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USA: Chefs fordern Facebook-Passwörter ihrer Arbeiter (Update)

Bewerber für eine neue Arbeitsstelle können in den USA aufgefordert werden, ihr Facebook-Passwort herauszugeben.

Mit diesem Vorgehen wollen die Arbeitgeber sicher gehen, dass der neue Mitarbeiter mit seinem online Auftreten dem Unternehmen keinen Schaden zufügen kann.

Andere Unternehmen bevorzugen eine verdeckte Ermittlung. Hier werden Ermittler eingesetzt, indem sie versuchen sich mit den Arbeitnehmer auf Facebook anzufreunden, um somit Zugang zu den persönlichen Daten zu erhalten.


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WebReporter: sandra89
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Facebook, Arbeiter, Methode, Passwort
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2012 15:18 Uhr von sandra89
 
+17 | -38
 
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23.03.2012 15:22 Uhr von blz
 
+60 | -1
 
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Sie: "können dazu aufgefordert werden". Wirklich schön, aber rausrücken müssen sie es nicht.
Bei so einem Unternehmen würde ich persönlich nicht arbeiten. Und als Arbeitgeber würde ich mich davor hüten solche Praktiken ein zu führen.
Wenn ich meinen Mitarbeitern nicht traue, trauen diese mir auch nicht und darunter leidet sich die Produktivität.
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23.03.2012 15:25 Uhr von Big-E305
 
+38 | -2
 
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man kann auch so über ein unternehmen schlecht reden...sozusagen offline

das fordern nur firmen die eh unseriös sind und ihre mitarbeiter ausbeuten würd ich mal sagen
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23.03.2012 15:50 Uhr von LhJ
 
+11 | -5
 
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blz: in den USA gibt es aber keine soziale Absicherung, wie wir sie haben. Da brauchst du arbeit oder du hast ein richtig großes Problem. Und wenn du dann irgendwo anfangen kannst und es dich sozusagen dein Facebook Passwort kostet und es sonst keine Alternativen gibt... her mit dem verdammten Job!
Du kannst diesen Sachverhalt absolut nicht mit deutschen Verhältnissen vergleichen.

[ nachträglich editiert von LhJ ]
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23.03.2012 15:54 Uhr von georgygx
 
+2 | -8
 
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hmm: wo ist das problem ?

mein passwort ist 897254972539
wenn der vorgesetzte aufs profil geht ist leider schon ein neues passwort, da ich es aus sicherheitsgründen einmal die woche ändere.


bzw. würde ich das so sagen, wenn es mir passieren würde.
und wer so dumm ist mit seinem eigenen namen registriert zu sein ...

am besten gleich auch über die neue firma lästern und allen einbrechern im lande mitteilen, wann man im urlaub ist und das haus frei zum einbrechen :D
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23.03.2012 16:05 Uhr von aquarius565
 
+2 | -1
 
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Schnuff: Schnüffeln wollen die Chefs bestimmt nicht, gell?!!!
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23.03.2012 16:05 Uhr von Miem
 
+29 | -2
 
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Und was: wenn man gar kein Facebookprofil hat? Ich habe keines, darf ich nun nicht arbeiten?
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23.03.2012 16:19 Uhr von bigJJ
 
+4 | -1
 
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Mehr Details gibt es hier:
http://www.tech-blog.net/...

Zwei Beispiele!
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23.03.2012 16:24 Uhr von sweetwater
 
+19 | -1
 
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@ Miem: nein wenn du kein FB-profil hast bist du sofort terrorverdächtig weil du was zu verbergen hast. dann folgen dir schwarze vans und man hört nie wieder was von dir .

ich würde sagen ich hab kein FB-profil ( auf meinen richtigen namen hab ich auch keins :D ) und gut ist.
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23.03.2012 16:52 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -1
 
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und: is doch gut :) mit der richtigen vorbereitung kann man das alles zu seinem eigenen vorteil nutzen, fakeprofile, etc...
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23.03.2012 17:39 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -0
 
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@Sandra89: Aber sicher doch! >Unvorstellbar. Würde hier in Deutschland nie gehen.<

Aber klar doch!
Das ist dasselbe wie die Frage nach der Schwangerschaftsabsicht bei Frauen. Darf nicht gestellt werden, wird aber verklausuliert dennoch gestellt. Und je nach Antwort gibt es dann auch eine Nichteinstellung.


Das Ganze ist übrigens eine logische Entwicklung der absolut hohlbirnigen Unsitte, allen möglichen Sche**s über Facebook in die Welt posaunen zu müssen.
Eigentlich ist es ja selbstverständlich, dass man nicht öffentlich schlecht über seinen Arbeitgeber redet, sofern m an sich nicht OFFEN in einer Auseinandersetzung mit ihm befindet und eh kündigen will bzw. das bereits getan hat. Und selbst dann ist es meistenteils noch sehr schlechter Stil, der eher auf denjenigen zurückfällt, der die schlechte Rede schwingt.


