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Mehr Unterhalt für Kim "Dotcom" Schmitz

Wie jetzt bekannt wurde, hat die neuseeländische Justiz ein Teil des eingefrorenen Vermögens des Megaupload-Gründers, Kim Schmitz, freigegeben. Diese gewährt ihm nun monatliche Ausgaben von 37.000 Euro.

Wie die Zeitung "New Zealand Herald" berichtet, erlaubt weiterhin ein Gericht in Auckland, dass Schmitz sein Mercedes wieder in der Öffentlichkeit nutzen dürfe. So berichten diverse Medien, dass Schmitz über 167.000 € monatlich verfügen dürfe, um Ausgaben für Butler und Kindermädchen zu finanzieren.

Am 20.Januar 2012 wurde Schmitz - in Zusammenarbeit sowohl von der neuseeländischen als auch der US-Behörde - festgenommen. Dieser wurde durch Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt. Grund der Festnahme war eine Verletzung des Urheberschutzes und Betrug.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unterhalt, Megaupload, Kim Schmitz, Taschengeld
Quelle: www.gmx.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2012 09:22 Uhr von Trikoflex
 
+6 | -25
 
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22.03.2012 09:39 Uhr von Delios
 
+18 | -5
 
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@Autor: Mal so eine Frage nebenbei.
Angenommen du hättest einen Hund und wärst in einem Hundesportverein. Wären deine Mitgliedsbeiträge, wie du es sagst "nicht rechtmäßig angeeignetes Geld", wenn neben den normalen sportlichen Möglichkeiten auf dem Hundetrainingsplatz, einige Mitglieder den Platz nutzen würden um ihre Hunde zu kupieren (Ohren bearbeiten damit sie nach oben stehen oder Rute abschneiden)?

Sorry, aber ich verstehe das ganze Gehetze gegen diesen Mann nicht. Er und einige andere haben gezeigt, wie man in einer bestimmten Branche Geld verdienen kann. Und wenn eine bestimmte Lobby endlich mal aus ihrem Dornröschen-Schlaf erwachen würde, wäre das Geschrei nicht so groß. Hunderttausende User und mehr weltweit sind bereit monatlich Geld auszugeben um sich übers Netz Filme, Spiele und Musik runterzuladen. Und die Industrie beschwert sich blos immer wieder, dass weniger Leute ins Kino gehen oder weniger CD´s kaufen usw...
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22.03.2012 10:08 Uhr von Skyfish
 
+4 | -5
 
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@autor: Warum genau hat er sich sein Geld nicht rechtmässig angeeignet?
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22.03.2012 10:26 Uhr von aquilax
 
+2 | -4
 
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@ neotino: genau . richtig erkannt.

er ist aus der sache drausen.

seine kunden müssen gerichtlich verfolgt werden.
also all die, die kostenlos illegal downloaden.

wenn ich einen paintballspielplatz zu verfügung stelle, sind die spieler selbst schuld, wenn sie sich verletzen.

jeder der das internet nutzt, sollte erwachsen genug sein um zu wissen was er tut.
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22.03.2012 11:09 Uhr von xXBenZXx
 
+3 | -3
 
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Gut so. Und selbst wenn er sein Geld durch "Illegale Inhalte" verdient hat.Na und?Die Filme und Musik Industrie hat es nicht anders verdient.15€ für ein Album oder 20€ für eine Bluray?Lieber nicht da geb ich lieber 50€ fürn Jahresacc bei RS oder NL aus und kann das alles umsonst haben.Es ist kein Diebstahl oder kann man etwas klauen was man nicht mal anfassen kann?Aber da heutzutage jeder "lieb und brav" sein will hat fast keiner mehr die Eier den ganzen Reichen snobs die Stirn zu bieten...Aber ist auch zu verstehen wenn man härter bestraft wird als Mörder und Kinderschänder...
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22.03.2012 11:13 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -4
 
