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Hacker dringen in US-Atomwaffenverwaltung ein

Die US-Verwaltung für Atomwaffen muss täglich etwa 1.000 erfolgreiche Hackerangriffe verzeichnen. Das sagte der Chef der Behörde. Dem zufolge seien dies 0,01 Prozent der täglich versuchten Attacken auf die Netzwerke der Verwaltung.

Die meisten Angriffe erfolgten offenbar durch automatisierte Programme. Urheber seien jedoch auch ausländische Regierungen. Zugang zu den Startbefehlen der Waffen könnten die Hacker jedoch nicht erlangen, da diese durch ein anderes Netzwerk gesteuert werden.

Die Atomwaffenverwaltung hatte in der Vergangenheit jedoch scheinbar mehr Probleme mit realem Diebstahl. So seien vor einigen Jahren sicherheitsrelevante Unterlagen gestohlen worden, deren Verlust aber über Monate nicht gemeldet worden war.


WebReporter: mbln
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Netzwerk, Atomwaffe, Verwaltung
Quelle: www.berlinerumschau.com

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