22.03.12 13:22 Uhr
 162
 

Glücksspielsucht: SPD und FDP wollen Spielautomaten regulieren

In Deutschland steigt die Zahl der Spielsüchtigen. Daher will die SPD eine Regulierung des Automatenspiels durchsetzen, um Spielsüchtige und Minderjährige nicht weiter zu gefährden. Dazu wollen die Sozialdemokraten ein Sperrsystem mit Spielerkarten einführen, die die Identität des Nutzers enthalten.

Einsichtige Spielsüchtige könnten ihre Karte dann dementsprechend sperren lassen. Die FDP will ein Sperrmodell in den Bundesländern einführen. Da auch Minderjährige häufig Zugang zu den Spielautomaten in Gaststätten hätten, sollen Automaten den Liberalen zufolge aus den Gaststätten verbannt werden.

Die FDP hebt hervor, dass Spieler bei einer zu strengen Kontrolle in eine Grauzone abgeschoben werden. Spielautomaten sollen nur noch dort erlaubt sein, wo Minderjährige keinen Zutritt haben. Das Spiel um Geld soll zudem verlangsamt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, FDP, Glücksspiel, Regulierung, Spielautomat
Quelle: www.onlinecasinotest.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: AfD nimmt Pegida-nahen Kandidaten mit NSU-Kontakten aus dem Rennen
Bundestag schließt NPD von Parteienfinanzierung aus: Keine Staatsgelder mehr
Donald Trump erklärt, wieso er keine armen Mitarbeiter in Regierung möchte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.03.2012 13:49 Uhr von centerofnewsfornet
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Schwachsinn Und der Schwarzmarkt mit so einer Spielerkarte blüht....
Kommentar ansehen
22.03.2012 14:15 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Überschrift leider mißverstanden: Jetzt dachte ich doch glatt, daß SPD und FDP die Investmentbanken regulieren, und endlich die Finanztransaktionssteuer einführen wollten.

Zu früh gefreut...

*scnr* ;-)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: AfD nimmt Pegida-nahen Kandidaten mit NSU-Kontakten aus dem Rennen
Nach BGH-Urteil: Kaum Chancen auf Schmerzensgeld für Brustimplantat-Opfer
VW-Abgasaffäre: Weltweite Fahndung nach Managern


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?