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Schon witzig: wie man diesen Menschen von seiner Unschuld freispricht und Absolution erteilt.
Wenn man den "Kunden" Vergütungen anbietet, wenn sie spezielle und seltene Sachen (vornehmlich "raub"kopiertes Material) vorbei an Recht und Gesetz auf meiner Plattform anbieten und ich sowas wissentlich unterstütze, unterstütze ich damit den Handel mit illegaler Ware, was schon rechtlich unter Hehlerei einzuordnen wäre.
Diese Tatsachen konnten nachgewiesen werden, daher versteh ich nicht, wie man ihn als Unschuldslamm und Opfer der Musikindustrie darstellen will.
Allein anhand seiner Vorstrafen und bisherigen Machenschaften, Äusserungen, Meinungen, Verurteilungen etc. kann man wirklich nicht davon ausgehen, dass er von jetzt auf nachher den Mann mit weisser Weste darstellt.

Selbstverständlich kann man ihn dafür nicht belangen, wenn er Webspace für Geld anbietet und hierüber die Anwender untereinander illegales Material anbieten und tauschen. Dafür muss man die Anbieter dran bekommen. Hier gehts aber um mehr als nur das Anbieten, nämlich um das Bonusprogramm hinter diesem System, denn dadurch kam er und andere an diese Millionen.
Für diese, in meinen Augen, eindeutig illegalen Machenschaften MUSS er dafür belangt werden.
Alles andere, was er will in Bezug auf die Familie, oder das monatliche Grundeinkommen, ist mir völlig Schnuppe, denn damit will die Presse nur sein "Böser Bube" Image verstärken und Neiddebatten hervorrufen.
Bei mir tut er das in keinster Weise. Dennoch ist Schmitz für mich eine arme Wurst, aber das sind andere Gründe, die mit dem finanziellen nichts zu tun haben.
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22.03.2012 17:19 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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@steffi: Hast du eigentlich meinen Beitrag genau gelesen?

Ich verurteile Kim Schmitz nicht, weil es Webspace angeboten hat, daher is die Hälfte deiner Ausführungen hinfällig. Natürlich kann man Webspace anbieten und natürlich kann man tauschen darüber und natürlich sollte der Betreiber auf Hinweise reagieren und Daten im Fall der Fälle löschen.
Überhaupt keinen Einwand!

Ich habe mir sehr genau ein Bild gemacht über ihn, indem ich die Anklageschrift durchgelesen hab, in welcher Gespräche/Mails/Beiträge dokumentiert sind, wo auf mein angesprochenes "Geld verdienen mit urheberrechtlich geschütztem Material" hinweisen.
In diesen bspw. Mails ist explizit aufgeführt worden, dass bestimmte Uploader von seltenem Material eine Art geldwertes Bonusprogramm erhalten haben, durch welche diese Geld verdienen konnten mit diesem Material.

Ich plapper weder etwas nach, noch mach ich mir über sowas keine Gedanken. Ganz im Gegenteil.

Schmitz als Unschuldslamm darzustellen mutiert bei manchen hier echt zur Farce. Er hatte Dreck am Stecken und den wird er nicht mehr los.

Nochmals: Ich hab kein Problem damit, dass er Webspace angeboten hat. Das darf er und sowas macht auch jeder andere größere Provider im Netz.
Durchaus darf man auch dafür Geld verlangen, dass man diesen Dienst anbietet. Was man aber nicht darf ist, dass man Leuten Geld gibt, dafür dass sie unerlaubtes Material in Umlauf bringen und die Uploader dafür auch noch Geld vom "Provider" erhalten. Sowas ist schlicht und einfach nicht erlaubt und gehört berechtigterweise unter Strafe, da dies alles im Wissen des "Providers" geschehen ist - nein... sogar unterstützt wurde!

Sowas hab ich mir auch kein bisschen ausgedacht, denn das wurde eben in der Anklageschrift mit Beweismaterial vorgelegt.

Vielleicht scheinst Du steffi hier nicht ganz so aufgeklärt zu sein. Liegts daran, dass die Anklageschrift in Englisch verfasst wurde und du zu "faul" warst, diese durchzulesen?

Wenn du der englischen Sprache mächtig bist, dann lies dir die Anklageschrift nochmals genau durch:
http://www.scribd.com/...

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