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Opel: Vier-Tage-Woche und Einschnitte bei Zuschlägen und Weihnachtsgeld

Die Mitarbeiter des Autobauers Opel müssen mit Einschnitten rechnen. So soll das Urlaubs- und Weihnachtsgeld gekürzt werden, auch sollen die Mitarbeiter dem Verzicht auf Wochenendzuschlägen zustimmen.

Weiterhin sollen die Beschäftigten auf Tariferhöhungen verzichten. Mit diesen Maßnahmen will das Management 265 Millionen Euro pro Jahr an Personalkosten einsparen. Im Werk Rüsselsheim wird bereits jetzt nur noch an vier Tagen in der Woche gearbeitet.

Geplant sei nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", dass der Anteil der Leiharbeiter bis zu 30 Prozent betragen soll. Der Betriebsrat kritisiert die Sparmaßnahmen scharf.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opel, Werk, Rüsselsheim, Weihnachtsgeld, Vier-Tage-Woche
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2012 17:13 Uhr von Kamimaze
 
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Liebe Opel-Mitarbeiter, willkommen in der freien Wirtschaft! Oder fragt mal einen Mitarbeiter eines kleinen Handwerksbetriebes, ob der jemals Urlaubs- oder Weihnachtsgeld bekommen hat...
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22.03.2012 19:18 Uhr von Fatbobi
 
+6 | -0
 
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Tja: Würden alle so denke wie du gäbe es keine Krankenversicherung/Rentenversicherung..
Warum sich nach unten orientieren als Arbeitnehmer ?
Ich will mehr Geld, und sage nicht der bekommt weniger, ich will auch weniger.
Je mehr andere einfache Arbeiter bekommen, je größer ist doch die Chance selber an gutes Geld zu kommen in tarifverhandlungen, oder sollen wir uns alle an deiner kleinen Firma, oder an Leiharbeiter anpassen ?

[ nachträglich editiert von Fatbobi ]
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22.03.2012 19:36 Uhr von ryzer
 
+4 | -0
 
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und: diese Saftsäcke haben geld in den arsch geblasen bekommen. verdammtes erpresser pack. Die Arbeiter im betrieb leisten immerhin arbeit im gegensatz zu den millionenschweren managern und dem dreckigen lobbisten pack!!! sollen die doch auf ihr geld verzichten anstatt hier die ärmsten auszubeuten....

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