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Nachdem angeblich nichts mehr da war - Schlecker-Familie hat 70.000 Euro pro Monat

Viel war vom Pleite-Drogerieriesen Schlecker in den letzten Wochen zu lesen. Auch, dass der Schlecker-Familie selbst angeblich nichts mehr bleiben würde. Doch das scheint nicht zu stimmen.

Nach einem Zeitungsbericht, der sich auf Kreise beruft die der Familie nahe stehen, bleiben der Familie angeblich rund 70.000 Euro pro Monat zum Leben. So musste zwar Anton Schlecker im Zuge seiner Haftung sein Vermögen komplett abgeben, doch dies trifft nicht auf seine Ehefrau und seine beiden Kinder zu.

Deren Vermögen bleibt unangetastet. Das stößt insofern auf, da Schleckers Tochter Meike noch vor kurzem wiederholt betonte, dass nichts mehr da sei.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Familie, Monat, Vermögen, Schlecker
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2012 17:03 Uhr von kranfuehrer
 
+7 | -1
 
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Glaube ich nicht: Er wird den größten Teil seines 2 Milliarden Euro Vermögens schon rechtzeitig beiseite geschafft haben.
Ich finde es immer gut, wenn ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter so ausbeutet, Pleite geht.
Als nächstes wünsche ich mir die Pleite von Netto Discount. Leider wird das wohl nicht passieren.
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22.03.2012 18:31 Uhr von CommanderRitchie
 
+11 | -1
 
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Kapiert es doch endlich das alles hat doch System !!

Während ein geringer Teil der Bevölkerung vollauf damit beschäftigt ist, ihren Reichtum mit allen Tricks und rechtlichen Schlupflöchern zu mehren und gegen "Fremdzugriff" abzusichern.....
muß der große Teil der Bevölkerung Monat für Monat darum Kämpfen, finanziell nicht unter die Räder zu kommen.

Was meint ihr denn, warum die Regierung da tatenlos zusieht bzw. nicht bereit ist, diese rechtlichen Schlupflöcher auszuhebeln......... Weil die mit den Reichen dieser Welt gemeinsame Sache machen (denkt mal nur an den faulen Kompromiss mit den Daten-Cd´s der Auslandskonten von Steuerhinterziehern..... auf die der Finanzminister verzichtet und sich mit einem schäbigen Pauschal-Betrag der Banken abspeisen läßt- wobei hier die Steuerhinterzieher natürlich straffrei bleiben !!)

Und damit wir uns um die Gelder und Vermögen der "Reichen" nicht Gedanken machen sollen (damit wir alle nicht merken, wie wir "verarscht" werden) setzt man die allgemeine Bevölkerung unter Dauerstress ums vernünftige finanzielle Überleben.

Nur mal so angemerkt: 80000 Menschen sind im Besitz von 25% des Privatvermögens in Deutschland !!
Insgesamt hat Deutschland 83 Millionen Einwohner.........
Seltsames "Gleichgewicht" nicht wahr ??
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22.03.2012 18:52 Uhr von CommanderRitchie
 
+3 | -1
 
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Achtung Hier klicken wieder "FDP-Verblendete" auf die Minusbutton.......
Drauf gepfiffen...... Die Gedanken sind frei !!!!!!!!!!
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22.03.2012 19:50 Uhr von thatstheway
 
+3 | -0
 
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@ CommanderRitchie: du hast meine volle Zustimmung.
Schade ist nur das es ein Großteil der Bevölkerung nicht wahr haben will und sich weiterhin ausnehmen lässt wie eine Weihnachtsgans.

Ich hatte ja schon in früheren Kommentaren bei SN geschrieben das dies alles ein Fake ist und die Schleckerfamilie rechtzeitig ihre Schäfchen ins Trockene gebracht haben.
Und wenn es so weitergeht wie jetzt, hoffe ich das mal mehrere aufwachen....

[ nachträglich editiert von thatstheway ]
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22.03.2012 19:57 Uhr von thatstheway
 
+2 | -0
 
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@ BastB: ich weiß ja nicht was du arbeitest, aber von "Teamwork im klassischen Sinne" hast du keine Ahnung.
Wie teilst du denn gerecht auf ?
arbeitsmäßig 0 % die anderen 100 % Leistung
verdienst 80% für dich, und um die restl. 20 % können sich ein paar Dutzend Leute schlagen.
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22.03.2012 19:59 Uhr von Borgir
 
+5 | -0
 
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diese Leute: sind einfach Sklaventreiber und Kriminelle die ihre Mitarbeiter richtig verarscht haben. Zum Klub der Verarschten gehört jetzt demnächst auch der Staat oder die Länder, weil sie bürgen müssen für eine Auffangegesellschaft für ehemalige Mitarbeiter von Schlecker. Die gehören in den Knast und fertig.
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23.03.2012 17:05 Uhr von artefaktum
 
+0 | -0
 
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Stell mir grad vor die Frau läßt ihn sitzen und er verkracht sich mit seinen Kindern .....

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