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Nach Toulouse: Angst vor terroristischen Einzellern wächst

Der Attentäter von Toulouse hatte offenbar alleine gehandelt, ohne dass eine terroristische Vereinigung hinter ihm gestanden hätte. Polizei und Geheimdienste haben bei Mohamed Merah allesamt versagt und nun wächst die Angst vor einer neuen Form des Terrorismus.

Der selbsternannte al-Qaida-Kämpfer Merah könnte für einen neuen Typ stehen, nämlich den terroristischen Einzeller.

Der französische Innengeheimdienst "verfolgt viele Personen, die im islamistischen Radikalismus engagiert sind". In Frankreich befürchtet man, dass junge Muslime sich immer mehr von den radikalen Ansichten des Islams angezogen fühlen und alleine handeln.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Angst, Toulouse, al-Qaida, Einzeltäter
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2012 10:53 Uhr von bingegenalles
 
+6 | -1
 
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terroristischen Einzellern: ist schon gefährlich wenn solche zu terroristen werden

http://www.br-online.de/...
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23.03.2012 10:54 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+13 | -5
 
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Wer bei der NSU ein "NPD-Verbot" forderte, der soll auch den Arsch in der Hose haben, jetzt den ISLAM in Europa zu verbieten - alles andere wäre makaber.
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23.03.2012 11:16 Uhr von Canay77
 
+1 | -7
 
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@Lorkacke: Dein Name ist Programm oder? Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Wenn dann müssen radikale Islamgruppierungen Weltweit verboten werden. Mit der Religion ist es gleich wie mit dem Nationalismus. Auf die Dosierung kommt es an.
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23.03.2012 11:25 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+6 | -3
 
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@Canay77: Ein ermorderter Mensch ist ein ermorderter Mensch und keine Äpfel oder Birnen - wie du es hier hinstellen willst, das ist schon menschenverachtend.

Trotzdem werde ich die veraten, was ich von dir halte. Du bist an dem Blutbad mitschuldig, weil du eine Seite verteufelst, die andere Seite verharmlost, obwohl die Taten die gleichen sind.

PS: Für die einen gibt es gut bezahlte "Austeiger-Programme", für die anderen "staatlich geförderten Religions-Unterricht" - das ist Deutschland 2012

[ nachträglich editiert von Lordkacke-WOB ]
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23.03.2012 12:17 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -2
 
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Wieso versagt? -- "Polizei und Geheimdienste haben bei Mohamed Merah allesamt versagt [...]"

Naja, man kann´s auch übertreiben mit der Schundrhetorik!

Die haben den Typ gefunden und erschossen. Versagen sieht m.E. anders aus...
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23.03.2012 14:25 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+3 | -2
 
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Einzeller? EINZELLER??? :D :D :D

KenjiM
Ganz ehrlich: ja.
Religionsfreiheit streichen und dabei keine (!) Staatsreligion einrichten - wäre aber eigentlich eine Ausweitung:
Freiheit statt Religionsfreiheit.

Religiöse Menschen sind nicht frei und Verlangen dafür die "Freiheit sich zu Unterwerfen". Wie heißt es so schön:
"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit" [Marie von Ebner-Eschenbach]

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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23.03.2012 18:39 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -3
 
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Schwachsinnige Panikmache! Insgesamt sind fünf Opfer gestorben.
Fünf.
Bitter für die Opfer selber und für die Angehörigen und Freunde.

ABER völlig irrelevant für die statistische Gefährdung des einzelnen Bürgers. Da müssten täglich solche Täter, wie der in Toulouse tätig werden, damit sich da statistisch wirklich etwas ändern würde.

Das bedeutet: Der Durchschnittsbürger hat lediglich unangemssen mehr Angst, zu Schaden oder zu Tode zu kommen. Wirklich gefährdeter ist er in Wirklichkeit nicht.
Nach wie vor ist die Todesgefahr durch Herzinfarkt, Krebs oder Verkehrsunfall millionenmal höher.

Was die Terroristen angeht: Ziel erreicht. Bevölkerung verängstigt. Mit einfachsten Mitteln.
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23.03.2012 18:43 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -1
 
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@Lordkacke-WOB: >Für die einen gibt es gut bezahlte "Austeiger-Programme", für die anderen "staatlich geförderten Religions-Unterricht" - das ist Deutschland 2012<

Tja, nach exakt jener Logik müsstest Du das Christentum dann auch verbieten. Und das hätte schon vor dem Jahr 2000 passieren müssen, weil wir da ja schon die RAF-Terroristen (christlich) hier in Deutschland hatten.

Da du ja von einem islamischen Terroristen gleich auf alle Gläubigen des Islam schliesst, müsstest Du das bei den Christen ja genauso tun.


Ich denke, Du hast einfach nur indifferenzierte Angst vor islamischen Fundamentalisten und vor Überfremdung. Gleichzeitig tust Du wahrscheinlich im sozialen Bereich rien gar nichts dafür, dass junge islamische Kinder so deutsch udn anständig werden, wie Du und ich das gerne hätten.
Mit welchem Recht forderst Du also irgendwelche Verbote?
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23.03.2012 18:46 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@ArrowTiger: >Naja, man kann´s auch übertreiben mit der Schundrhetorik!

Die haben den Typ gefunden und erschossen. Versagen sieht m.E. anders aus...<


Nun ja, sie haben ihn zu spät gefunden.
Und sie hätten ihn nicht erschiessen sollen. Die Bevölkerung hätte ihn wohl lieber lebend gesehen, um ihm Fragen stellen zu können. Die Angehörigen der Opfer hätten ihn wohl auch lieber lebend gesehen, um ihm Fragen zu stellen.

Und andere Polizeistellen haben schon zuvor versagt, weil sie eingehende Beschwerden nicht nachverfolgt haben.

Dazu kommt noch ein soziales Versagen des gesamten Umfelds, die aus einem ja erstmal völlig unschuldigen Kind einen kriminellen Jugendlichen und dann einen fanatischen Terroristen haben heranwachsen lassen.

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