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Chemnitz: Student sprang vermutlich wegen vermasselter Prüfung aus Wohnheim

Ein 32-jähriger Student hat am gestrigen Mittwoch in Chemnitz vermutlich Selbstmord begangen. Er sprang vom Balkon in der sechsten Etage eines Studentenwohnheims. Er schlug mit einem dumpfen Knall auf dem Straßenpflaster auf und war sofort tot.

Henry M. studierte an der TU Chemnitz. In seiner Freizeit trat er auch gelegentlich als Feuerkünstler auf.

Zwar gibt es nach Polizeiangaben noch keine zweifelsfrei gesicherten Erkenntnisse zum Motiv der Tat, es ist aber naheliegend, dass schlechte Prüfungsergebnisse der Auslöser für den Suizid waren.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Student, Chemnitz, Prüfung, Wohnheim
Quelle: www.sz-online.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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22.03.2012 19:03 Uhr von Air0r
 
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Das war nicht wegen schlechter Prüfungen: sondern wegen dem schlechten Essen in der Mensa, glaubt mir, ich bin auch Student.

@Autor: "Er schlug mit einem dumpfen Knall auf dem Straßenpflaster auf[...]" Das ist echt unter aller Sau.

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