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Fahrradverkehr bleibt beliebt, braucht aber Wege

Das Fahrrad erfreut sich in Deutschland weiter großer Beliebtheit. Rund zehn Prozent aller Wege werden inzwischen mit den 70 Millionen vorhandenen Rädern zurückgelegt. Die Infrastruktur muss diesem Boom jedoch folgen.

Zumindest in Berlin ist derzeit mit dem Haushaltsentwurf eine Kürzung der Sanierungsmittel für Fahrradwege vorgesehen. Ein früherer Senats-Experte schätzte dabei, dass 90 Prozent der Fahrradwege erneuert werden müssten.

Auch in Brandenburg stehen derzeit keine großen Neubauvorhaben für Radwege an, sagt der Tourismusmanager Dirk Wetzel. Dabei rechnet sich die Investition: dank vieler Radtouristen erhält Brandenburg für jeden investierten Euro vier bis acht Euro zurück.


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WebReporter: mbln
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Brandenburg, Fahrrad, Sanierung
Quelle: www.berlinerumschau.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2012 11:56 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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Ja bitte baut endlich Radwege NEBEN die Straßen
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22.03.2012 11:57 Uhr von Maedy
 
+0 | -0
 
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Also: ich stellte mir gerade Fahradwege in einer Art Buckelpiste vor,auf denen im Rahmens eines Fahradverkehrs drüber gefahren werden soll....
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22.03.2012 12:50 Uhr von Feuerfaenger
 
+2 | -0
 
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Ich bin ja für die Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht. Dann können die Verkehrsplaner den Radweg komplett weglassen, bauen dafür die Straße etwas breiter und zeichnen, wie schon auf so mancher Straße üblich, einen Radstreifen ein. Den würden sogar die militantesten Radweg-Verweigerer (so wie ich) freiwillig benutzen. Dann fallen zukünftig auch keine Kosten mehr für die Radweg-Sanierung an. Aner leider verhindert das die Autolobby immer noch sehr erfolgreich. Solange die Verkehrskonzepte in erster Linie für das KFZ konzipiert werden, sind Fußgänger und Radfahrer nur geduldete Verkehrsteilnehmer. Dementsprechend wird sich auch um Rad und Fußwege gekümmert, nämlich eher nicht.

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