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Sony stellt "Social Steckdose" vor - Erkenne, wer welches Gerät im Büro auflädt

Sony hat ein neuartigen Adapter für die Steckdose vorgestellt, der Schluss machen soll mit dem kostenlosen Aufladen von Strom am Arbeitsplatz.

Der "Social Adapter" erkennt, welches Gerät an welcher Steckdose steckt und stellt dem Verbraucher am Ende des Monats den verbrauchten Strom in Rechnung.

So sollen vor allem an Arbeitsplätzen, Flughäfen und anderen öffentlichen Einrichtungen die Betreiber nicht mehr auf den Kosten für privaten Stromverbrauch sitzen bleiben.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sony, Büro, Gerät, Steckdose
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2012 14:43 Uhr von Creedz
 
+7 | -0
 
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wie kann sony nur so ein arschloch sein oO
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24.03.2012 15:04 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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"Kosten für privaten Stromverbrauch": Offene Steckdosen in Flughäfen und anderen öffentlichen Bereichen sind entweder ein bewusster Service für die Kunden oder schlicht Dummheit.
Und wenn mein Arbeitgeber ein Problem damit hätte dass ich mein privates Telefon im Büro lade, müsste ich wohl oder übel Bewerbungen schreiben - nicht wegen der Stromkosten sondern wegen einem mangelnden Vertrauensverhältnis.

Wenn man sich allerdings die Mühe macht, eine Machbarkeitsstudie von einer Produktentwicklung zu unterscheiden, muss man überhaupt nicht weiter drüber nachdenken.
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24.03.2012 17:14 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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@BastB: Würde ich mein Telefon jeden Tag leer mitbringen und komplett laden, würde das für meinen Arbeitgeber jährlich Kosten von ca. 10 Cent verursachen.

Da ich meine Telefon auch zuhause lade ist es weniger.
Da auf meinem Schreibtisch Steckdosen liegen, vertraut mein Arbeitgeber darauf dass ich weiß was ich tue und nicht beispielsweise meinen Bohrmaschinenakku zum Laden ins Büro bringe.

Wäre dem anders, müsste man konsequent auch jeden Abend die Kugelschreiber durchzählen...

Ein Arbeitgeber der das tut hat leider nichts verstanden...
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27.03.2012 10:46 Uhr von askmike72
 
+3 | -0
 
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Das sind aber auch Verluste! So ein Handy Akku hat etwa 1500mAh, bei etwa 4V sind dann bei einer Vollladung 6Wh fällig, sagen wir mal mit Verlusten durchs Ladegerät etc. 10Wh. 1000Wh kosten aufgerundet 0,30€. Macht also bei einmal Aufladen die wahnsinnigen Kosten von 0,003€. Deswegen gehen so viele Firmen pleite!
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15.05.2012 15:41 Uhr von Schwertträger
 
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Möchte mal wissen, von wieviel Kilowattstunden wir hier eigentlich reden. So groß können die Stromkosten doch gar nicht sein, als dass sich solche Steckdosen lohnen würden.

Bei einem Flughafen sehen die Summen sicher anders aus, aber da gehört das einfach zu den Betriebskosten, würde ich sagen.


Dazu kommt, da bislang diese spezielle "Lohnnebenleistung" nicht versteuert wird, sie ein wunderschönes, billigstes Mittel darstellt, den Arbeitnehmer zufrieden zu halten.
Wenn mein Arbeitnehmer sämtliche seiner Akkus bei mir auflädt, koste mich das im Jahr vielleicht, wenn´s hoch kommt, 20 EUR pro Kopf, ohne dass dafür zusätzliche Sozialleistungen oder Steuern fällig wären. Noch dazu wäre es zu 100% den Betriebskosten zuzurechnen, als normal absetzbar. Eine billigere Lohnerhöhung kann man doch gar nicht machen. Jeder dusselige Betriebsausflug ist teurer.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]

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