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Internet: Unterseekabel durch die Arktis

Weil immer mehr Flächen in der Arktis abschmelzen, will man diesen Trend dazu nutzen, drei neue Unterseekabel für das Internet zu verlegen. Dies soll die Anbindung eines alternativen Backbone ermöglichen, der den Ausfall einer anderen Verbindung kompensieren kann.

Hierfür sollen Eisbrecher schon im Sommer 2012 mit der entsprechenden Verlegung von Unterseekabeln von China aus anfangen. Von dort werden die Kabel dann in Richtung Europa bis hin nach London verlegt. Somit wird sich die Reaktionszeit zwischen Tokio und London deutlich verkürzen.

Am Anfang soll das Kabel nur eine Übertragungsgeschwindigkeit von 40 Gigabit pro Sekunde bieten, welche später aber aufgestockt wird. Das Glasfaser Unterseekabel wird eine Länge von 15.600 Kilometern haben. Russland plant ein ähnliches Unterfangen für eine schnelle Anbindung nach Skandinavien.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Kabel, Verbindung, Arktis, Glasfaserkabel
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2012 21:52 Uhr von Klapperklaus
 
+4 | -1
 
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Ich liebe das Internet, es freut mich zu sehen wie wenigstens bei diesem Thema die ganze Welt an einem Strang zieht!
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23.03.2012 10:12 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Und das sogar im sprichwörtlichen Sinne ;)
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24.03.2012 14:25 Uhr von Criseas
 
+0 | -1
 
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Firmen: Das sind nur einzelne Firmen... Die Leitungen werden vermietet und sind nicht kostenlos...

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