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Schlecht versichert: Günter Geiermann alias "Herr Kaiser" hat kein Geld mehr

Günter Geiermann (73) war fast 20 Jahre lang das Werbegesicht der "Hamburg-Mannheimer"-Versicherung.

In deren TV-Spots verkörperte er die Figur "Herr Kaiser". Er soll rund 30.000 Mark monatlich verdient haben.

Doch heute ist er verarmt, er muss mit 700 Euro Rente über die Runden kommen. Er gab zu, sich nicht ausreichend versichert zu haben und Geld an Bekannte weitergegeben zu haben.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Werbung, Versicherung, Kaiser, Bekannter
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2012 15:48 Uhr von Ned_Flanders
 
+12 | -1
 
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der letzte Kaiser ist gefallen. Erst Wilhelm II, dann Beckenbauer und nun Geiermann.
Ach du große Scheiße, jetzt ist Deutschland auf sich allein gestellt.!
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23.03.2012 16:56 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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Finde ja in dem Kontext mit der Versicherung den Nachnamen passend....
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23.03.2012 17:14 Uhr von Mister_Kanister
 
+2 | -1
 
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oh man da frag ich mich immer wieder wie sowas geht.. 30 000 Mark monatlich waren damal viel Geld, aber selber Schuld wenn man das geld ned gut anlegt und investiert
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23.03.2012 17:40 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -0
 
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zu haben: "Er gab zu, sich nicht ausreichend versichert zu haben und Geld an Bekannte weitergegeben zu haben."

Zwei Mal "zu haben" in einem Satz ....

Die 700 Euro Rente sind doch noch vergleichsweise recht "hoch".
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23.03.2012 18:06 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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"Die 700 Euro Rente sind doch noch vergleichsweise recht "hoch". "

Jo so hoch das er noch aufstocken muss um Lebensminimum zu haben.
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23.03.2012 18:28 Uhr von irykinguri
 
+3 | -0
 
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kompetent: das ist doch schon behindert und lächerlich.... der typ, der 80 millionen leuten kompetenz in sachen lebensversicherung suggerieren sollte, hatte von der selbigen materie keine ahnung


was für eine scheinwelt
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23.03.2012 22:47 Uhr von 1234321
 
+0 | -1
 
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Es ist nicht schlimm! Besser alles etwas zu schnell ausgegeben, als nachher zu früh gestorben sein, und das Vermögen irgendwelchen Geldgeiern in den Rachen zu schieben.
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23.03.2012 23:26 Uhr von Delios
 
+1 | -1