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Forschung: Geruchssinn verbessert sich bei Angst

Forscher aus den USA haben nun eine Studie an 14 Freiwilligen durchgeführt und herausgefunden, dass sich der Geruchssinn verbesserte, je ängstlicher die Probanden waren.

Die Forscher ließen ängstliche Probanden an verschiedenen wenig konzentrierten Gerüchen riechen. Sie erkannten sofort, wenn sich darunter ein negativer Geruch befand und das sogar schneller als die nicht ängstlichen Probanden.

Im Gehirn der ängstlichen Probanden zeigte sich, dass auch die Zentren der Wahrnehmung und der Gefühle verstärkter miteinander kommunizierten. "Die Genauigkeit, mit der die Teilnehmer negative Gerüche wahrnahmen, stieg systematisch mit ihrer Angst", so ein Forscher.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Angst, Verhalten, Duft, Wahrnehmung, Geruchssinn, Neurobiologie
Quelle: scinexx.de

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