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Gütersloh: Förderschüler haben schlechte Chancen, auf eine normale Schule zu kommen

Die wenigsten Förderschüler, also Menschen mit Verhaltensauffälligkeit, Lern- oder Körperbehinderung, besuchen in Deutschland eine normale Schule. Das ergab eine Bildungsforschungs-Studie.

Im Schuljahr 2010/11 lernten bundesweit lediglich 22,3 Prozent der Förderschüler auf einer Regelschule. Den besten Wert der Förderschüler erzielte dabei Schleswig-Holstein. Hier gingen 49,9 Prozent der Förderschüler auf eine Regelschule.

Nordrhein-Westfalen liegt mit 16,1 Prozent auf dem 16. Platz. Den 17. Platz belegte Hessen mit 14,8 Prozent. Der letzte Platz ging mit 8,5 Prozent an Niedersachsen.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Schule, Bildung, Verhaltensauffälligkeit, Regelschule
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2012 22:52 Uhr von Katzee
 
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Ist es wirklich: förderlich, junge Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten und starken Lernschwächen in normale Klassen zu integrieren? In der Klasse meines Sohnes waren 3 Kinder mit starken Verhaltensauffälligkeiten. So lange sie in der Klasse waren, war ein normaler Unterricht nicht möglich. Die Mädchen störten permanent den Unterrricht und griffen ihre Mitschüler an. Dadurch blieb die gesamte Klasse im Lernpensum hinterher. Erst seit diese 3 Kinder - gegen den erheblichen Widerstand der Eltern - auf eine Sonderschule wechselten, ist ein normaler Unterricht möglich geworden.

Körperbehinderte Kinder können meiner Meinung nach ganz normal lernen. Da steht einem normalen Schulbesuch - wenn es sich nicht gerade um eine gewalttätige Schule handelt - nicht im Weg.
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23.03.2012 23:09 Uhr von GangstaAlien
 
+1 | -0
 
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Verhaltensauffällige sollte: man auch nicht in eine normale Schule lassen, ich kenne selber solche Chaoten und die würden da schon den ein oder anderen den falschen Weg weisen.
Körperbehinderte wäre ich dafür, damit die Freunde finden und am Wochenende nicht Zuhause sitzen.
Und Lernbehinderte sollte man nicht in die Schule schicken, die lernen es nie, dass Schule wichtig ist. Die müssen einfach bisschen Grundsachen lernen, wie das 1x1 undsowas und dann mit 14 arbeiten, bei sowas würden die richtig aufblühen.
Und Religionsbehinderte würde ich in eine neue Schule schicken, die sich Moschulee nennt.

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