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Kontakt mit Dreck und Keimen im Kindesalter schützt vor Autoimmunerkrankungen

In Versuchen mit Mäusen haben Forscher nun bewiesen, dass Kinder, die recht früh mit Dreck und Keimen in Berührung kommen, seltener an Autoimmunkrankheiten erkranken. Diese Ergebnisse lassen sich laut Forschern auf den Menschen übertragen.

In den Tests ließen sie Mäuse in einer sterilen Umgebung aufwachsen und beobachteten, dass diese allergisches Asthma und entzündliche Darmerkrankungen entwickelten. Diese wurden durch eine Überreaktion ausgelöst, da sich vermehrt T-Killerzellen des Immunsystems in der Lunge und dem Darm sammelten.

Mäusejunge, die in den ersten Lebenswochen mit Keimen in Kontakt kamen, blieben gesund. Ein frühzeitiger Kontakt mit Mikroben hat enorme Auswirkungen auf die Gesundheit. Zu viel Hygiene verhindert eine mikrobenreiche Umgebung, die wichtig für Babys und Kleinkinder ist.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Medizin, Kontakt, Hygiene, Immunsystem, Dreck
Quelle: scinexx.de

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24.03.2012 14:36 Uhr von spliff.Richards
 
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Ist was wahres dran: aber schon lange bekannt ...

Dreck reinigt den Magen ;-)

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