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Sonytown oder Mitsubishiville? Bankrotte japanische Stadt will Namen vermieten

Die japanische Stadt Izumi-Sano ist pleite und hat nun eine unorthodoxe Idee, wie man die Kassen wieder füllen will: Der Name der Stadt soll an ein Unternehmen oder eine Organisation vermietet werden.

So könnte der japanische Ort demnächst auch Sonytown, Mitsubishiville oder Seiko City heißen, je nachdem, wer mehr bietet.

Izumi-Sano hat 100.000 Einwohner, die sich in Zukunft wohl darauf einstellen müssen, in einer werbefinanzierten Stadt zu leben.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Japan, Stadt, Werbung, Sony
Quelle: www.telegraph.co.uk

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