus nachvollziehbaren Gründen keine Statistik gibt, wird das oft ignoriert.
Als Vergleich kann hierzu immer wieder das Waffenverbot in Großbritannien herangezogen werden, nachdem die Anzahl an mit Waffen durchgeführten Verbrechen sprunghaft anstieg.


Übrigens - in den USA ist auch nicht jeder Christ. Mir z.B. ist völlig egal, was irgendwelche Gebote aus religiösen Büchern sagen.



Dass der Beschuldigte hier überreagiert hat steht völlig außer Frage. Ein Einzelfall sorgt aber letztlich nicht dafür, dass deswegen alles schlecht ist.
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25.03.2012 18:06 Uhr von aniko
 
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@Perisecor: Nun gut, ist bestimmt so, wie Sie geschrieben haben aber ich frage mich ,was ist das fuer eine vekommene Verfassung , welche heute noch so ein Gesetzt gut heisst.
es hatte noch wahrscheinlich vor 100 jahren einen Sinn. Aber in einem hochentwickelten kultur Staat keinen Platz mehr.
Waffen besitzen und tragen hat nichts mal garnichts mit Freiheit zu tun. Mit einem Messer kann man kreativ arbeiten, schone Dinge schaffen und auch ALS Waffe benutzen und toeten. ABER mit einer Gewaehr- Schiesswaffe nur zerstoeren und toeten nichts was der Gesellschaft nutzt. (ausser, wenn man im Baugewerbe sprengt aber das ist auch erstmal Zerstoerung) . Aus diesem Grund haben Waffen nichts zu suchen in keiner Gesellschaft der Welt.

ich muss shcnell in die Kueche
schoenen Abend

[ nachträglich editiert von aniko ]
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25.03.2012 18:24 Uhr von Perisecor
 
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@ aniko: "aber ich frage mich ,was ist das fuer eine vekommene Verfassung , welche heute noch so ein Gesetzt gut heisst."

In den USA gibt es eben mehr Gewalt im Fernsehen und Waffenbesitz ist, mit Ausnahme größerer Städte und einiger Gemeinden, erlaubt.

In Deutschland gibt´s dafür Vormittags, Nachmittags und Abends sowieso komplett nackte Menschen und Sex im Familienfernsehen und auch sonst überall.



Warum maßt du dir an, zu bestimmen, was ´verkommen´ ist und was nicht?

Wo doch dein eigener Kulturkreis ein anderes Extrem völlig ausreizt?



"es hatte noch wahrscheinlich vor 100 jahren einen Sinn. Aber in einem hochentwickelten kultur Staat keinen Platz mehr."

Der Sinn - eine potentielle Verteidigung vor dem Staat - hat immer Platz.
Auch wenn du das nicht so sehen magst.
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25.03.2012 21:54 Uhr von Ingefisch
 
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schrecklich: ein Junge läuft mit seinen Gummibärchen die Straße lang - und dieser Halbaffe erschießt ihn wegen seines Pullis!
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26.03.2012 02:39 Uhr von F.Steinegger
 
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Wir wissen es doch alle: Wenn FOX das sagt, dann muss es stimmen!
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26.03.2012 13:36 Uhr von aniko
 
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@Perisecor: Wenn Sie meine Frage, als Anmassung verstanden haben, dann ist sie eben auch.
Sowohl das Grundgesetz,(Rechte und Pflichten der Buerger) als auch andere (Buergerliche, Straf...etc.) Gesetze muessen der Zeit angepasst sein.
Ethik auf der ersten Stelle. Moral ist immer eine gesellschaftlich akzeptierte Handlung veraenderlich.
Beispiele die fuer mich nicht akzeptabel constitutial verfasste Gesetze aber auch REchstvorschriften, wie (wir schon hatten) Nuernberger Rassengesetz, die Apartheid und in islamischen Staaten die Sharia gibt es genug. Sehen Sie unten (habe zitiert)

"Der Mensch hat das islamische Recht mit seinen Bestimmungen und Widersprüchen kritiklos zu akzeptieren. Das Forschen nach der Bedeutung und inneren Logik der göttlichen Gesetze ist nur zulässig, soweit Gott selbst den Weg dazu weist. Somit ist die religiöse Wertung aller Lebensverhältnisse die Grundtendenz der Scharia."

Uebrigens, ich habe mein REcht auf freie Meinungsaeusserung gebraucht.

Und zuletzt masse ich mir an noch eine Bemerkung. Was ist das fuer ein Staat der Folter, Todesstrafe be jaht?
Seit 10 Jahren, ohne ein Urteil (Rechtsprechung) werden Menschen in Guantanamo maltraetiert.

Ich weiss, auch in USA gibt es geistige Elite, die aber nur eine winzige Minderheit ist. Ich habe Amerikanische Nachbarn, die genauso
ihre Meinung ueber ihre Heimat aber auch ueber europaeische Eigenarten unverbluemt aeussern und es ist richtig.
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27.03.2012 11:12 Uhr von Perisecor
 
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@ aniko: "Gesetze muessen der Zeit angepasst sein."


Die potentielle Verteidigung vor einem totalitären Staaten durch die Erlaubnis von Waffen in Privatbesitz ist zu jeder Zeit aktuell.

Ein ständiges "Anpassen" ist übrigens weltweit unüblich - große Teile des deutschen BGB sind noch von seiner Erstveröffentlichung 1900, das StGB enthält noch Passagen aus dem Dritten Reich und das Grundgesetz ist auch schon über 60 Jahre alt.




"Ethik auf der ersten Stelle. Moral ist immer eine gesellschaftlich akzeptierte Handlung veraenderlich."


Andere Kulturkreise haben jedoch andere moralische Vorstellungen. Ich habe dir mit der extremen Freizügigkeit in den deutschen Medien bereits ein Beispiel genannt.

Du bist nicht die höchste Instanz, welche entscheidet, was moralisch in Ordnung ist oder was nicht.




"Uebrigens, ich habe mein REcht auf freie Meinungsaeusserung gebraucht."

Irrelevant, ich bin keine öffentliche Institution.



"Was ist das fuer ein Staat der Folter, Todesstrafe be jaht?"

Ein Staat mit einer anderen Rechtsauffassung.

Die Todesstrafe gibt es übrigens nicht in jedem US Bundesstaat und Folter ist auf dem Gebiet der USA verboten.



"Ich weiss, auch in USA gibt es geistige Elite, die aber nur eine winzige Minderheit ist."

Das ist eine extrem gewagte Behauptung. Nicht nur, dass es in den USA prozentual weit mehr Hochschulabsolventen als z.B. in Deutschland gibt, die Vergabe von wichtigen Auszeichnungen (z.B. Nobel), wissenschaftlichen Veröffentlichungen aber auch Patente des täglichen Lebens widerlegen ebenfalls deine Aussage.



Ach, nur so als Tipp: Mit Siezen im Internet macht man sich fast so lächerlich wie mit falschen Behauptungen.



"Ich habe Amerikanische Nachbarn..."

Das ist toll und ich freue mich sehr für dich.

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