@Alice Underground:
So viel professionelles Selbstmanagement beherrscht aber nicht jeder.
Außerdem ergibt sich da ein Problem: Und das sind die sog. "Freunde". Da man so ein "Profi-Profil" ja höchstwahrscheinlich unter echtem Namen führt, ergibt sich die schwierige Aufgabe, all die Heiopeis davon fernzuhalten, die meinen, irgendwleche Indiskretionen dort zu platzieren. also muss man auch die Freunde professionell erfinden, denn echte Bekannte darf man aus dem Grund nicht adden. Eine ganze Menge Arbeit.
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23.03.2012 18:04 Uhr von Gorli
 
+0 | -1
 
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Naja, mein Passwort könnte er wegen mir haben. Ich hab ein 5 Jahre altes Foto, ein leeres Profil und vielleicht 10 inaktive Freunde. ^^
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23.03.2012 18:23 Uhr von Sopha
 
+0 | -7
 
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ganz einfach: (sofern ich ein FB konto hätte) würde ich ihn einfach mal in meiner anwesenheit ran lassen. Soll er sich doch in der Zeit alle meine Beiträge und Freunde anschaun...
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23.03.2012 18:59 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -0
 
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@Gorli: Nee, aus Prinzip nicht: Das ist die klassische "ich habe nichts zu verbergen"-Taktik.
Das macht dann automatisch die Leute zu Verdächtigen, die das Passwort nicht rausrücken wollen. Denen wird dann unterstellt, dass sie etwas zu verbergen hätten.
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23.03.2012 19:30 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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@Sopha: Und als nächstes gibts denen dann auch noch Gelegenheit in Deiner Wohnung zu schnüffeln?
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23.03.2012 20:04 Uhr von Petaa
 
+1 | -0
 
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das sollen sie mal bei mir machen: Dem geb ich nen schöööööönen Fake Account und platziere extra als "privat" und für den engsten Freundeskreis markierte Daten und weitere Kennwörter für FTP/Dropbox usw. Accounts. Da drin platziere ich dann ein paar hübsche Trojaner, Viren, Scareware und was mir sonst noch fieses einfällt...

Vieleicht ein hübscher Keylogger um dann an den Facebook Account vom Chef zu kommen und in seinem Namen die Firma so richtig durch den Dreck zu ziehen.

Ich habe keinen Facebook Account aber jeder Arbeitgeber der soetwas unverschämtes fordert sollte an diesen Daten verrecken!

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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23.03.2012 20:43 Uhr von Multiversal
 
+1 | -0
 
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@Miem: det kommt auch noch wart ab.
Ohne Fressenbuch kein Job,kein Geld vom Amt usw.
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23.03.2012 22:22 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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lol Das dürfte in den USA eine Steilvorlage sein, um vor Gericht zerrissen zu werden.
Chefs vom Schlag eines Anton Schlecker würden es aber natürlich dennoch versuchen.
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23.03.2012 22:33 Uhr von Edelbert88
 
+0 | -0
 
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Kriminell: ist das und nichts weiter. Aufstehen und gehen würde ich.
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24.03.2012 01:51 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -5
 
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Finde ich super! Und habe absolutes Verständnis! Wer nur ein Quentchen von Empathie besitzt, kann sich auch vorstellen warum das so gehandhabt wird. Jeder, der selber Chef einer seriösen Firma ist (wäre), möchte nicht, dass man beim Suchen nach einem Mitarbeiter auf Facebook auf kompromitierende Bilder stößt. Und das nicht ohne Grund, wenn man mal sieht, was einige Menschen dort posten...
HORROR!!!
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24.03.2012 01:56 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Ohjee...was passiert dann eigentlich, wenn man nicht bei Farcebook ist? Wird man dann zwangsangemeldet? Oder gleich in irgendein Hochsicherheitsgefängnis gesteckt, weil man sich "abnormal" verhält? Ach nee, dass war ja Indect, ich Depp! ^.^
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24.03.2012 09:39 Uhr von aquilax
 
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richtig asche verdienen: wenn man richtig asche verdient, gibt man sich nicht mit so kinderkram ab. da bündelt man seine kurze lebenszeit und energie auf das wesentliche.

da ist ein "facebook"-passwort pillepalle.
da geht es um was ganz anderes.

das können sich die meisten kleinkonsumorientierten menschen eben nicht vorstellen.

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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24.03.2012 12:40 Uhr von Gorli
 
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@Schwertträger: Naja, es ist immer noch meine persönliche Entscheidung, ob ich mein Passwort jemandem Gebe. Und wenn das auch nur einen Hauch von Pluspunkt für einen 5000€ Job geben würde wäre ich bescheuert meine völlig irrelevanten Facebook-Daten nicht rauszugeben. Der Personalchef sitzt da numal am längeren Hebel.
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25.03.2012 03:04 Uhr von Simon_Dredd
 
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es geht dabei ums prinzip: Möglicherweise ist Facebook Pillepalle, aberwas kommt als nächstes? Der Chef kommt in eure Wohnung und schaut nach, wie ihr so lebt... Er möchte eure Online Konto Daten sehen, weil er euch ja schließlich das Geld zahlt, was ihr ausgebt. Eure Amazon, Ebay was weiß ich Passwörter, damit ihr auch ja nichts schödliches kauft oder verkauft...

Wehret den Anfängen!!! Der Frosch, der langsam im Topf erhitzt wird, springt auch nicht raus, sondern stirbt...

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